Aphorismen – Tagebuch II (Jürgen Kremser)

06.09.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/14769-wie-souveraen-ist-deutschland

# 48 6. September 2013 – 05:00 0
“Die EU und Deutschland sind auf dem Weg in eine faschistoide, überregulierte Nanny-Diktatur”, in der Immobilien zunehmend wertlos werden. In der DDR war ein ererbtes Haus wertlos, weil man eine Zuzugsgenehmigung benötigte, um darin zu wohnen, und die man normalerweise nicht bekam. Sofort nach der Wiedervereinigung wurde Deutschland flächendeckend mit Landschaftsschutzgebietsverordn­ungen zugepflastert, in denen Einzäunungen für Privatpersonen behördlich nicht mehr genehmigt wurden. Heuchlerisch war die Grundlage dafür der Naturschutz, während der massive Landverbrauch für Gewerbegebiete, Straßen, Windräder zeigt, dass der Politik der Naturschutz für das Wachstum scheißegal ist.

Wir sind jetzt beim “Interventionismus” des Thorsten Polleit, Chefökonom von Degussa Goldhandel, gelandet:

http://www.dasinvestment.com/investments/maerkte/news/datum/2013/09/02/degussa-kommentar-die-interventionismus-falle/

31.08.2013

Der Interventionismus ist gerade das, was die deutschen Grundeigentuemer derzeit erdulden muessen: ein Eigentum, das nichts wert ist, weil es – wie frueher in der DDR – nicht genutzt werden darf.

Aus:  http://goldseiten.de/artikel/181294–Die-Interventionismus-Falle.html

31.08.2013   09:00 Uhr  | Prof. Dr. Thorsten Polleit

Die Interventionismus-Falle

Unter “Interventionismus” ist ein Wirtschaftssystem zu verstehen, in dem der Staat durch Weisungen, Vorschriften, Regulierung, Ge- und Verbote den Eigentümern vorschreibt, was sie mit ihrem Eigentum dürfen und was nicht. Anders als im Sozialismus darf zwar jeder Bürger und Unternehmer sein Eigentum formal behalten. Jedoch schränkt der Staat die Verfügungsrechte der Eigentümer über ihr Eigentum (zusehends) ein.

Das, was die Befürworter des Interventionismus antreibt, ist die Meinung, dass sich mittels Interventionen (Markt-)Ergebnisse erzielen lassen, die besser sind, als wenn der freie Markt regiert. Sie vertreten die Meinung, mittels Interventionismus ließe sich ein “Mittelweg” zwischen dem System der freien Märkte (Kapitalismus) und dem Sozialismus (Verstaatlichung des Eigentums) beschreiten. Die Interventionisten meinen, der Interventionismus kann die “guten Seiten” von Kapitalismus und Sozialismus nutzen und deren schlechte Seiten ausschalten.

Die westliche Welt ist über die letzten Jahrzehnte zusehends auf den Interventionismus eingeschwenkt. Es gibt kaum mehr eine Wirtschafts- und Gesellschaftsaktivität, die nicht dem staatlichen Interventionismus ausgesetzt wäre. So beherrscht der Staat (vollends) das Gesundheitswesen, die Energiewirtschaft, die Erziehung und Bildung, weite Teile des Transportwesens, die Gerichtsbarkeit, die Sicherheit, das Geld- und Kreditwesen. Der Staat, nicht der freie Markt, hat in all diesen Bereichen die Oberhand.

30.08.2013

Zur Zeit bin ich in Sardinien, vor einem Monat war ich in Teneriffa.  Dort haben die Grundeigentuemer das Recht ihre Obstbaeume vor Diebstahl und Vandalismus zu schuetzen.  Warum nicht in Deutschland???

 

22.08.2013

Der Vizepräsident des Hessischen VGH Schröder hat mir eine Mediation in der Zaunangelegenheit angeboten, die ich heute angenommen habe.

12.08.2013

Die beiden Diplom-Kaufleute, die Eheleute Gerda und Jürgen Kremser, haben eine Obsthandel-OHG gegründet.

07.08.2013

Burgwedel bei Hannover:  30 Hauseigentümer sollen vertrieben werden, und der Bürgermeister Hendrik Hoppenstedt billigt das!

Aus:  http://www.der-reale-irrsinn.de/

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9yh3hxpY5M8

05.08.2013

Die Untere Naturschutzbehörde bekämpft das Privateigentum als Ausfluß eines Besatzungsinstituts:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/2202639/

Gregor Gysi: Nein, noch nicht, weil man ja jeden Tag was Neues erfährt, und das ist dann immer so, dass das so ein Zyklus ist, bei dem plötzlich die Faktenlage sich verändert, verschiebt. Es geht offensichtlich um Millionen Daten, es sind natürlich schwerwiegende Grundrechtsverletzungen, und ich finde, dass unsere Regierung viel zu wenig tut. Aber was ich eben auch erstaunlich finde ist, dass ja das Besatzungsstatut immer noch gilt. Wäre es nicht doch an der Zeit, dass wir mal als Land souverän werden und die Besatzung beendet wird? Dazu müsste eben auch das Besatzungsstatut aufgehoben werden. Jetzt haben sie nur die Verwaltungsvereinbarung zwischen den Geheimdiensten aufgekündigt, das reicht nicht. Wir brauchen kein Besatzungsstatut mehr, Deutschland muss das beenden.

03.08.2013

Heute erzählte Gregorio Camejo auf der Fahrt zwischen El Palmar und Masca, dass die Bauern früher ihr Geld mit Betonbauten verdient hätten.  Das sei jetzt aber vorbei.  Sie würden jetzt wieder ihre Felder bestellen.  In der Tat ist auffällig, dass die kleinen Parzellen von 2 -300 qm zunehmen, die zur Eigenversorgung bestellt werden, weil der kapitalistische Trugschluß zu Ende ist.

http://www.gregorio-teneriffa.de

http://www.wanderfamily-gregorio.eu

Die Sendung mit Tamina Kallert habe sein Geschäft sehr gefördert.  Das bestätigte auch Herr P. mit seiner siebenjährigen blonden Laura.

02.08.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/14158-ks-raus

# 14 2. August 2013 – 10:26 0
Liebe Freunde! Zum aktuellen Kurs von K und S kann ich nichts sagen, aber sicher ist, dass Eure hungrigen Maegen weiter gesaettigt werden muessen. Kali wird also immer benoetigt werden, und K und S hat darin Erfahrung. Die Beamtenmischpoke hat Euch ab 1990 durch das Einzaeunungsverbot aus freien Buergern zu Sklaven des Systems degeneriert. Aus Kalimangel wird der Parasit jedoch seine Skaven nicht verhungern lassen und deswegen K und S helfen!Deutschland wird von seinen Beamten im Auftrag der Siegermaechte regiert, notduerftig als Parteiendemokratie maskiert, allesamt von gleichgesinnten unterwandert!

23.07.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/i-news/13981-krankenhaeuser-toeten-15000-menschen-wg-keimen

# 9 ⭕⭕⭕ Jürgen Kremser ⭕⭕⭕ 23. Juli 2013 – 05:32 0
“Das Risiko, sich bei einem Klinikaufenthalt eine Sepsis zu holen, ist schon allein deshalb gegeben, weil dort viele kranken Menschen auf engem Raum zusammenkommen, und das Immunsystem der Patienten durch Krankheit und Operation ohnehin meist geschwächt ist.”Ich kann nur jedem empfehlen, sich Operationen gut zu überlegen. Im Krankenhaus Frankfurt-Höchst wurde mir im Februar 2007 zwar einerseits nach einem Aneurysma das Leben gerettet, aber andererseits wurde ich mit einem MRSA (Staphylococcus aureus) infiziert, der mir eine zweijährige Leidenszeit einbrachte mti neun Vollnarkosen. In vier Krankenhausaufenthalten wurden mir zwei Glaskörper in den Augen entfernt, viermal der Rücken aufgeschnitten und drei Wirbel versteift.Obwohl ich als ehemaliger Bundeswehr-Sanitäter medizinisch ein wenig interessiert war, hatte ich doch vom MRSA noch nichts gehört. Der Rundfunk hat die Bevölkerung damals noch nicht über den MRSA informiert, um den naiven Glauben über die Vorteile unseres Staatswesens, seiner Politiker und seiner Beamtenschaft, nicht zu erschüttern. Die Deutschen können deswegen auch am wenigsten davon ausgehen, dass sie in ihren Geldangelegenheiten dem Rundfunk vertrauen können.
# 53 Arno Dübel 23. Juli 2013 – 13:05 + 1
In vier Krankenhausaufenthalten wurden mir zwei Glaskörper in den Augen entfernt….Wie ist das nun zu verstehen …. hat man dir nun 2 Glasaugen verpasst oder wie jetzt ? …. Und wie kannst du das nun schreiben oder hast du etwa eine Spracherkennungssoftware benutzt ? Ach sorry, lesen kannst du den Text mit 2 Glasaugen ja auch nicht. Vergiß es.Prosit.
# 61 Jürgen Kremser 23. Juli 2013 – 17:37 0
Durch das Aneurysma und die erforderliche Operation hatte ich Blut in den Glaskörpern der Augen, so dass ich nur noch verschwommen sehen konnte. Deshalb mußten die Galskörper entfernt werden. Dann bildet sich innerhalb einer Woche wieder Tränenflüssigkeit, die die Glaskörper in beiden Augen ersetzt. Man muß am Anfang zwei Tage in einem Spezialstuhl den Blick nach unten gesenkt halten. Ferner hatte ich links ein Makulaödem und rechts eine Netzhautablösung von dreiviertel. Wunderbarerweise konnte ich nach einem halben Jahr mit zwei neuen Linsen wieder zu 95 % sehen. Mir tut der arme Dietrich Wagner leid, der in Stuttgart sein Augenlicht fast völlig verlor.http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_WagnerJeder, der wie ich ein Vierteljahr fast völlig blind war, weiß was für einen Verlust die Augen bedeuten!

22.07.2013

Not macht erfinderisch!

Aus:  http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1432696/Griechen-nehmen-ihr-Schicksal-selbst-in-die-Hand?from=rss

“Athen. Die von Sparzwängen gebeutelten Griechen trotzen der Krise. Sie organisieren sich in griechischen Versionen von “Trueque”, den in Zeiten des Staatsbankrotts entstandenen Tauschbörsen Argentiniens. Diese “Solidaritätsnetzwerke der Bürger” versuchen entweder durch “Prägung” virtueller Währungen oder den Tausch von Produkten und Dienstleistungen auf lokaler Ebene Wege aus der Misere zu finden und auch dem Spekulantentum vorzubeugen.

Ein bekanntes Netzwerk ist die “Kartoffelbewegung”, die bei vielen Griechen seit zwei Jahren Anklang findet. Billige Erdäpfel werden bereits im Bezirk Chalkidiki und in Städten wie Veria und Volos verkauft. Aber nicht nur Erdäpfel. Die “Kartoffelbewegung” dehnte sich auf andere landwirtschaftliche Produkte aus, wie Bohnen, Reis, Olivenöl. Diese Produkte werden zu niedrigen Preisen ohne Zwischenhändler angeboten.

Selbst organisierte Gruppen und Tauschnetzwerke sind mittlerweile in ganz Griechenland tätig. Die Eigenwerbung klingt trotzig: “Αuf den Geldmangel reagieren wir mit Solidarität und Sozialmärkten, auf einen Mangel an Nahrungsmitteln mit Selbstanbau, selbst verwalteten Gärten und mit der Erhaltung der traditionellen Lebensart der Samen!

http://www.free-economy.gr

n der Umgebung der griechischen Stadt Volos, im Bezirk Magnesia, an der Ostküste Griechenlands, werden zuweilen die Transaktionen nicht mehr ausschließlich in Euro geleistet. Wegen der Wirtschaftskrise und der mangelnden Liquidität ist eine neue lokale alternative Währung entsanden – der virtuelle TEM. Ein System sorgt für eine relativ schnelle Bestätigung von Transaktionen, sodass die Mitglieder des Netzwerks die Anzahl von Transaktionen erkennen können, nach Produkten und Dienstleistungen suchen, und ihre eigenen Anzeigen für Dienstleistungen und Produkte registrieren. Das Solidarität-Tausch Netzwerk wurde lange getestet, auch im Ausland.

Die Organisatoren versprechen: “Bei uns gibt es keinen Wucher und keine Spekulation, keine Zinsen oder Zinseszinsen.” Das Netzwerk basiert auf Gleichheit, Parität, Transparenz und Solidarität. Die Bürger nehmen ihr Leben in die Hände, indem sie lokale Produkte und Betriebe unterstützen und ihren Familien beim Überleben helfen.”

17.07.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13891-die-baby-boomer-bombe

# 9 Jürgen Kremser 17. Juli 2013 – 17:46 +20
Das einzige, was jetzt wirklich hilft, ist die sofortige Abschaffung der Pflichtversicherung in der Rentenversicherung. Jeder muß jetzt wegen des Versagens der Politik selbst für sein Alter vorsorgen: Grundstücke kaufen, einzäunen und versuchen selbstversorgend im Alter über die Runden zu kommen. Der derzeit gehegte Plan, die Leute solange arbeiten zu lassen, bis sie entweder vorher an Überlastung versterben oder eines natürlichen Todes ist im höchsten Maße unmoralisch!
# 13 Sie haben Recht 17. Juli 2013 – 18:09 + 4
ab genau das ist gewollt.
# 16 Werter Herr Kremser 17. Juli 2013 – 18:13 + 3
wir müssen nur diese verbrecherischen Politikdarsteller aus unserem Land vertreiben, das ist alles. Und das schöne dabei ist, es ist ganz einfach. Keiner geht zur Wahl, und schon fehlt ihnen das Mandat.
# 28 Jürgen Kremser 17. Juli 2013 – 19:35 0
Danke für die Kommentare. Ich gehe sowieso schon nicht mehr zu Wahlen. Ich würde mich ja selbst betrügen, wenn ich mir vormache, ich könnte etwas ändern, während ich genau weiß, dass ich nichts ändern kann. Denn diejenigen armen Schweine, die sich aufstellen lassen um ihre – auf kommunaler Ebene – armseligen Mandatsbezüge zu ergattern, werden nie und nimmer gegen die mächtige Beamten-Exekutive vorgehen, die als ihre Parteiführer die Mandate an sie vergeben lassen.
# 36 Die Eliten betteln danach, 17. Juli 2013 – 20:46 + 6
mal wieder revolutionär gestutzt zu werden.
Es ist halt wie im Obstbau: Alte und morsche, parasitäre Triebe gehören abgeschnitten, damit der (Staats-)Baum wieder gute und reife Früchte tragen kann.
Mit den elitären Drecksäcken ist diese Baumpflege aber nicht möglich.Also, deutsche Gärtner: Raus mit der Astschere!
# 39 Tartarin 17. Juli 2013 – 20:59 + 5
Alle Rentenbeiträge selber anlegen (etwa 3%) und als Rentner von den Zinsen fürstlich leben.
Die Regierung könnte zwischendurch die aus den Rentenkassen geplünderten etwa 400 Milliarden Euro wieder erstatten.
Es handelt sich bei den Renten um den größten staatlichen Betrug aller Zeiten, und bei den gesetzlichen Rentenleistungen liegt Deutschland unter den 31 OECD-Staaten an letzter Stelle!

15.07.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13853-vertrauen-in-ezb-intakt

# 12  15. Juli 2013 – 11:200

Nachricht aus RT.com: Die Israelis haben Syrien angegriffen. Ihre Flugzeuge starteten in der Türkei. Also heimliches Einverständnis zwischen den Türken und Juden seit Jahren, was erklären dürfte, warum Westerwelle die Türken in der EU haben will, und warum Europa seit Jahren mit Unterstützung des Diabolos-Rundfunks islamisiert wird.

Dazu habe ich einem Leser geschrieben:

Anbei mein heutiger Beitrag, der Ihre Syrien-Beiträge ergänzt.  Ich habe seit längerem den Verdacht, dass mit den Sunniten ein Geschäft verabredet ist:  Die Juden bekommen den 3. Tempel und dürfen den Felsendom abreißen und Europa wird zum Ausgleich islamisiert.  Der Angriff erfolgte auf Latakia;  die unbekannten Angreifer kamen aus der Türkei.

3

 

14.07.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13835-d-schulden-300-mrd

# 6 14. Juli 2013 – 06:02 0
Der Zins sowie Zinseszins unseres Wirtschaftens muß periodisch zu einer Art von Resonanzkatastrophe sowie Immobilienblase gewaltigen Ausmaßes führen. Denn wer Zins schuldet, muß immer mehr zurückzahlen, als er ausgeliehen hat und damit stetiges Wirtschaftswachstum erzeugen. Das bedeutet jedoch auch immer neue Bauinvestitionen für Produktions- und Dienstleistungsbetriebe sowie Wohnraum für die benötigten Arbeitnehmer, Einkaufszentren, Straßen usw. Im Ergebnis sind somit Zins, Wirtschaftswachstum sowie Bauinvestitionen eng miteinander korreliert. In Deutschland findet zur Zeit ein gigantischer Bauboom statt, der die Landschaft unseres relativ kleinen Landes unwiderruflich zerstört. Schuld daran ist das erforderliche Wachstum, zu dessen Förderung und der daraus erhofften Gewerbesteuer die Kommunen sinnlos die Landschaft verschandeln sowie die Angst vor der Inflation. Alternativ und zur Ablenkung wird auf die Privaten eingeprügelt, weil sie durch die Einzäunung von Obstanlagen die Ästhetik des Landschaftsbildes stören würden! Das Ende des Wachstums werden wir daran erkennen können, dass die Immobilienblase geplatzt ist, überall die nicht benötigten Baukräne herumstehen, wie jetzt in Spanien und andernorts. Dann werden wir eine echte Depression haben, ökonomisch wie psychisch, Armut und Hoffnungslosigkeit mit wertlosem Papiergeld in einem völlig verbauten und zerstörten Land.

13.07.2013

Für jeden, der in ein verwaltungsgerichtliches Verfahren verwickelt wird, ist es erforderlich, dass er immer auf einer Entscheidung der vollständigen Kammer oder Senat besteht, also aus mehreren Richtern, um der Willkür eines Einzelrichters zu entgehen.

Er muss also zur folgenden Anfrage des Dr. iur. Michael Ostheimer  vom 01.07.2013 klar und deutlich “nein” sagen:

“Teilen Sie dem Gericht bitte mit, ob Sie auf die mündliche Verhandlung verzichten (§ 101 Abs. 2 VwGO).

Teilen Sie dem Gericht bitte mit, ob Sie einer Entscheidung durch den Berichterstatter zustimmen (§ 87a Abs. 2,3 VwGO).

Sie erhalten Gelegenheit, sich zu einer möglichen Übertragung auf den Einzelrichter zu äußern (§ 6 VwGO).

Das Gericht beabsichtigt eine Entscheidung durch Gerichtsbescheid ohne mündliche Verhandlung gemäß § 84 VwGO zu treffen.  Gelegenheit zur Stellungnahme wird gegeben.”

11.07.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/13790-eu-kommissions-irrsinn

# 3 11. Juli 2013 – 10:36 + 24
Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=6726

11.07.2013Die Schaffung des europäischen Superstaats in Brüssel (= EU) hatte vermutlich zwei Ziele:a) Zusammenfassung von kleinen Einzelstaaten zu einem mächtigen, um die USA bei ihren Weltregierungsambitionen zu unterstützen.b) Die Ausbeutung der europäischen Völker im Interesse der internationalen Plutokratie.Zu a: Die militärische Unterstützung der USA zeigte sich in Afghanistan, Libyen usw. und hat Ähnlichkeiten mit der Zusammenfassung von deutschen Einzelstaaten im Rheinbund durch den Illuminaten Napoleon.Zu b: Die Ausbeutung der Europäer begann mit der Privatisierung von Staatsunternehmen wie Bahn, Post, Telekom, Postbank und wird zur Privatisierung der Autobahnen, Wasserwerke usw. führen. Symptomatisch war auch das Auftreten des Bilderbergers Henry Kravis mit KKR 1999 in Europa und seine Unterstützung durch die SPD und Grünen durch die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften.Die auch durch Luftwucher geschaffenen europäischen Staatsschulden werden jetzt als Begründung genommen werden, alle europäischen Aktiva an die internationale Plutokratie zu überstellen, und für die Deutschen ist dies besonders ungerecht, weil sie am unschuldigsten für die europäischen Staatsschulden sind und der Diabolos-Rundfunk sie mit Geschichtslügen unentwegt an den Pranger stellt.
Antwort
# 16 11. Juli 2013 – 12:42 + 3
Sehe ich genauso. Und ? Was nun tun ? Tatenlos zusehen ? Sich verweigern ? Einfach ignorieren ? Was meinst du ist nun das Beste ?
# 24 Was meinst Du ist das Beste? 11. Juli 2013 – 14:47 + 2
Wenn alle Menschen nur die klare Erkenntnis der Sachlage gewinnen, werden sie automatisch ihren eigenen Interessen gemäß handeln und die politische Änderung automatisch erzwingen. Wer zum Beispiel erkennt, dass die Pflichtversicherung für die Rente ein Betrug der Staatsbeamten ist, muß auch versuchen diese unnütze Kostenausgabe namens Rentenbeitrag in seiner Arbeit zu vermeiden.

06.07.2013

Gutmenschen halten Grundeigentümer, die ihr Eigentum einzäunen, für bösartig, weil diese gemäß ihren Erfahrungen nicht an das Gute bei den Dieben glauben wollen!

Aus:  http://michael-mannheimer.info/2013/07/09/amerikanischer-psychiater-gutmenschen-klinisch-geisteskrank/

“Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze , indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.” (Dr. Lyle Rossiter)

***

Amerikanischer Psychiater: “Gutmenschen klinisch geisteskrank”

Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären.

Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.

Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.

 

05.07.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/13720-rot-gruen-killt-wirtschaft

SAP-Gründer kritisiert Steuerpläne von SPD und Grünen. „Sie sollen sich mal vor deutsche Bauern hinstellen und ihnen erklären, sie müssten jetzt Vermögensteuer auf ihren Grund und Boden bezahlen und dadurch alle viereinhalb Jahre zehn Prozent von ihrem Besitz abgeben. Dann würden die Traktoren nur so um den Reichstag im Kreis herumfahren.“

04.07.2013

In den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde in der BRD über die Zwangskollektivierung in der DDR lamentiert:  dass Unternehmertum, Wohlstand und Eigentum vernichtet würden.

Die Zwangskollektivierung nach kapitalistischer Methode begann dann nach dem Fall der DDR 1990.  Flächendeckend wurde die Bundesrepublik mit Landschaftsschutzverordnungen zugepflastert, die mit den Eigentümern nicht abgesprochen waren und die ein Einzäunungsverbot enthielten.  Damit wurde Eigeninitiative und individuelle Freiheit behördlich verboten und führte zu dem völlig überalterten vergreisten Obstbaumbestand in Deutschland.

26.06.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/13563-frankreich-rente-mit-62

# 23 Jürgen Kremser 26. Juni 2013 – 09:23 30
Die Differenz zwischen 62 (Frankreich) und 67 (BRD) ist enorm! Denn diese 5 Jahre markieren den Unterschied zwischen (eventuell) einigermaßen gesund und definitiv leidend wegen einem zunehmend verbrauchten Körper (Krebs, Prostata, Herz, Arterien, Gelenke, Rheuma, Schlaganfall, Demenz)!Obwohl wir durch Maschinen ca. 100mal mehr als unsere Vorfahren produzieren, zwingt uns die Politik “unserer” Eliten bis zum bitteren Ende zu schuften und zu kämpfen.Um uns besser beherrschen zu können, gibt es keine Edelmetallwährung und besteht das Einzäunungsverbot!

25.06.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/13555-indien-kein-goldverkauf

# 13 Jürgen Kremser 25. Juni 2013 – 16:24 + 14
Wir haben insofern weltweit eine totalitäre Regierung, als die Weltregierung dem einzelnen Menschen Mißtrauen ihr gegenüber nicht gestattet. Als solches Mißtrauen wäre eine Edelmetallwährung anzusehen, die es einem Menschen ermöglichen würde, dem Papiergeld der Weltregierung keinen Kredit, d. h. Vertrauen, zu schenken. Alle Bemühungen zu diesem Zustand vor dem Ersten Weltkrieg zurückzukehren wurden überall in geheimnisvoller Weise sobotiert und zunichte gemacht. Man denke an Gaddafi oder Mahathir bin Mohamad. Die Herrschaft der Weltregierung beruht auf dem Papiergeld und wird dies auch nie und nimmer aufgeben. Daneben könnte der Preissturz der Edelmetalle auch ein Hinweis darauf sein, dass die Weltwirtschaft in einer schweren Krise steckt, dass sogar die ängstlichen Menschen noch nicht einmal genügend Papiergeld haben ihre wirtschaftlichen Sorgen durch Edelmetalle zu kompensieren.
Antwort
# 14 Das ist richtig 25. Juni 2013 – 16:41 + 22
und wahr. Trotzdem beruht dieses Geldsystem auf Kriegen, Lug, Diebstahl, Mord und Täuschung. Wie dem auch sei, es kommen sehr, sehr schwere Zeiten auf uns zu, die der gesamten Bevölkerung hoffentlich die Erkenntnis bringt. Einerseits dass Deutschland souverän wird und anderseits die Citiy of London mit ihren Netzwerken demaskiert wird als grösste Verbrecherorganisation der Menschheitsgeschichte.

23.06.2013

In der romantischen Stadt meiner Vorfahren, Dinkelsbühl, sollen 10 Hektar Wald gerodet werden, um Tomaten anzubauen.  Dinkelsbühl soll also neben der Kinderzeche als Kennzeichen auch eine Tomatenhochburg werden.

http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/tomaten-gewaechsehaeuser-dinkelsbuehl-100.html

“Tomaten unter Glas

Riesige Gewächshäuser für Dinkelsbühl

Im Dinkelsbühler Ortsteil Waldeck werden künftig das ganze Jahr über Tomaten angebaut. Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat der Bau einer riesigen Gewächshausanlage begonnen.

Ein Gemüseanbaubetrieb aus dem Nürnberger Knoblauchsland schultert das gewaltige Projekt. Die Gewächshäuser mit Bürogebäuden und technischen Anlagen entstehen auf einer Fläche von zehn Hektar. Laut dem Dinkelsbühler Oberbürgermeister Christoph Hammer (CSU) nimmt das Unternehmen für das Projekt zehn bis 15 Millionen Euro in die Hand. Es sollen rund 70 neue Arbeitsplätze entstehen.

Hintergrund des Projekts ist das Kraftwerk der früheren Klärschlammverwertungs-GmbH (KSV) in der Nähe. Das Gelände wurde im Februar von fünf Gesellschaftern, darunter dem Gemüseanbaubetrieb, gekauft. Die neue Gewächshausanlage nutzt künftig die Abwärme aus dem Biomasseheizkraftwerk. Der Bund Naturschutz kritisiert, dass für den Bau der Gewächshäuser rund zehn Hektar Wald gerodet werden mussten.

Schon im Dezember sollen die ersten Dinkelsbühler Tomaten gepflanzt werden. Die Tomaten will der Nürnberger Gemüseanbaubetrieb dann im süddeutschen Raum vertreiben. Der Standort der Gewächshausanlage ist nahe an der A6 und A7 gelegen.”

Fazit:  Wieder werden Bäume gerodet, um Industrie anzusiedeln unter dem Vorwand der Arbeitsplatzschaffung!  Während für die Reichen das Land zersiedelt, die Natur zerstört wird, wird das Einzäunungsverbot für die kleinen Leute zur Verhinderung der Selbstversorgung durch die Beamten aller Gattungen (Exekutive, Judikative) eisern durchgehalten.

22.06.2013

Gestern brachte RBB eine Sendung über den Verkauf von Land durch die BVVG (Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH) in Brandenburg:

http://www.bvvg.de/

Offensichtlich bringt die BVVG immer so große Flächenlose zur Zwangsversteigerung, dass die kleinen Ankäufer, selbst die einheimischen Bauern, nicht zum Zuge kommen.

Hingegen erhielten große Kapitalsammelbecken, wie die  KTG Agrar KG, viel Land

http://www.ktg-agrar.de/

die auch namentlich vorgestellt wurde.

Offensichtlich besteht die Aufgabe der BVVG entsprechend der Vorgaben des  Verschwörungsromans die Vermögensdisparitäten zu erhöhen, die kleinen nicht an die Scholle zu lassen und den Boden der Hochfinanz zuzuschanzen.  Die Beamten appellieren an die kleinen wegen der Erhaltung der natürlichen Bedingungen der Umwelt, halten jedoch tatsächlich agro-industrielle Betriebe für effizienter  und halten im übrigen Boden für zu wertvoll, als dass man ihn kleinen zukommen lassen könnte.  Die kleinen haben zwar ein nutzloses Wahlrecht, sollen aber immer vermögenslose abhängige Sklaven bleiben!

21.06.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/13496-gold-crash-durch-futures

# 20 Jürgen Kremser 21. Juni 2013 – 15:10 + 5
Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2508
21.06.2013Gold als Geldanker und Hartgeld ist unverzichtbar, auch wenn eine große Menge Papierforderungen sich darauf berufend früher beruhte. Unser derzeitiges Geld ist mangels Fundierung genauso unverständlich wie häufig moderne Kunst, die ohne Verständnis bewundert werden soll. Carl Jentsch, Volkswirtschaftslehre, 5. Auflage, S. 152, 1919: “Oder will man etwa, meint Knies, irgendeinen beliebigen Unsinn darauf schreiben, zum Beispiel zehn Hoho oder fünf Sasa. Kein Mensch würde auch nur einen Apfel dafür geben.” Für den nicht fundierten Unsinn Euro aber anscheinend schon!S. 139: “Das Londoner Clearing-House hat im Jahre 1907 die ungeheure Summe von 250 Milliarden Mark umgesetzt, während der ganze Hartgeldvorrat der Vereinigten Königreiche wenig über 2,5 Milliarden Mark beträgt, von welcher Goldmasse nur ein verhältnismäßig kleiner Teil im Clearing-House gebraucht wird, nämlich für die verhältnismäßig seltenen Fälle, wo sich ein Kaufmann sein bei der Abrechnung verbleibendes Guthaben herauszahlen läßt, anstatt es sich gutschreiben zu lassen. Die Engländer brauchen also für ihren ungeheuren Umsatz nur einen verhältnismäßig kleinen Barschatz und behelfen sich in den meisten Fällen mit Papier. Trotz seiner Kleinheit aber bildet jener Barschatz die Grundlage, auf der sich jener ungeheure Umsatz vollzieht und schwände eines Tages die Golddeckung, so würden alle Geschäfte schwindelhaft unsicher. In der Nichterkenntnis dieses Umstandes besteht der Irrtum, zu dem sich viele verleiten lassen; sie meinen, man könne nicht bloß am Golde sparen, sondern es ganz entbehren und aus Papier so viel Geld “machen”, als beliebt und gebraucht wird.” Jentsch bringt dann mehrere Beispiel, wo das Hartgeld Gold dann doch gebraucht wurde. S. 141: “Als im Oktober 1911 dem Banco di Roma in Tripolis, weil man sich ungenügend versehen hatte, das Hartgeld ausging, und die präsentierten Noten nicht mehr eingelöst werden konnten, brach eine Panik aus. Kein Negerjunge nahm mehr italienisches Papiergeld für voll an und es kam zu Krawallen. Die schleunigst verschriebene Goldsendung aus Rom stellte den Kurs des Papiergeldes und die Ruhe wieder her.”

18.06.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13443-commerzbank

Kommentar Nr. 5:

Die deutschen Beamten entwerten liebend gerne das Grundeigentum der Rentner durch das  Einzäunungsverbot. Dabei haben sie das Mehrfache deren Vermögen:

Aus:  http://www.welt.de/wirtschaft/article117209612/Beamte-koennen-ueber-das-Vermoegen-von-Rentnern-lachen.html

“Doch nicht nur zwischen einzelnen Regionen Deutschlands ergeben sich große Gefälle. Auch zwischen den sogenannten “Referenzpersonen nach sozialer Stellung” sind die Unterschiede bemerkenswert – vor allem zwischen Rentnern und pensionierten Beamten. Das Median-Vermögen deutscher Rentner liegt bei 74.610 Euro. Pensionäre können darüber nur lachen. Deren Median-Vermögen liegt bei 261.000 Euro.

Ebenso auffällig ist der Unterschied bei den Durchschnittsvermögen der Alten: Deutsche Rentner nennen im Schnitt 186.000 Euro ihr Eigen, berichtet die Bundesbank. Pensionäre dagegen kommen mit 420.000 Euro auf deutlich mehr.

Die Bundesbank begründet diesen riesigen Unterschied vor allem mit der beruflichen Sicherheit der Beamten. Erstens würden diese nie arbeitslos und könnten daher über ihr gesamtes Berufsleben hinweg Vermögen aufbauen, ohne dass Jobverluste ans Ersparte gingen, sagte ein Sprecher.

Zweitens täten sich die Beamten leichter, Wohneigentum als stärkste Quelle privater Vermögen zu erwerben. Wer keine Angst vor Arbeitslosigkeit haben müsse, könne sich auch leichter eine Wohnung kaufen.”

Und zu niederigeren Zinsen, weil für die Bank kein Ausfallrisiko besteht!  Und bei den Bundesbankbeamten besteht sogar nicht einmal die Gefahr, dass sie ihr Geld bei einer Bank verlieren könnten, weil sie ihr Konto bei der Bundesbank haben.

Die deutschen Beamten berufen sich bei ihrer in jeder Hinsicht finanziell ungerechtfertigten Privilegierung auf ihre Treue zu dem Fürsten bzw. Souverän.  Allerdings sind beide 1918 bzw. 1945 abgetreten.  Seitdem beherrschen sie uns ohne Auftrag eines Chefs, sondern in ihrem eigenen Auftrag bzw. der Alliierten, und zwar absolut willkürlich gemeinsam mit den Abgeordneten, die unendlich dankbar sind an ihren finanziellen Privilegien teilhaben zu können.

09.06.2013

Die Ode an die Einsamkeit von Alexander Pope auf dem eigenen Grundstück, so ähnlich wie Voltaire in Candide.  Das war schon immer mein Ziel.

http://en.wikipedia.org/wiki/Ode_on_Solitude

Happy the man, whose wish and care
A few paternal acres bound,
Content to breathe his native air,
In his own ground.

Whose herds with milk, whose fields with bread,
Whose flocks supply him with attire,
Whose trees in summer yield him shade,
In winter fire.

Blest! who can unconcern’dly find
Hours, days, and years slide soft away,
In health of body, peace of mind,
Quiet by day,

Sound sleep by night; study and ease
Together mix’d; sweet recreation,
And innocence, which most does please,
With meditation.

Thus let me live, unseen, unknown;
Thus unlamented let me die;
Steal from the world, and not a stone
Tell where I lie.

08.06.2013

Bilderberger-Konferenz in Watford:  Teilnehmerliste und Agenda:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/13307-bilderberger-teilnehmerliste-und-agenda-2013#.UbMDmdgxZHg

Und aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13299-auch-die-schweiz-kommt-dran#.UbMFCdgxZHh

# 40 Bilderberger-Konferenz in Watford 8. Juni 2013 – 06:40 + 7
Im Unterschied zu unserem reinen Manipulationsrundfunk berichtet der Schweizer Rundfunk ab Minute 17:45 wenigstens kurz über die Bilderberger-Konferenz:http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/tagesschau-vom-07-06-2013-1930?id=fa575a39-4c3b-4323-a752-3451659ba038

Wieviel hat uns “unser” Manipulationsrundfunk in den letzten Jahrzehnten sonst noch so alles vorenthalten?

25.05.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/24/schizophrenie-als-politisch-mediales-zei

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
*****
Es hat wenig Sinn über die Zentralbanken zu moralisieren oder ihnen und ihren medialen Unterstützern, wie etwa dem Handelsblatt, ein pathologisches Verhalten vorzuwerfen, wenn sie mit ihrer eigenen Unwissenheit kokettieren und etwa vom historisch einmaligen japanischen Finanzexperiment sprechen.Wir müssen nur ruhig erkennen, dass das System in seine vermutlich letzte Etappe eingetreten ist. Das letzte, was die Staatslenker gebrauchen können, ist Arbeitslosigkeit; denn dann würde – wie in Griechenland – klar werden, dass kein Geld da ist, weil nutzlos als Staatskonsum verbraucht, und deswegen auch nicht abgehoben und als Notgroschen verkonsumiert werden könnte. Wenn die Leute Arbeit haben und Geld verdienen, besteht keine Notwendigkeit ihrerseits sich über den Wert und die Sicherheit ihres Geldvermögens Gedanken zu machen.Also muß das Incentive “Papiergeld” auf Teufel komm raus vermehrt werden.Die Angst des Publikums vor dem instinktiv gespürten Staatsbetrugs bzw. -bankrott wird aber gerade die Arbeitslosigkeit hervorrufen, weil die Menschen ihr Geld bei fehlenden Habenzinsen in Fehlallokationen, wie überhöhten Aktien oder Immobilien, investieren und damit die allgemeine Finanzkrise auch irgendwann den Arbeitsmarkt erreichen muß.Große Papiergeld-Inflationen gehen häufig mit großen sozialen Verwerfungen einher, so daß im Umkehrschluß derzeit bei uns keine übermäßig große Inflation vorliegt.
25.05.13 @ 04:36

 

13.05.2013

Das folgende sollten sich Birgit Wedekind und Frank Albrecht hinter den Spiegel stecken und sich überlegen, inwieweit sie als priviligierte Beamte mit ihrem Gewissen vereinbaren können, die Rentner zu pisacken und ihre Selbstversorgung zu rauben:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/12961-diw-rente-mit-69

# 61 Jürgen Kremser 13. Mai 2013 – 12:06 0
Die Sozialrentner werden von den privilegierten Beamten und Mandatsträgern nur ausgenommen! Beispiel: Wer nach dem Renteneintrittsalter weiter arbeiten muß wegen zu geringer Rente, muß natürlich keine Sozialbeiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung bezahlen. Erstaunlicherweise muß jedoch der Arbeitgeber seine Anteile weiter an diese beiden “Versicherungen” bezahlen, obwohl der ältere Arbeitnehmer dadurch keinerlei Vorteile hat. Anstatt also dem älteren Menschen, der arbeiten muß, zu helfen, belasten die von Sozialbeiträgen nicht betroffenen Staatsbeamten die Kostenrechnung des Arbeitgebers und produzieren damit indirekt Druck auf den älteren Arbeitsnehmer diese Kosten zu erwirtschaften! Die Abschaffung dieser zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit fällt den Grünen natürlich bei ihren Steuerideen nicht ein, weil sie die Deutschen eh für blöd und feige halten!
# 76 Noch perverser: 13. Mai 2013 – 12:56 + 28
ein Kleinrentner darf nur minimal dazuverdienen, sonst bekommt er die Rente gekürzt. Wie kann den ein erworbener Anspruch durch Zuverdienst zu kürzen sein? Wer hatte diese Idee und mit welcher Begründung? Rente ist keine Sozialhilfe, sondern ein Rechtsanspruch durch gezahlte Leistungen.Bei Beamtenpensionen wird natürlich nichts gekürzt.

# 146 Jürgen Kremser 13. Mai 2013 – 19:03 0
Zu # 76:Frührentner vor Regelbeginn der Rente durften früher nur 350 Euro hinzuverdienen, später ca. 400 Euro mehr. Ansonsten entfiel die Frührente. Wer jedoch nach dem Regelbeginn der Rente arbeitet, kann natürlich beliebig viel hinzuverdienen, soweit er kann, und muß dieses Erwerbseinkommen gemeinsam mit der Rente versteuern. Die zu versteuernde Rente nimmt von Jahr zu Jahr zu und konvergiert langsam asymptotisch gleich der Gesamtrente. Damit versteuern die Rentner demnächst ihre vollen Altersbezüge, so ähnlich wie die Beamten, wobei die Alterbezüge der Rentner jedoch nur ca. ein Drittel der Beamten betragen!Fazit: Es war schon seit ewigen Zeiten so und daran hat sich auch in unserer sog. Demokratie nichts geändert. Wer sich an den Trögen des Staates als Beamter und Mandatsträger laben kann, hat nicht das Lebensproblem sich am Markt behaupten zu müssen und wird auch im Alter gleich dreimal besser gestellt!

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Die Verwaltung der Stadt Frankfurt am Main versucht mich mit überhöhten Strafgebühren mundtot zu machen, weil ich mein Gundeigentum durch einen Zaun vor Dieben und Vandalen schützen will.   Daran kann man erkennen, dass es ihr gar nicht um die Erhaltung alter Obstbäume geht, weil natürlich niemand diese pflanzen, hegen und pflegen wird, wenn weder für den Eigentümer noch seine Helfer etwas zu holen ist.  Daran kann man erkennen, dass Eigentum bei uns nichts wert ist, Freiheit nicht gewollt ist, und das ganze Geschwätze von Rechtsstaatlichkeit eine üble Heuchelei darstellt.

12.05.2013

Die plutokratischen Herrscher der Welt und ihre hauptsächlichen Satrapen und Vasallen, umgangssprachlich “die Bilderberger” genannt, treffen sich vom 6. bis 9. Juni in Watford bei London. Nicht von Mandatsträgern oder Parlamenten sind wichtige Entscheidungen zu erwarten, sondern von der dort beschließenden Plutokratie. Wird jetzt – wie einstmals bei Thatcher – das Ende Merkels beschlossen, der zwar gehorsamen aber wenig sachkundigen? Oder wird der Goldhandel und -besitz weltweit verboten? Oder wird die Pressekampagne gegen Putin verstärkt, weil er sich der sunnitischen Eroberung in Syrien widersetzt?   Oder gibt es eine Entscheidung zum Euro?

11.05.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12933-flassbeck-schwache-laender-raus-aus-euro

# 4 11. Mai 2013 – 07:07 + 18

Wir leben nicht in einer Demokratie, sondern in einer Beamtenrepublik.  Die Beamten sind unkündbar und behandeln uns deshalb mit Willkür wie unwissende Ausländer.  Wenn wir uns rechtlich zu wehren versuchen, treten uns bei den Verwaltungs- und Landgerichten immer nur Einzelrichter entgegen, die besonders willkürlich sind, weil ihre Willkür  nicht durch ein Gremium abgemildert wird.  Wenn man die Kammer fordert, sind die Berichterstatter schon einmal beleidigt und lassen das Verfahren einfach liegen.

Dazu schrieb ein Leser:

# 7 11. Mai 2013 – 09:15 + 3
Die Grundidee eines Staatsdieners ist, sich Erwerbstätigkeit und wirtschaftliche Vorteile aufgrund der Bildung staatlicher Normen zu verschaffen. Wenn jemand Vorteile hat – muss ein anderer durch die hoheitlichen Akte der Staatsbeamten Nachteile haben.Je näher man den Menschen steht, die die Vorteile habe – umso mehr Vorteile bekommt man davon ab. Je weiter weg man von ihnen ist – umso mehr Nachteile hat man von Gesetzen.Auch ist es absoluter Quatsch, dass Staaten die Gleichbehandlung aller Menschen wollen – die Staatsdiener haben in jedem Staat mehr Rechte als andere Menschen.Die einzige Form, bei der alle Menschen gleiche Rechte haben ist die Anarchie. Staaten und Gesetze sind nichts anderes als geschickte Lügen mit dem Sinn sich hinterlistig Vorteile zu erhaschen.Oder ganz einfach formuliert: Jeder Staat ist eine terroristische Vereinigung – und alle Staatsbürger sind Mitglieder dieser Vereinungen.Wenn wir in Liebe und Frieden zusammenleben wollen – dann müssen wir alle Gesetze und Staaten abschaffen – einen anderen Weg kann es nicht geben. Aber dann muss der einzelne selbst Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen – das will auch niemand.

10.05.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12919-konjunktur-euphorie-

# 1 10. Mai 2013 – 05:39 38
Zu Konjunktur-Euphorie besteht kein Anlaß; denn bei den allermeisten ökonomischen Aktivitäten derzeit handelt es sich um Fehlallokationen, hervorgerufen durch Angst vor Inflation oder zum Zwecke der Bereicherung durch Inflation. Die Wirtschaft ist untrüglich auf dem Weg in den Abgrund, weil die Ersparnis der Leistungsträger durch künstlich geschaffenes Zentralbankgeld ersetzt wurde. Die Lügen werden jetzt immer dreister, da man die wahre Fehlentwicklung uns positiv als Konjunktur-Erholung verkauft.

08.05.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12911-euro-dollar-yen-null

# 1 9. Mai 2013 – 07:31 + 45

Die Entwicklung der letzten Jahre seit 2008 zeigt deutlich, dass wir von den Banken beherrscht werden, wobei die Lehman-Pleite das einzige Indiz ist, das nicht dazu paßt.

Die Abschaffung der Risikoprämie Zins ruiniert die Ersparnis der verantwortungsvollen leistungsorientierten Wirtschaftsubjekte und dient nur dazu den Banken Einkommen zu verschaffen. Auch Christian Wulff mußte gehen, weil er sich bei der Lindauer Konferenz der Nobelpreisträger am 24. August 2011 bankenkritisch gezeigt hatte:

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/08/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html

Da half ihm auch nichts, dass er migrationsfreudig ist und sagte, der Islam gehöre zu Deutschland.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wulff-rede-im-wortlaut-der-islam-gehoert-zu-deutschland/3553232.html

Die herausgehobene Stellung der Banken ergab sich schon immer wegen ihrer möglichen Willkür gegenüber ihren Darlehensnehmern aufgrund des früheren § 610 BGB:

“Wer die Hingabe eines Darlehens verspricht, kann im Zweifel das Versprechen widerrufen, wenn in den Vermögensverhältnissen des anderen Teiles eine wesentliche Verschlechterung eintritt, durch die der Anspruch auf die Rückerstattung gefährdet wird.”

Auch historisch betrachtet, wurden die Banken häufig von staatlicher Seite willkürlich gerettet: John Pierpoint Morgan hätte nie die weltbeherrschende Macht erreicht, wenn nicht 1857 das Vermögen seines Vaters, das in Peabody & Co. investiert war, von der Bank von England gerettet worden wäre. “Aber die Außerkraftsetzung der Banking Act ermöglichte der Bank von England Peabody 1 Million Pfund Sterling vorzustrecken, wodurch die Lage gerettet war.” Vgl. Henry J. Smith, John Pierpoint Morgan, der Weltbankier, Vom Werden der größten Wirtschaftsmacht Amerikas, Dresden 1928, S. 30.

Die Banken wurden auch in der Bankenkrise der 30iger Jahre gerettet: “Darüber hinaus nahm die Deutsche Bank 50 Millionen RM Staatskredit in Anspruch, für die sie Aktien in Höhe von 72 Millionen RM hinterlegen musste.” Im Vergleich “zur Commerzbank kam die Deutsche Bank glimpflich davon. An den beiden Konkurrenten musste der Staat mehr als 90 % des Kapitals übernehmen.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bank

Auch nach 2008 wurden (fast) alle westlichen Banken durch Staatsbürgschaften gerettet.

07.05.2013

Dr. Dietmar Siebholz Manipulation der “freien” Märkte und die sich daraus ergebenden Aussichten

http://goldseiten.de/artikel/170318–Manipulation-der-freien-Maerkte-und-die-sich-daraus-ergebenden-Aussichten.html

Dr. Siebholz weiß aufgrund meiner Erfahrungen, dass Ackerland in Deutschland nichts wert ist.  Deswegen empfiehlt er den Kauf nur im Nicht-EU-Raum:

“Und wenn man mehrere Immobilien neben dem eigenen Haus besitzen will, dann Agrarland im Nicht-EU-Raum günstig kaufen und einfach liegenlassen, denn – wie schon Henry Ford richtig sagte: “Agrarland ist das einzige Gut, das nicht mehr produziert, aber in hohem Masse verbraucht wird.“ Recht hat er.”

06.05.2013

Die Kartoffelsorten Agata und Franceline von Lidl haben die Aufschrift “Nach der Ernte (chemisch) behandelt”.  Sie sind also vergiftet und eignen sich nicht zum Anbau im eigenen Garten.

05.05.2013

In Frankfurt am Main soll ein weiterer kreditfinanzierter Stadtteil für Flüchtlinge (aus Rumänien) zulasten der immer mehr verschuldeten Frankfurter Bürger entstehen.  Peter Feldmann (SPD) steht in völliger Übereinstimmung mit dem Immobilienspekulanten von der SPD Dr. Martin Wentz, der uns den Westhafen und die Sossenheimer Ersatzretentionsfläche eingebrockt hat:

Aus:  http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurter-neubaugebiet-der-letzte-acker-12152947.html

Frankfurter Neubaugebiet Der letzte Acker

17.04.2013 ·  Wo soll Frankfurt noch wachsen? Auf alten Gewerbeflächen, meinen die einen. Auf den Feldern im Norden, sagen andere. Doch die Bauern dort wehren sich gegen solche Pläne.

Von Rainer Schulze, Frankfurt

Auf dem Fahrradweg nach Nieder-Erlenbach wird Frankfurt mit jedem Tritt in die Pedale immer dünner. An den Rändern des Nordends stehen morgens die Pendler in langen Schlangen an der Ampel, die meisten Kennzeichen beginnen mit MKK, einige mit FB, sogar KS ist dabei. Ein Stück weiter außerhalb sind im Neubaugebiet Preungesheimer Bogen die letzten Reihenhäuschen inzwischen gekauft und bezogen. Der Weg führt an Pferdekoppeln vorbei, irgendwann tauchen Berkersheim und Harheim auf. Dann kommt lange Zeit nichts, und schließlich Nieder-Erlenbach. Ein Dorf, der letzte Zipfel Frankfurts.

Dort steht, in einer schwarzen Weste und mit klobigen Schuhen, Matthias Mehl auf dem Feldweg. Die Felder, auf denen Oberbürgermeister Peter Feldmann und seine SPD 16 000 Frankfurter ansiedeln wollen, grenzen direkt an Hof des Landwirts. Die Grenze von Bad Homburg ist nur 900 Meter entfernt, die nahen Windräder drehen sich über Bad Vilbel. Mehl hat wie alle Nieder-Erlenbacher nicht nur die Vorwahl der Nachbarstadt, auch sein Abwasser wird in der Bad Vilbeler Kläranlage gereinigt. Frankfurt ist für ihn weit weg.

Naturdenkmal und Lebensqualität

Mehl tritt an den Acker heran und zeigt, wie weit sich der neue Stadtteil ziehen soll – „bis zum Horizont“. Der Mittvierziger ist nicht nur Bauer, sondern auch Ortsvorsteher von Nieder-Erlenbach. Und als solcher tut er, was in so einer Situation seine Rolle ist: Er schimpft auf die „Trabantenstadt“: „Die braucht hier im Norden keiner.“ Die Felder aber, da ist er sich sicher, braucht ganz Frankfurt. Als Frischluftschneise und Erholungsraum. „Wenn ich aus der Stadt hier rausfahre, sind es locker zwei bis drei Grad weniger.“ Hektarweise naturschutzrechtliche Ausgleichsflächen lägen auf dem Gebiet: „Dieser Baum ist ein Naturdenkmal“, sagt er und deutet in die Ferne.

In der Scheune schraubt Mehls Vater, der 1974 den Aussiedlerhof gebaut hat, an einem alten Traktor. Bald kommt der Hanomag von 1951 wieder zum Einsatz, als Blickfang für den Berger Markt. Die Bauern beliefern die Super- und Wochenmärkte, versorgen die Stadt mit Produkten aus der Region: „Die Leute stöhnen über Gemüse aus Serbien, wir bieten es hier an. Damit schaffen wir Lebensqualität.“

„Wir zählen nicht jeden Quadratmeter“

Mehl ist promovierter Agrarwissenschaftler. Sein stadtplanerisches Wissen zieht er aus Kursen für Ortsvorsteher. Es klingt trotzdem recht gelehrt, wenn er über die Grenzen des Wachstums räsoniert. Innenentwicklung geht vor Außenentwicklung, das hat er gelernt. Also: Die Stadt sollte auf den bestehenden Flächen wachsen, durch Verdichtung, statt neue zu verbrauchen. Ganz ohne die Bebauung neuer Freiflächen wird es aber nicht gehen, um auch den in großer Zahl erwarteten neuen Frankfurtern ein Dach über dem Kopf zu bieten – das sieht auch Mehl ein. Aber dann doch besser durch kleinere Arrondierungen an den Stadträndern als durch die hektarweise Versiegelung von grünen Wiesen, findet er. „Das machen wir sowieso schon. Wir zählen nicht jeden Quadratmeter, aber riesige Neubaugebiete sind der falsche Weg.“ Seit der Eingemeindung ist Nieder-Erlenbach kontinuierlich gewachsen, von damals 2700 auf heute 5000 Einwohner. Mit kleineren Wohnprojekten am Ortsrand kommen noch einmal 1000 Einwohner hinzu.

Auf den Feldern ringsum stehen die grünen Halme des Weizens. Auch die Zuckerrüben keimen schon. Der Boden ist sehr fruchtbar. „Wenn man im Frankfurter Norden seinen Finger in den Boden steckt, muss man aufpassen, dass er keine Wurzeln schlägt“, sagt Mehl und rechnet vor: Wächst die Weltbevölkerung weiter so stark, muss irgendwo ein mehrfaches an Ackerland entstehen. Eine Gegenrechnung geht aber so: Wird in Frankfurt gebaut, schrumpfen in unattraktiven Regionen, etwa in Nord- und Osthessen – und dort gewinnt dann die Natur.

Frankfurt muss kein Dorf sein

Würden die Siedlungspläne realisiert, verlören außer Mehl drei weitere Landwirte ihre Felder: Die Gärtnerei Kunna, der Erlenhof, Mehl und ein weiterer Ackerbaubetrieb haben die Flächen gepachtet. Aber indirekt litten im Fall der Fälle alle 25 Landwirte, die in Frankfurt ihre Felder bestellen, meint Mehl. „Wo soll der Schweinemastbetrieb in Harheim denn die Gülle ausbringen?“, fragt er und erwartet gar keine Antwort.

Frankfurt muss kein Dorf sein, sagen dagegen jene, die mit Blick auf das rasante Wachstum der Stadt die Baulandreserve erhöhen wollen. Immerhin gehen die Felder gleich hinter der Stadtgrenze weiter. Auch sozialpolitisch halten sie das Neubaugebiet für unentbehrlich, denn gerade günstiger Wohnraum, wie er auf der grünen Wiese möglich wäre, fehlt.

Wetterau statt Großstadt

Aber muss Frankfurt tatsächlich so weit draußen wachsen? Ziehen die Menschen nicht in die Großstadt wegen ihrer Urbanität und Dichte? Wer ein Reihenhäuschen auf dem Land sucht, kann doch gleich in die Wetterau gehen, meint der Architekt Stefan Forster. Das Neubaugebiet sei ein „dummer Vorschlag“. „Wer nach Frankfurt will, will nach Sachsenhausen, Bornheim, in die Großstadt, nicht aufs Dorf.“ Stadterweiterung am Fluss, Sachsenhausen weiterbauen, Umbau des Osthafens, Nachverdichtung der Fünfziger-Jahre-Siedlungen, das wäre logisch, findet er.

Die Felder gehören in großen Teilen städtischen Stiftungen und der Stadt. Der SPD schwebt wie beim Riedberg eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme vor. Das bedeutet: Die Gemeinde erwirbt die Grundstücke zu dem Wert, den sie ohne Aussicht auf das Wohngebiet hätten. Also zum Preis von Ackerland. Nach der Erschließung mit Straßen, Gleisen, Schulen und Kanälen kann sie das Gelände dann teuer als Wohnbauland weiterverkaufen. Von dem Erlös wird die Entwicklung der Infrastruktur finanziert.

Platz zwei hinter dem Riedberg

Wer auf den Stadtplan schaut, sieht, dass es in Frankfurt langsam eng wird. Zwar sind 25 Prozent der Stadtfläche Ackerland, ein weiteres Viertel Grünflächen, Parks, Kleingärten und Wald. Aber die Flächen, die überhaupt noch für Neubaugebiete zur Verfügung stehen, sind an einer Hand abzuzählen. Die meisten haben noch größere Beschränkungen als das Gebiet im Norden, stehen unter Naturschutz oder liegen wegen des Fluglärms im Siedlungsbeschränkungsgebiet. Die Stadt darf dort keine neuen Baugebiete ausweisen.

Schon einmal sollten die Felder zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach bebaut werden. Der damalige Planungsdezernent Martin Wentz (SPD) war in den neunziger Jahren die ständigen Konflikte am Stadtrand leid: Er suchte nach Neubaugebieten – und wurde im Norden fündig. Auf der Rangliste landeten die Felder von Bauer Mehl auf dem zweiten Platz, hinter dem Riedberg. Der gewann nur, weil er näher an der Stadt lag. Nördlich von Bergen-Enkheim war damals eine weitere Fläche in der engeren Wahl. Aber die ist noch weiter von der Innenstadt entfernt und mittlerweile Siedlungsbeschränkungsgebiet.

Erfolgsgeschichte Riedberg

“Auch wenn der Riedberg noch besser werden könnte, ist er eine Erfolgsgeschichte“, sagt Wentz. Er erklärt seine damalige Strategie: „Erweitere ich Bestandsgebiete, dann hole ich mir die Verkehrsprobleme in die Stadtteile.“ Neue Viertel erhielten im Unterschied dazu eine eigene Anbindung, die alten Ortskerne seien nicht betroffen. Außerdem entfalle der Kampf an den Stadträndern um jedes neue Wohnprojekt. „Was will ich an einen Stadtteil heranbauen, der am Rand schon Reihenhäuser hat? Wer dort wohnt, macht einen Volksaufstand“, sagt Wentz.

Dass die Innenstadtviertel noch weiter wachsen, verhindert auch der Grüngürtel, eine Bebauung gilt als sakrosankt. Selbst an geeignete Restflächen, die nur einen geringen Erholungswert haben und auf denen das Etikett „Grüngürtel“ klebt, traut sich bisher kein Politiker heran. Zwischen Sachsenhausen und Oberrad etwa wäre Platz für eine sinnvolle Ergänzung. Die Kleingärten zwischen Gallus und Griesheim, Flächen nördlich des Huthparks in Seckbach, die Grüne-Soße-Felder in Oberrad: Fast alle zählen zum Grüngürtel.

„Die Industrie kommt nicht mehr zurück“

Was bleibt, sind die Felder im Norden. Eine Bebauung würde wohl 20 Jahre und mehr dauern. Der Wohnraum fehlt aber heute. Und manche bezweifeln, dass eine so große Reserve langfristig überhaupt nötig ist: „Die Gefahr besteht darin, dass wir über das Ziel hinausschießen“, sagt zum Beispiel der Projektentwickler Jürgen Groß. Er sieht Frankfurts Potentiale nicht auf der grünen Wiese, sondern in der Innenstadt: die Gewerbegebiete. Wo sie nur noch kümmerlich genutzt werden, etwa im Unterhafen oder an der Borsigallee, sollten sie in Wohngebiete umgewandelt werden. „Die Industrie kommt nicht mehr zurück“, sagt er. Groß findet, Frankfurt sollte „konzentriert“ wachsen. „Alles andere dauert zu lang und ist mit großen Problemen verbunden.“ Er ist auch kein Freund von Reihenhäuschen: „Wir müssen das großstädtische Angebot ausbauen. Wir brauchen etwas mit Esprit.“

So deutet manches darauf hin, dass der letzte Acker doch unbebaut bleibt. Bauer Mehl darf vorsichtig durchatmen.

 

 

 

 

04.05.2013

Wenn es dieses Jahr wenig Obst im Sossenheimer Unterfeld geben sollte, so ist einzig und allein die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main daran Schuld.

Seit Jahren bemühe ich mich darum, die Bestäubung der blühenden Obstbäume zu verbessern.  Bei diesem Bemühen bin ich schrecklich auf die Schnautze gefallen mit dem schizophrenen Imker WB, der sich unendlich gut bei mir eingeschleimt hat, aber ansonsten meine Grundstücke total verwahrlosen ließ.  Seine Bienen waren im Frühjahr regelmäßig alle abgestorben.

Derweil hatte ich einen neuen Imker, Jahrgang 1975, MB aus der Zaunstraße, Eschersheim aufgetan.  Nachdem ihm aber seine fünf Beuten im vergangenen Jahr in Sossenheim geöffnet und die Bienenköniginnen geklaut worden waren, war er verständlicherweise sauer auf Sossenheim.

Dieses Jahr wollten wir einen Neuanfang machen.  Er half mir das Eßkastaniengrundstück abzubauen, nachdem mir R. Müller von der Vollstreckungsbehörde es wieder einmal abreißen wollte.  Er wollte 10 Bienenvölker bei mir aufstellen.  Als er jedoch erfuhr, dass die Stadt sogar die Entfernung der Grenzmarkierung mir mit 700 Euro in Rechnung stellte, hat er von seinen Bienen Abstand genommen, die eine Einzäunung erfordern, weil sie ansonsten komplett gestohlen werden können.

Die Situation ist jetzt wie folgt:  Auf dem Schieberle-Grundstück habe ich 60 Obstbäume, das ich vorgestern mähen ließ.  Dabei wurde von uns auf allen Obstbäumen nicht eine einzige Biene gesichtet.  Und heute gab es um 16 Uhr einen Hagelschauer, der der Blüte erst recht geschadet haben dürfte.

Überhaupt gibt es ziemlich wenig Insekten seit dem vergangenen Jahr.  Früher wurde man manchmal beim Frühstück von Wespen auf der Terrasse penetrant belästigt.  Schon in vergangenen Jahr ließen sich keine Wespen blicken und auch wenig Steckmücken.

03.05.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/29/snb-jordan-stoert-das-gold-auf-seiner-bi

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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In Deutschland begann der totalitäre Staat im Ersten Weltkrieg als am 4. August 1914 die Gold-Einlösungspflicht für Banknoten und Kassenscheine aufgehoben wurde.Kriege werden seit dem Ersten Weltkrieg weltweit nur noch als totalitäre Maßnahme mit Papiergeld finanziert.Die Menschheit lebt jetzt insgesamt in -mehr oder weniger heimlich- totalitären Staaten; weil von der arbeitenden Bevölkerung aus ideologischen Gründen wie selbstverständlich verlangt und erachtet wird, dass sie ihre Papiergeldersparnis der politischen Elite zur Disposition stellt.Vor hundert Jahren bestand noch die finanzielle Freiheit, durch den Besitz von Edelmetallmünzen den politischen Eliten ein gesundes Mißtrauen entgegenzubringen.
02.05.13 @ 23:13

02.05.2013

Cicero hat ca. 44 vor Christus in seinem 63. Lebensjahr eine Schrift über das Alter verfaßt:  “Cato der Ältere oder vom Greisenalter”.

Darin schreibt er, dass es gerade für ältere Männer so wichtig ist, für die zukünftige Generation noch Obstbäume zu pflanzen, was die Magistratsdirektorin Birgit Wedekind und der Amtmann Frank Albrecht  bei den älteren Männern zu verhindern suchen:

Kapitel 24.  Niemand ist so alt, dass er nicht noch ein Jahr zu leben gedächte.  Aber dieselben Menschen mühen sich mit solchen Dingen ab, von denen sie wissen, dass sie ihnen gar keinen Vorteil bringen.

Er pflanzet Bäume für ein zukünftiges Geschlecht,

wie unser Statius in den Synepheben sagt.  Kapitel 25.  Und wahrlich, mag der Landmann auch noch so alt sein, er kann auf die Frage, für wen er pflanze, ohne Bedenken antworten:  “Für die unsterblichen Götter, die gewollt haben, dass ich diese Güter nicht nur von meinen Vorfahren empfange, sondern auch meinen Nachkommen überliefere.”

24.04.2013

Claudia Schick versuchte sich heute wieder einmal bei den kleinen Leuten einzuschleimen, obwohl sie deren wirtschaftliche Unabhängigkeit im vergangenen Jahr durch Löschung des Mediathek-Beitrags zum Obstdiebstahl  medial geschädigt hat.

Eine Gruppe von älteren Kleingärtnern im Frankfurter Westend wurde zum Kauf günstiger Bierangebote befragt und Ilaria Ambrosi wurde bei der Arbeit im (vermutlich städtischen) Kleingarten gezeigt:

Saisonstart – Hessen im Gartenfieber

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=80767&key=standard_document_48171537

23.04.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/12757-eu-will-freies-saatgut-verbieten

“Neues von der Lobby-gesteuerten Brüsseler Polit-Junta: Die EU will Saatgut “uniformieren” und nur noch behördlich genehmigte Pflanzen erlauben. Selbst für den privaten Kleingarten soll in Zukunft der Gebrauch von nicht EU-zertifizierten Samen unter Strafe gestellt werden.

Was wie ein düsteres Kapitel aus George Orwells “1984″ klingt, wird nun Wirklichkeit: Seit etwa fünf Jahren wird in Brüssel an einer Überarbeitung des “EU-Saatgutverkehrsrechts” gearbeitet. Dies mündete nun in einen Vorschlag zu strengeren Auflagen und Normierung von Saatgut. In Zukunft soll nur noch das ausgesäht werden dürfen, was die EU erlaubt. Und das ist – welch ein Zufall – nur jenes Saatgut, welches von Monsanto & Co. angeboten wird.

Samen, der öffentlich ausgesäht wird, muss laut EU in Zukunft behördlich “getestet” und genehmigt werden. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch teuer. Folge: Seltene Sorten können diese Tests nicht bestehen. Nutznießer sind die globalen Agrarkonzerne. Sie versprechen sich durch das Samenverbot der selteneren Arten ein kräftiges Umsatzplus der eigenen Produktpalette.”

http://homment.com/Saatgut-1

05.04.2013

Heute 3SAT:  “Die Jagd nach Land”

Gezeigt wurde ein Investor aus Hamburg, der in Rumänien 18000 besten Ackerlandes kaufen will und in Neuseeland auch riesige Ländereien gekauft hat.  Ihm stehen große Kapitalien zum Kauf von Land zur  Verfügung, die er agroindustriell sehr effizient steigern will für den Weltmarkt.  Nachteil:  Die ansässige Bevölkerung erhält zunächst einen Kaufpreis, möglicherweise auch vorübergehend eine Anstellung auf dem agroindustriellen Großbetrieb, verliert aber ansonsten ihr Grundeigentum, von dem sie bisher immerhin wenigstens einigermaßen als Selbstversorger leben konnte – und die Erträge des rumänischen Bodens wandern auf den Weltmarkt.

So ähnlich könnten auch die gegen mich aktiven Verschwörer von der Unteren Naturschutzbehörde denken:  Meine Selbstversorgung durch Einzäunung muß unterbunden werden, damit großagroindustrielle Strukturen möglich sind.  Sie greifen aber damit meine Freiheit und Unabhängigkeit an;  denn einzelwirtschaftlich betrachtet ist mir der großagroindustrielle Profit des Weltmarkts herzlich egal, zumal unsere ganze globalisierte Wirtschaft ziemlich krisenanfällig ist.  Leider bedeutet Eigentum heutzutage den am Ruder befindlichen Kommunisten rein gar nichts!

Kommentar Nr. 67 in:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/12757-eu-will-freies-saatgut-verbieten

03.04.2013

Heute schleimte sich wieder einmal Claudia Schick von HR-MEX bei den kleinen Leuten ein mit einer Untersuchung der Apfelbaum-Preise beim Discounter, Baumarkt und der Baumschule mit dem Ergebnis, der beste wäre der Apfelbaum beim Baumarkt gewesen.   Wer einen Krüppel von Apfelbaum bei der Baumschule kauft, ohne Leitast usw. ist selbst schuld.  Der Hessische Rundfunk hat im vergangenen Jahr den Beitrag über den Obstdiebstahl (“Tatort Obstwiese”) sehr schnell wieder aus der Mediathek genommen, was wiederum zeigt, dass er nicht wirklich den geschädigten Obstwiesen-Eigentümern durch den unerläßlich erforderlichen Zaun helfen will.  Gleichzeitig aber simuliert Frau Schick Interesse an Gärten.  So auch am 10.04. als die gestalterischen Leistungen dreier Gärtner von einer Hausbesitzerin heimlich getestet und von MEX gefilmt wurden.

Ich hatte übrigens dieses Jahr Pech mit einem Discounter-Baum.  Aldi verkaufte für 5,99 veredelte Obstbäume, so dass ich einem Pfirsich “South Haven”, meiner Lieblingssorte, nicht widerstehen konnte.  Obwohl ich ihn sehr liebevoll und sorgfältig gepflanzt hatte, ist er doch vertrocknet!

Die von Lidl dieses Jahr verkauften Beerenobst-Pflanzen sahen qualitätsvoll aus.

31.03.2013

Hier ein kleiner Artikel von Freeman für die Satanisten in der Frankfurter Stadtverwaltung, namentllich in der Unteren Naturschutzbehörde sowie dem Rechtsamt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Ausgezeichneter Artikel.  Freeman ist der Meinung, dass die Welt von Satanisten beherrscht wird, die uns die Spiritualität entreißen wollen:

Der wahre Grund für Säkularismus ist Satanismus

Freitag, 29. März 2013 , von Freeman um 18:00

“Ostern ist nicht nur das älteste und wichtigste Fest der Christenheit, es ist auch ein fröhliches Fest. Es geht um Lebensmut und Freude, denn der Glaube an die Auferstehung bringt die Hoffnung, die uns durch die Widrigkeiten und Ängste des Lebens trägt. Ostern läutet nicht nur den Frühling ein und die Ankunft der “schönen Jahreszeit”, sondern es geht um den Sieg des Guten gegen das Böse, denn “der Sohn GOTTES ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören” (1 Joh 3,8).

Jesus sagt dazu: “Der Teufel war ein Mörder von Anfang an…, denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge” (Joh 8,44). Unser Welt ist eine riesige Lüge geworden und alles ist auf den Kopf gestellt. Krieg ist Frieden, das Schlechte ist das Gute, Perversion ist die neue Moral.

GOTT hat uns wohl den freien Willen gegeben, aber aus dem Missbrauch dieser Freiheit ist das Böse hervorgegangen, das immer mehr sichtbar wird.”

(Mein Kommentar:  Der freie Wille ist allerdings ein riesen Problem!)

“Die christlichen Kirchen haben diesen Satanismus des Staates unterstützt (und sie tun es weiter), obwohl das Evangelium und die Worte Jesus sie beschämen. “Die andere Wange hinhalten“, “die Überwindung des Bösen durch Gutes” und “liebe deine Feinde” ist eine ständige störende Verurteilung der kirchlichen Judasmetalität.

Darum muss Jesus aus dem kollektiven Bewusstsein entfernt werden. Deshalb besteht der Religionsunterricht fast nur noch aus politisch korrekter weltlicher Indoktrination und hat mit der Botschaft Christi nichts zu tun. Und deshalb wird was Jesus vertritt in den Medien in den Dreck gezogen, vulgarisiert und ignoriert.”

“Satan will der “Prinz der Welt” werden und Säkularismus, Liberalismus, Humanismus, Pluralismus und Materialismus sind der Weg dazu.”

“Wir haben Materialismus damit wir alle animalischen Begierden damit erfüllen können und uns von der Beschäftigung mit unserer inneren Spiritualität ablenken.”

24.03.2013

Ludwig Bamberger, Erinnerungen, 1899, Berlin, S. 497, besuchte 1871 die französischen Flüchtlinge in Lausanne, wo er in der Pension Dufour abstieg:  “Das ganze Haus war von französischen Flüchtlingen, in der Mehrzahl Frauen, besetzt.   Ich hatte nicht einen Augenblick die Mißempfindung des Völkerkriegs zu kosten.  Die Stimmung der meisten ging dahin, ein möglichst rasches Ende herbeizusehnen und den Kampf   à outrance (bis zum Äußersten) mitstamt Gambetta in seiner Hoffnungslosigkeit zu verwünschen.”

Bismarck war hingegen 1866  insoweit  klug, als er durch einen Weinkrampf nach der Schlacht bei Königsgrätz den weiteren Vormarsch des preußischen Generalstabs nach Wien verhinderte.

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Mathias Siebold über den Bauernmarkt auf der Insel La Palma in San Pedro.  Bei uns scheint dies sehr schwer möglich zu sein, weil einerseits die Stadt Frankfurt am Main durch ungeheure Standmieten alle Erträge zunichten macht, aber andererseits die Bio-Siegel so teuer sind, dass sie sich für Kleinerzeuger nicht lohnen.  In Breña Alta gibt es übrigens eine Baumschule, in der man sich die dort heimischen Obstsorten ansehen und kaufen kann.

Aus:  http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

Sonntag 24.03.2013 10:30 Uhr – El Paso

Breña Alta schreibt mit seinem “Agromercado sin residuos” Geschichte, so trägt man das in die geduldige Presse hinaus und die gibt das gerne weiter, gerade so als würde man in Breña Alta Bio und Bauernmarkt erst erfinden. – Ist natürlich nicht so, auch wenn es kein Alter Hut ist, und sicherlich das Vorhaben dort in San Pedro äußerst löblich ist, in fast jeder Gemeinde gibt es inzwischen einen Bauernmarkt und das schon seit vielen Jahren und fast überall sind auch Bio-Landwirte vertreten. – Das Rad ist bereits erfunden und so verwundert es etwas, warum man derart auf die Trommel haut. – Das Weltbiosphärenreservatssiegel taucht hier nun auch wieder auf, da liegt vielleicht der Unterschied zu den anderen Märkten, die auf Siegel und Neuerfindungen unter anderen Namen verzichten, sondern einfach nur ehrliche Produkte anbieten. – Interessant ist auch der Versuch um die Begriffe “Bio” und “Ecológico” herum zu kommen und man deshalb diese interessante Geschichte mit den “Produkten ohne Rückstände” erfunden hat. – Man kommt damit halt um die Registrierung bei der “CRAE” (Consejo Regulador de la Agricultura Ecológica) herum, die strenge wie undurchsichtige Behörde welche das beliebte Siegel verleiht und man damit seine Produkte als “Bio” oder eben “Ecológicos” vertreiben darf. – Man kontrolliert sich selbst in Breña Alta, mag sicherlich auch in Ordnung sein, allerdings löst man so natürlich die strengen Standards auf, obwohl selbst im Sektor die “CRAE” nicht ganz ohne Kritik dasteht. – Das, was die da machen und samstags an dem schönen und neu gestalteten Platz rund um den Parque de Los Álamos anbieten, das ist schon alles wunderbar und zielt natürlich genau auf unseren, so von der Globalisierung wunden Nerv und rückt lokale Produkte und Produzenten noch deutlicher in den Vordergrund. – Schade natürlich, dass die momentane Krise ein bisschen dagegenhält gegen die schnellere Entwicklung der lokalen Ideen, denn das Obst und Gemüse aus dem globalen Angebot im Supermarkt ist meist doch noch billiger, selbst wenn man den Zwischenhandel ausschließt, wie das eben auf Bauernmärkten so der Fall ist. – Auf der andern Seite muss man aber auch wieder sagen, vielleicht haben wir diese Entwicklung sogar zum Teil der Krise zu “verdanken”, denn gerade jetzt entwickelt man eben wieder Strategien und setzt neue Hoffnung in die lokale Landwirtschaft, weil eben die fehlenden Arbeitsalternativen die Leute wieder auf die Scholle zwingen. – Es ist nicht immer ganz leicht dort zwischen Ursache und Wirkung zu unterscheiden, aber für den Erfolg ist es eigentlich auch gleichgültig. – Ein bisschen dick auf den Putz haut man schon in San Pedro, aber Klappern gehört zum Geschäft und vielleicht erleben wir ja damit auch eine neue Marketingrevolution, das ein bisschen meist schnarchig daherkommende Gelaber um lokale Produkte darf ja auch mal bunt, laut und schrill daherkommen. – Wie hieß das früher immer, wir haben den besseren Wein, aber die Italiener die schöneren Etiketten, von mir aus auch anders herum, da scheiden sich mit Sicherheit die Geister, aber wenn es was nutzt, dem Radieschen ein Weltbiosphärenreservatssiegel umzuhängen, dann soll uns das nur Recht sein, wofür haben wir das denn sonst. – Also, eine neue Adresse in der Speisekammer der lokalen Produkte, Samstag, San Pedro, Parque de Los Álamos, passt doch ganz gut auf dem Rückweg von Lidl ins Aridanetal, so für das lokale gute Gewissen…

20.03.2013

Schweinerei von Staats wegen:  Während meine Rente

Rentenanpassung_20120701

dieses Jahr um ca. drei Euro monatlich steigt,

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article114625432/Nur-drei-Euro-mehr-fuer-die-meisten-Rentner.html

beträgt der monatliche Inflationsverlust bei Energie (Strom, Heizung, Benzin) und Nahrung ca. 50 Euro pro Monat, und die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main sozialisiert die Erträge meines Obstes durch Abbau meiner Einzäunung, und zwar das entgegen der Zusicherung der Oberen Naturschutzbehörde

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und auf meine Abrißkosten!

18.03.2013

Martin Luther dachte an die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main als er an die armen Kleingärtner von Berkersheim und Schwanheim dachte, die von dieversen Seilschaften heimlich um ihre Gärten gebracht wurden, als er das folgende Lied dichtete und komponierte:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_feste_Burg_ist_unser_Gott

“Der alt böse Feind
mit Ernst er’s jetzt meint;
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist.”

17.03.2013

Goethe:  http://www.textlog.de/18435.html

Ein Anderes

 

Geh’! gehorche meinen Winken,

Nutze deine jungen Tage,

Lerne zeitig klüger sein!

Auf des Glückes großer Waage

Steht die Zunge selten ein.

Du mußt steigen oder sinken,

Du mußt herrschen und gewinnen

Oder dienen und verlieren,

Leiden oder triumphieren,

Amboß oder Hammer sein.

Mein Kommentar:  Verständlicherweise habe ich kein gesteigertes Interesse daran Amboß zu sein.

16.03.2013

Heute habe ich den Lokalpolitikern geschrieben, daß sie einerseits den Ausschuß für Recht nicht abschaffen sollen, und daß sie andererseits zur Kostenersparnis die Widerspruchstelle ruhig auflösen können.

15.03.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/12421-merkel-selbstversorgerin

“Merkel baut Kartoffeln und Erdbeeren im Garten an.”

Geoffrey Chaucer (1340 – 1400)

BALLADE OF GOOD COUNSEL

http://www.rrb3.com/breaker/poetry/poems%20by%20others/ballad_good_counsel.htm

“Great peace is found in little busy-ness;”

Was Kartoffeln angeht, braucht ihr übrigens  keine teuren Saatkartoffeln zu kaufen, die zur Zeit beim Toom zwischen 4,89 und 7,99 Euro angeboten werden.  Es genügt einfach einen größeren Sack zu kaufen, z. B. Solara, die demnächts 15-kg-weise beim Penny auf den Markt geworfen werden, bevor sie entsorgt werden müssen.  Wenn sie keimen, sind sie o. k., und lassen sich dann bis Mai für die Aussaat aufheben.  – Und falls die Restware nicht mehr kommt, einfach die kleinen Solaras sammeln.

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# 19 15. März 2013 – 22:02 0
BALLADE OF GOOD COUNSELGEOFFREY CHAUCER 1340-1400Flee from the crowd and dwell with truthfulness:
Suffice thee with thy goods, tho’ they be small:
To hoard brings hate, to climb brings giddiness;
The crowd has envy, and success blinds all;
Desire no more than to thy lot may fall;
Work well thyself to counsel others clear,
And Truth shall make thee free, there is no fear!Torment thee not all crooked to redress,
Nor put thy trust in fortune’s turning ball;
Great peace is found in little busy-ness;
And war but kicks against a sharpened awl;
Strive not, thou earthen pot, to break the wall;
Subdue thyself, and others thee shall hear;
And Truth shall make thee free, there is no fear!
# 36 16. März 2013 – 06:33 0
Entfliehe den Massen und wohne bei der Wahrhaftigkeit.
Laß dir genügen an deinen Gütern, seien sie auch gering.
Das Horten bringt Haß, das Steigen ist glitschig.
Die Masse ist neidisch und Erfolg blendet alle.
Wünsch dir nicht mehr, als was das Schicksal dir zufallen läßt.
Arbeite selbst gut, um auch andere klar zu beraten.
Und die Wahrheit wird dich frei machen. Dann gibt’s keine Angst.

Bemühe dich nicht, du irdener Topf die Mauer zu brechen.
Unterwirf dich dir selbst und andere werden auf dich hören.
Und die Wahrheit wird dich frei machen. Dann gibt’s keine Angst.

13.03.2013

Guttenberg und Schavan wurde bei ihren Plagiaten das Internet zum Verhängnis.  Und meinen Gegnern in der Frankfurter Stadtverwaltung eventuell auch.  Denn ihr Kampf gegen das Privateigentum an Immobilien muß heimlich erfolgen, um den Menschen weiterhin das Gefühl der Freiheit zu suggerieren, dass ihre Kärnerarbeit einen Sinn hat, so dass sie weiterhin nur für Konsum schuften.  Durch meine Massenwurfsendungen an Mails, die ich durch Fleiß erarbeitet habe, zerre ich sie jedoch an den Pranger und lege ich ihre heimliches Attentat gegen das Privateigentum bloß.  Entscheidend bei den Mails ist wohl,   daß man einen solchen Betreff wählt, der aus den großen Anzahl der Massenwurfsendungen herausfällt.  Ein Betreff wie “Nein zur Erhöhung der Abwassergebühren” kann sich wohl kein Lokalpolitiker entziehen.  Mit ein bißchen detektivischer Arbeit kann man sich viel erschließen.  So   habe ich herausgefunden, dass Adrian Wodniok wohl keine Mail-Adresse hat, wohl aber Hanns-Joachim Kühn.

Die Adreßliste meiner Massenwurfsendung muß als BCC ein Geheimnis bleiben, damit andere meine Mail-Adressaten nicht ihrerseits anschreiben und den Briefkasten meiner Empfänger mit Quatsch zuschütten oder sogar punktgenau eine Gegenoffensive starten.

12.03.2013

Heute gab es im WDR erneut die Sendung von Gunnar Dedio:

Der Hof der wilden Tiere

Alltag auf dem Bauernhof – allerdings auf einem “etwas anderen” Gehöft: Es erinnert an längst vergangene Tage. Denn statt Massentierhaltung haben hier die Tiere noch viel Platz. Normalerweise bestimmen die Menschen, wo es mit dem Vieh lang geht, doch auf diesem Hof können die Tiere ein Stück weit ihre eigenen Herren sein, vor allem wenn der Bauer einmal nicht guckt. Dann nutzen sie die Gelegenheit und gehen voller Abenteuerlust auf Entdeckungsreise.

Bei der Erkundung ihrer Farm und der Umgebung erleben die Hof-Tiere viele Abenteuer und treffen bei ihren Ausflügen auch auf zahlreiche wilde Tiere: Der Haus-Eber muss sich gegen ein Wildschweinmännchen behaupten, die Hühner haben ein erschreckendes Erlebnis mit einer Ringelnatter, und das Kaninchen bereut schnell das waghalsige Verlassen seines Stalles. Neben den Erlebnissen werden auch sehr intime Momente bei den Tieren mit der Kamera eingefangen, etwa die Geburt der kleinen Ferkel, das Schlüpfen eines Kükens und der Augenblick, in dem das gerade geborene Fohlen das erste Mal auf seinen wackeligen Beinen steht.

In Anlehnung an den Kinofilm “Die wilde Farm” erzählt “Der Hof der wilden Tiere” die Geschichte eines Bauernhofs, so, wie es ihn vielleicht früher einmal gab. Der Film liefert rührende Einblicke in den Alltag eines heutzutage gar nicht mehr so alltäglichen landwirtschaftlichen Betriebs – Schweine, Hühner, Katzen, Kaninchen: Tiere, die jeder glaubt zu kennen. Tatsächlich weiß jedoch kaum jemand noch etwas über das natürliche Verhalten vieler Nutztiere.

Einfühlsam und mit beeindruckenden Bildern beleuchtet der Film die Hofbewohner aus einer anderen Perspektive. “Der Hof der wilden Tiere” kritisiert nicht mit erhobenem Zeigefinger die Massentierhaltung. Der Film entwickelt vielmehr mit einem Augenzwinkern eine fiktive Vision, wie Tierhaltung auch aussehen könnte.

Ein Film von Gunnar Dedio.

Fazit:  Echte Heuchelei!  Man tischt dem Publikum rührselige nostalgische Geschichten auf von einer möglicherweise früher heilen Umwelt, bekämpft aber mittels der Unteren Naturschutzbehörden den Freiheitswillen der Eigentümer, um sie an einem solchen natürlichen Leben mit allen Gemeinheiten zu verhindern!

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Antrag an die Lokalpolitiker sich einer eventuellen Erhöhung der Abwassergebühren zu widersetzen:

Lokalpolitiker_20130312

10.03.2013 ·

“Das Rentensystem ist nicht dafür gerüstet, dass 2015 der erste Babyboomer-Jahrgang in den Ruhestand geht. Die Rente mit 69 wird bald notwendig werden. Das zeigt eine Bertelsmann-Studie, die der F.A.Z. vorab vorlieg.”

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-der-bertelsmann-stiftung-die-rente-mit-69-wird-bald-noetig-12109631.html

“Sinnvoll sei stärkere ergänzende private Vorsorge, nachgedacht werden sollte über eine grundsätzliche Vorsorgepflicht”, indem alle Landeigentümer eingezäunte Obstbäume pflanzen und damit im Alter ihr knappes Budget schonen!

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Beppe Grillo über das Geldsystem, das nahelegt, dass man sich wappnet und auf Eigenversorgung achtet:

http://www.youtube.com/watch?v=eyCpidT53nY&feature=player_embedded#!

10.03.2013

Nachdem Caesar den Rubikon überschritten hatte, sagte er “Alea iacta est”, weil es für ihn kein Zurück mehr gab.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alea_iacta_est

Zunächst soll Caesar gesagt haben:

„Etiam nunc regredi possumus; quod si ponticulum transierimus, omnia armis agenda erunt.“

„Noch können wir zurück; wenn wir diese kleine Brücke überschreiten, wird alles mit Waffen auszutragen sein.“

– Sueton: Divus Iulius, 31

Hierzu kommentierte Wilhelm Busch:  “Ist der Ruf erst ruiniert, gibt man sich gänzlich ungeniert.”

Und Cato der Ältere hielt es für angebracht nach jeder Rede zu sagen:  Ceterum censeo Carthaginem esse delendam (lateinisch: ‚Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss‘).

http://de.wikipedia.org/wiki/Ceterum_censeo_Carthaginem_esse_delendam

Und mit welchem Schlußsatz ich in Zukunft werde enden müssen, kann sich wohl jeder denken!!!

09.03.2013

Zur Frage der Gleichbehandlung:

Die Untere Naturschutzbehörde behauptet, sie hätte die Speierlingsallee nicht als Ausgleich einer spezifischen Ersatzmaßnahme errichten lassen.  Dies erscheint mir aber sehr unwahrscheinlich bei den hohen Kosten des Landkaufs und der ballierten Ware für die Speierlingspflanzung.   Man müßte deswegen einmal herausfinden, welche Begründungen in den notariellen Verträgen zum Kauf der Grundstücke steht!  Jedenfalls steht auf der Stele selbst, dass es sich um eine Ersatzmaßnahme handelt, während die Untere Naturschutzbehörde mir  meine Bäume als Ersatzmaßnahme für den Zaun verweigert.  Ich müßte mich mal mit dem früheren Jäger der Sossenheimer Jagdgenossenschaft, Herrn M.-A., in Verbindung setzen, warum er verkauft hat.

 

07.03.2013

Heute morgen brachte der SWR2 eine Diskussion mit Harald Welzer über sein neues Buch

“Selbst denken – eine Anleitung zum Widerstand”

http://www.transition-initiativen.de/events/harald-welzer-selbst-denken-eine-anleitung-zum-widerstand?xg_source=activity

„Wie ist uns eigentlich die Zukunft abhanden gekommen? Was war noch mal die Frage, auf die Fortschritt und Wachstum eine Antwort sein sollten? Und: Wie kann aus der Zukunft wieder ein Versprechen werden statt einer Bedrohung?“

Der Redakteur versuchte vergebens abgedroschen darzustellen, dass die Grünen ja die Alternative seien, (deren Trittin er als nächsten Finanzminister sehen will,) wurde jedoch von Welzer glänzend pariert, der sich völlig innerhalb der political correctness verhielt.

Auch für mich gilt:  “Selbst denken” mit meinem Obst, und der Zaun ist hierzu notwendig, was auch immer die Feinde des Privateigentums, die Heuchler und Sadisten sagen mögen.

06.03.2013

Ich finde das Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover gegen Olaf Glaeseker  wegen Vorteilsnahme von 12.000,- Euro ist absolut lächerlich:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ex-wulff-sprecher-glaeseker-staatsanwaltschaft-erhebt-anklage-a-887206.html

Ich habe schon vier Frankfurter Beamte bei der Staatswaltwaltschaft angezeigt und wurde jedesmal abgeschmettert, auf (fast) alle Dienstaufsichtsbeschwerden habe ich keine Antwort erhalten.  Aber wegen meinem Zaun zum Schutz gegen Diebe und Vandalen habe ich schon fast 10.000,- Euro Strafgelder erhalten:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Pfaendungsverfuegung_20110810.pdf

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Pfaendung_20110927.pdf

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2013/01/Schuldnerverzeichnis_20130115.pdf

Die Beraubung meiner Person ist eine bodenlose Frechheit und Ungerechtigkeit, so dass  ich auch nicht glauben kann, dass es bei diesen minimalen Summen in Falle  Glaeseke und Wulff  mit rechten Dingen zugeht.

 

04.03.2013

Gestern rief mich Helmut an und sagte, wenn “sie” mich gar zu sehr ärgern würden, solle ich mich einfach auf meine Grundstücke stellen und singen, “Auf meiner Ranch bin ich König”, wobei er mir einen Teil von Peter Hinnen vorsang:

http://www.youtube.com/watch?v=C_TJ069x0lY

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Die Frage ist wer und warum die folgenden 16 Vogelkirschen (prunus avium) mit nur einem Abstgand von ca. 4 Metern gepflanzt hat, so dass sie demnächst wieder gerodet werden müssen:

 

 

03.03.2013

Auch Perversitäten können zu Hobbys werden, wenn man ihnen zu lange aufgezwungen wird.

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Die sogenannten Gutmenschen ignorieren das Schlechte im Menschen.    Sie sind normalerweise Agnostiker, die nicht gerne das Schlechte in sich selbst sehen wollen.  Der religiöse gläubige Mensch weiß jedoch, dass er nicht gut ist, weil er Gott gegenüber wahrhaftig sein muß.  Er liest es auch in der Bibel:  1. Mose 6, 11 ff.

http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/6/#1

“Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voll Frevels. 12 Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. (Psalm 14.2-3)  Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, ich will sie verderben mit der Erde. (Amos 8.2)

Einen Zaun zu errichten, mißfällt deswegen den Gutmenschen, weil er vom Glauben an das Schlechte in den Mitmenschen zeugt.

02.03.2012

Streitpunkt zwischen mir und der Vollstreckungsstelle ist folgendes:  Nachdem ich die Ersatzvornahme erhalten hatte,

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habe ich den Zaun bis auf die vier Ecken abgebaut.  Streitfrage ist, ob die Vollstreckungsstelle deswegen überhaupt kommen mußte und inwieweit sie berechtigt war meine Grenzmarkierung zu stehlen:

Die Vollstreckungsbehörde hätte lieber die städtischen Grenzmarkierung entfernen sollen:

Anstatt meine Grenzpflöcke herauszureißen:

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Der psychologische Unterschied zwischen mir und meinen Gegnern ist, daß sie Aggressoren sind, während ich ein Märtyrer bin.  D. h. ich lasse ihnen prinzipiell den ersten Schlag, erleide ruhig zunächst ihre Missetaten und schlage erst zurück, wenn sie sich vor aller Welt ins Unrecht gesetzt haben.  Nach der Abweisung meines ersten Eilantrags schwante dem Einzelrichter Fetzer so etwas, denn er bat schriftlich den Christian Schmidt vom Rechtsamt zunächst nicht gegen mich vorzugehen.  Darauf hat er noch einmal enttäuscht hingewiesen, nachdem ich die Untätigkeitsklage eingereicht hatte.  Schopenhauer sagt in seinen Aphorismen, es gäbe in der Welt zwei Arten von Menschen:  die einen fressen einander, die anderen betrügen einander.  Der Einzelrichter Fetzer gehörte zu den letzteren und war deswegen beruflich eine totale Fehlbesetzung, der den Richter nur spielte, aber keinerlei Rechts- und Ehrgefühl hat, genauso wie der Dr. iur. Michael Ostheimer, und seine Opfer den Aggressoren ausliefert.  Und diese berufliche Fehlbesetzung namens Fetzer, die so viele unschuldige Frankfurter um ihr Eigentum gebracht hat, streicht jetzt die fette Pension ein!

Die Mitglieder der Unteren Naturschutzbehörde wiederum verkleistern ihre Aggressionen, indem sie immerzu beteuern, sie wären nur Opfer der Gesetze, die sie blöderweise ausführen müßten.  Der Wächter in Schillers Wallenstein:  “Ich hab’ hier nur ein Amt und keine Meinung.”  Tatsächlich handelt es sich bei ihnen aber um echte Sadisten.  Der wahre Henker empfindet auch Genuß an der Todesangst des Delinquenten, kann jedoch seinen heimlichen Sadismus bei der Exekution auch mit der gesetzlichen Notwendigkeit begründen.

Für meine zahlreichen Leser aus Peking, die erstaunt von dem hier erzählten (heimlichen) Kommunismus in Europa und der hiesigen Kulturrevolution lesen, sei folgendes gesagt:  Auch der Schöpfer des kurzweilig existierenden Deutschlands, Otto von Bismarck, war ein Märtyrer, der prinzipiell nie als erster zugeschlagen hat.  Typisch war das auch für Luther:  “Ich stehe hier, ich kann nicht anders.  Gott helfe mir. Amen.”

01.03.2012

Der Rechtsanwalt Timo Neuser hat mir inzwischen ca. ein Pfund Schriftsätze gegeben für den VGH in Kassel für Berufungsanträge sowie Anträge auf Prozeßkostenhilfe.  Er ist mein Nachbar beim Abriß der Eßkastanien in Flur 39, Flurstück 46 und nicht besonders begeistert davon, daß die Abrißarbeiter zwar peinlich darauf achten müssen nicht mein Grundstück zu betreten, aber auf seinem Grundstück herumtrampeln, um mir meinen Zaun abzureißen.  Die Magistratsdirektorin Birgit Wedekind kam am 28.11.2012 hochrot mit einem Trolley voller Akten in den Gerichtssaal.  Wenn das so weiter geht, muß sie sich demnächst einen Arpe zum Kutschieren der Akten ausleihen.

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Die Anzeigenzeitung “Mix am Mittwoch” berichtet am 27.02.2013:  “Das Beste vom Land, die DLG-Erlebnismesse Land & Genuß holt von 28. Februar bis 3. März Natur und Regionalität auf das Messsegelände Frankfurt.”

“Trotz oder vielleicht wegen der temporeichen und offensichtlich nicht zu stoppenden Entwicklung der Globalisierung haben die Menschen starke Bindungen an die Region enwickelt und bewahrt. Regionen erwecken ein Gefühl der Bekanntschaft, von Vertrautheit und Sicherheit.  Authentischer Dialog:  Regionalität ist ein großes Thema und gewinnt weiterhin an Bedeutung.  Auch und vor allem beim Thema Lebensmittel.”

Da frage ich mich, warum die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main gegen die armen Kleingärtner in Berkersheim und Schwanheim gewütet hat, die auch nur regional produzieren wollten und zu ihrer größten Verwunderung von den Beamten vorgeführt wurde, dass Eigentum nichts wert ist.

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Heute bin ich im Sossenheimer Unterfeld einem Hundesbesitzer vom Mittleren Sand begegnet, der ziemlich sauer ist, dass die Hovawart-Hundeleute in ziemlich brutaler Weise von der Stadt Frankfurt vertrieben wurden, indem man ihnen ganz überraschend das Grundstück mit einer Kündigung von nur sechs Monaten zum Ende April 2012 gekündigt hatte.  Die sind jetzt weg.  Allerdings hat die Stadt ihr Eigentum im Gegenzug auch nicht renaturiert.  D. h. der Parkplatz ist weiter noch befestigt, und die Hütte steht auch noch da.

Er war ganz betroffen, dass die Vollstreckungsstelle, die ja eigentlich ein staatliches Vollstreckungsgericht ist, meine restlichen Eckpfosten zur Grenzmarkierung am 5. Februar einfach entsorgt hat.  Er meinte zwar, dass sie nicht die Eckpfosten hätte herausreißen dürfen, aber auch zumindestens nicht hätten die Pfosten stehlen dürfen.  Damit hat sich der amtliche Diebstahl schon an oberster staatlicher Stelle festgesetzt!

Er erzählte eigene schlechte Erfahrungen mit der Stadt und resümierte:  “Gegen die Drecksäcke von denen kommen Sie nicht an!”

Wegen des Diebstahls meiner Eckpfosten erzählte er erfolgendes:  Sein früherer Nachbar hätte mal an seiner Grundstücksgrenze einen vergammelten Zaun gehabt, der so verrostet war, dass Verletzungsgefahr für Kinder bestand (z. B. Blutvergiftung durch Rost).  Daraufhin hat er ihn entfernt, um einen neuen zu ziehen.  Sein früherer Nachbar war über diese Entfernung des Zauns aber so erbost, dass er ihn bei der Polizei wegen Diebstahl anzeigen wollte.  Glücklicherweise lag der abgemachte Zaun noch beiseite in einer Wiese.  Ansonsten hätte es wirkliche Probleme gegeben.  Deswegen würden meine Nachbarn überhaupt nicht verstehen, warum die Vollstreckungsstelle schon erneut meinen Zaun gestohlen hat.

28.02.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/12231-zuercher-appell

# 3 27. Februar 2013 – 14:09 + 10
Aus: www.grundeigentum.net…22.01.2013Für die Frankfurter Stadtpolitik, aber auch die Landes- und Bundesrepublik würde sich gut empfehlen ein nicht verfremdetes Hamlet-Drama anzuschauen mit solchen Worten wie „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich erträumen lässt“, „Ist dies auch Wahnsinn, hat es doch Methode“, “Etwas ist faul im Staate Dänemark”, “Die Zeit ist aus den Fugen (the time is out of joint)”. Die Irren oben produzieren immer mehr Irre unten!!!

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Mein Schicksal ist bemitleidenswert.  Während ich hoffte, nach lebenslanger Steuer- und Abgabenzahlung in meinem höheren Alter endlich mal Befriedigung an meinen Obstbäumen zu finden und Anschluß an meine Vorfahren zu nehmen, sehe ich mich nun statt dessen gezwungen als Ersatzbefriedigung einen immerwährenden Stachel im Fleisch der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main zu bilden.  Ich muß auf politischen Finessen zurückgreifen, als die auch meine Blogs anzusehen sind, und es bleibt mir nur übrig, die sich immer weiter entwickelnde Tragödie als schwärende Wunde den Lokalpolitikern fortwährend  darzulegen.  Diese schauen sich die ganze Auseinandersetzung mehr oder weniger wie Statisten zu und gleichen meistenteils den Kafferbüffeln, die unberührt weitergräsen, wenn einer der ihren von der Löwenherde zerrissen wird.

Inzwischen habe ich mich von den Obstbäumen weitgehend ab- und der Politik zugewandt, und der Fronde gegen die Frankfurter Zustände angeschlossen.  Als gutes Beispiel sei gesagt:

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Wenn jetzt der Straßenbeitrag nicht eingeführt wird und auch die Grundsteuern nicht erhöht und statt dessen beim kulturellen Leben 50 Millionen Euro eingespart werden, so ist dies auch auf meinen kleine Beitrag als Mitbeteiligung zurückzuführen.

Als nächstes Beispiel bereite ich xyz vor.

Meine politischen Gegner in der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main werde ich allerdings durch meine philosophischen Betrachungen schwerlich rühren (De consolatione philosophiae, Boetius).  Da es sich um eindimensionale Menschen handelt, fehlt ihnen das Verständnis für meine Motive.

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Gestern tobte im HR-Marktmagazin MEX Claudia Schick mit dem Chefredakteur von Ökotest, Jürgen Stellpflug, weiter die seit einiger Zeit zu beobachtende Diffamierung  der Lebensmittelindustrie.  Es wurde anhand der Omega-3-Fettsäuren in der Milch nachgewiesen, dass auch bei der teuren Markenmilch keine Wiesengras zum Einsatz kommt, sondern hauptsächlich Sojaschrot als Kaftfutter.

Dies ist wieder ein Argument für mich, dass man die Menschen nicht zwingen sollte, ihre Nahrung ausschließlich vom Markt zu decken, sondern dass man durch das Einzäunungsverbot sich an ihnen versündigt, wenn man ihnen die persönliche Alternative der Selbstversorgung unterbindet.

Anschließend kam ein Horrorszenario sondersgleichen als nationale Katastrophe, wenn wir alle mal ein Zeit lang keinen Strom mehr hätten, etwa nach Hackerangriffen auf die Schaltzentralen der Kraftwerke.  Selbst die Dieselaggregate in den Krankenhäusern müßten ausfallen, weil die hierfür benötigten Tankwagen nur mit Elektromotoren beladen werden können.  Nachdem der HR uns gehörig Angst eingejagt hatte, erklärte er dann das Motiv für diese Schauergeschichte.  Als Untertitel kam:  “Recherche finanziert durch Ihren Beitrag.”  Womit der HR sagen wollte:  “Seht her, welch wichtige Informationen für Euer persönliches Überleben Ihr von uns für Euer Geld bekommt!”

Die drei Minuten bei MEX gegen Obstdiebstahl am 24.10.2012 haben mich jedoch einen halben Tag gekostet, und MEX hat das Überleben breiter Kreise im Krisenfall  nicht unterstützt, indem es den Beitrag aus der Mediathek genommen hat!

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Heute habe ich in http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924 den Zusammenhang zwischen dem Staatsmord bei Abtreibungen  und dem kongenialen Einzäunungsverbot hergestellt:

“Und eine Abtreibung ist aus christlicher Sicht ein klarer Mord, den unser Staat als Staatsmord allerdings zuläßt und seine Staatsbürger sogar per Krankenkasse dazu zwingt sich an diesem Mord finanziell zu beteiligen.  Kein Wunder, dass es nicht weit ist bis zum bestehenden  Kampf der Beamten gegen das Privateigentum an Immobilien durch Einzäunungsverbot!!!”

27.02.2013

Der Diabolos-Rundfunk HR berichtete heute, dass mit Beginn des kommenden Jahres Zigeuner in Massen aus Rumänien und Bulgarien bei uns einwandern wollen, nachdem ihnen Verheugen den Weg zu uns gebahnt hatte.  Den Kampf der Unteren Naturschutzbehörden gegen das Privateigentum an Immobilien der Deutschen per Einzäunungsverbot kann man durchaus ansehen, als Bemühen für die einwandernden Ziguener Bauwagen und Zeltstädte zur Verfügung zu stellen.  Zu den Zigeunern einige Infos:

Brockhaus 1894 über die Zigeuner:

“Die Tschangar (des Pandschab in Pakistan) haben schon Rienzi (1832) und Trumpp (1872) mit den Zigeunern identifiziert, und es nicht zu leugnen, daß sich in ihrer Sprache Anklänge an den Sprachschatz der Zigeuner und der Dialekte von Kafiristan finden.”

……

“In der Wahl der Nahrung ist der Zigeuner nicht heikel. Am liebsten ißt er recht fettes Fleisch, besonders Schweinefleisch, und vor allem den Igel, das Nationalgericht.”

…..

“Sie selbst nennen sich Rom (Femininum Romni), im Plural auch Romani tschave, d. h. “zigeunerische Kinder”. Rom hießt “Schwarm”, “Stamm” und läßt sich reichlich aus Dardudialekten belegen. Andere von den Zigeunern selbst gebrauchte Namen sind Sinte oder Sinde, auch Manusch (Mensch) Kale oder Mellele (Schwarze).”

Die Frage ist, warum die Zigeuner nicht eigentlich auf den indischen Subkontinent zurückgehen, woher sie ursprünglich herkommen.

26.02.2013

Heute fragte mich Frau AM von der Unteren Naturschutzbehörde telefonisch, ob ich meine zweite Petition für den Hessischen Landtag schon ins Internet gestellt habe.  Nein, ich wollte diesmal, dass der offizielle Gang der Dinge abläuft.   Allerdings hat mir ein Landtagsabgeordneter geschrieben:

“Ich habe mich beim Petitionsreferat des Hessischen Landtags erkundigt und mir wurde mitgeteilt, dass Ihr Schreiben eingegangen ist und bearbeitet wird.

Sie werden vom Petitionsreferat eine Antwort über den weiteren Verlauf Ihrer Angelegenheit erhalten.”

Ich verschicke zwar massenhaft Mails per BCC zur Information, die vermutlich nur von wenigen gelesen werden, halte es aber nicht für sinnvoll meine potentiellen politischen Gegner über meine Adressaten zu informieren.  Die sollen mal selbst rausfinden, wer informiert ist und wer nicht.  Das zwingt sie sich bei allen zu rechtfertigen, was es ja auch ihre Arbeit als öffentlich Bedienstete tatsächlich ist, d. h. die Herren Rothenburger und Albrecht wissen nicht, wen ich schon präpariert habe.

Der Kampf scheint sich leider zu einem längeren Stellungskrieg zu entwickeln, wobei ich die Lehren des Thukydides über den Bürgerkrieg in Korfu im Auge behalten muß (Band 3, 83):  “Und die geistig Schwächeren vermochten sich meist zu behaupten;  denn in ihrer Furcht wegen des eigenen Mangels und der Klugheit ihrer Gegner, denen sie sich im Wort nicht gewachsen fühlten, und um nicht unversehens einem verschlageren Geist in die Falle zu gehen, schritten sie verwegen zur Tat;  die aber überlegen meinten, sie würden es schon rechtzeitig merken und hätten nicht nötig, mit Gewalt zu holen, was mit Geist könne, waren viel wehrloser und kamen schneller ums Leben.”

Ich vermute, dass meine Gegner jetzt “verwegen zur Tat” schreiten werden und  den Roland Müller  gegen mich instrumentalisieren, so dass ich diesen erneut bei den Lokalpolitikern brandmarken muss.

Den ganzen Vorgang muss man als Happening ansehen, wobei ich mich selbst als Protagonist in einem absurden Theaters empfinde.  Bei diesem Spiel ist der persönliche Einsatz meiner Gegner ungleich größer als meiner.

23.02.2013

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich a la longue die Auseinandersetzung mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main gewinnen werde.   Der öffentlich-rechtliche Rundfunk nährt selbst das Mißtrauen in die Ernährungsindustrie, erst wegen Pferdefleisch, jetzt wegen Eier-Falschetikettierung,  und bringt sogar selbst die Sehnsucht nach dem eigenen Leben und der Selbstversorgung:

http://www.ardmediathek.de/swr-fernsehen/betrifft/abenteuer-landleben-lebensmittel-selbst-erzeugen?documentId=13455544

(Allerdings nährt er die potentielle Möglichkeit der Freiheit und des Eigentums des Einzelnen, ohne sie ihm tatsächlich gewähren zu wollen.  Aus diesem Grunde werden  solchen Darstellungen aus der Mediathek wieder gelöscht bzw. behördliche Unvernunft wie bei Klaus Röder, Teil 3, aus der Mediathek herausgeschnitten.)

Man hat sich jetzt entschlossen, die Nahrungsmittelpreise für die Deutschen zu erhöhen, worauf der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Deutschen schon einmal volkspädagogisch einstimmt.  Nach der Bundestagswahl im September 2013 werden höchstwahrscheinlich die 7 % MWSt für Nahrungsmittel durch 19 % ersetzt.  Damit werden immer mehr Rentner wie ich nolens volens, die seit Jahren keine Rentenerhöhung erhalten haben,

Rentenanpassung_20120701

mehr und mehr auf Selbstversorgung angewiesen sein, so dass sich das abartige Spiel der Unteren Naturschutzbehörden gegen das Privateigentum nicht mehr aufrecht erhalten lassen wird.

Die Unteren Naturschutzbehörden müssen dann die Schuld auf sich nehmen, dass durch ihr Einzäunungsverbot die regionale Versorgung mit Obst bei einer Wirtschaftskrise nicht gewährleistet ist, weil sie brutal jedwede Eigenverantwortung der Eigentümer unterbunden haben.

22.02.2013

Passend zur Bio-Welle mit kräftigen Preiserhöhungen bei Aldi und Konsorten bringt derzeit der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine Fülle von Sendewiederholungen, die unsere Eßgewohnheiten verbessern sollen, so am  21.02.2013 in 3SAT:

http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=29576

“Gammel ade – Lebensmittel ohne Verfallsdatum?”  und anschließend Gert Scobel mit

http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=29697

“Essen – getäuscht und abgespeist?” mit folgenden Schlagzeilen:

“Die letzten 30 Jahren haben unsere Nahrung mehr verändert als die 10000 Jahre zuvor.”
“Imitiertes Leben für imitiertes Essen.”

Es wird bedauert, dass unser Essen mit nur 10% vom durchschnittlichen Einkommen viel zu billig sei, so dass wir jetzt einfach mehr dafür bezahlen sollen, weil vermutlich die sich anbahnende Nahrungsmittel-Inflation versteckt werden muß.

In der Sendung bei Scobel schien mir am vernünftigsten Harald Lemke zu sein, weil er sagte, dass in seiner Familie prinzipiell nur Mahlzeiten aus Ausgangsmaterial hergestellt wird, nie industriell verarbeitete Kost auf den Teller kommt.

Meine Überlegung dazu:  Die agroindustrielle Produktionsweise hat zwar viel produziert, hat aber den Bauern keinen erkennbaren höheren Gewinn gebracht, weil sie dadurch nach wie vor in atomistischer Konkurrenz vom Großhandel und Lebensmittelindustrie abhängig sind.  Im Fernsehen brachte man die Molkerei Gropper:
http://www.gropper.de/de/home,
die an neuen Rezepturen für Joghurt tüftelt, von der aber 900 Milchbauern auf Gedeih und Verderb abhängig sind.  Meine Vorfahren waren reiche Bauern mit 30 bis 40 Hektar fruchtbarem Boden, so dass mein Großvater Martin Plank mit einem  Erbteil von 20.000,- Goldmark ausgezahlt werden konnte.
Ich bezweifle aber, dass die Bauern heute bei der agroindustriellen Lage besser dastehen.

In der Bundesrepublik sollte deswegen das Einzäunungsverbot für Eigentum aufgehoben und die dafür hauptsächlich zuständigen Unteren Naturschutzbehörden konsequent aufgelöst werden.  Man sollte den Staatsbürgern gestatten, ihr Eigentum nutzen zu können, ihre Grundstücke einzäunen zu dürfen, um Hühner zu ziehen sowie Gemüse und Obst.  Dadurch würden vielleicht die Nahrungsmittelpreise auf 25 % des durchschnittlichen Einkommens steigen.  Aber das werden sie jetzt sowieso zur Bereicherung des Großkapitals und des Fiskus, und unser Volk würde wieder eine gute Beziehung zu Natur, Boden und Nahrungsmitteln finden.

Durch das Einzäunungsverbot setzen die Politiker unserem Volk im Falle einer internationalen Krise entsetzliche Gefahren aus.  Unsere Politik gleicht einem Schiff, das ohne Rettungsboote auf das Weltmeer hinausfährt.

(Kommentar Nr. 68 von:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/12208-eierskandal )

21.02.2013

Am 20.02.2013 brachte der SWR in “betrifft”:  “Abenteuer Landleben – Familie Stefan Hanf gibt eine gesicherte Existenz auf, um auf einem kleinen ehemaligen Bauernhof neu anzufangen.”

http://www.ardmediathek.de/swr-fernsehen/betrifft/abenteuer-landleben-lebensmittel-selbst-erzeugen?documentId=13455544

Die Familie (Eltern sowie Emma und Paul) verkauft ihr Haus in der Nähe von Mainz und zieht in das 40 km von Mainz entfernte Nieder Wiesen, ca. 600 Einwohner, und kauft dort den Wiesbachhof.  Sie muß dieses vergammelte Anwesen wieder renovieren, da sie ihr verkauftes Haus in zwei Monaten aufgeben muß.  Dort hat sie zusätzlich einen Hektar Land, den sie natürlich nutzen will und ein Jahr lang wird die Familie inkl. einem Hausfreund vom Fernsehen beobachtet.  Der Familienvater hat einen gut bezahlten “Job” aufgegeben um als freier Journalilst auf seinem neuen Domizil zu leben und zu werkeln.

Gezeigt wird die Schlachtung eines Huhns, den Freilauf der Husumer Schweine und die Schlachtung von zweien in Alzey, die Kartoffeln bekommen die Braunfäule, weil sie nicht mit Funguran gepritzt werden.  Zum Schluß kommen noch zwei junge Stiere vom Donnersberg.  Die Hausherrin freut sich darauf demnächst zu melken.  Zum Heizen werden Tannen gefällt, entgegen der sonst üblichen Baumschutzsatzung, weil sie angeblich  das große Terrain verschatten.  Ein Frühlingsfeuer mit großer Emission scheitert an der brav eingeholten behördlichen Versagung und der Gefahr eines sich in einem Zweighaufen potentiell versteckten Igels.

Tut mir leid, aber die Geschichte kommt mir nicht echt vor.  Die Hausherrin ist Künstlerin und trägt ihre Bemühungen intellektuell und zu sehr gewollt vor, also unecht.  Und wovon lebt eigentlich die Familie in diesem Auszeit-Jahr, wohin gehen die Kinder zur Schule?  Die Eltern scheinen nicht zu arbeiten außer ihrer Hobbylandwirtschaft und müssen doch für Strom, Schlachtung, Grundsteuern usw. aufkommen.  Die wesentlichen Grundlagen dieser Hobbyaussteiger bleiben unklar und jeder echte Bauer wird sich bei so viel Dilettantismus eines möchtegern Kleinbauern totlachen.

Jedenfalls eine Schnapsidee sofern sie nicht vom Diabolos-Rundfunk finanziert wird, um den Menschen Freiheit vorzutäuschen, die die Unteren Naturschutzbehörden jedenfalls behördlich ansonsten immer bekämpfen, wie es ehrlicherweise Klaus Röder aussprach, bis dieser Passus in der Mediathek gestrichen wurde.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/vom-einfachen-leben-das-erste-jahr100.html

Sehr suspekt dürfte der Unteren Naturschutzubehörde jedenfalls sein, dass die Hausherrin voller Stolz wie in Brechts Kreidekreis zu ihrem Eigentum verkündet:  “Alles unser!”

Gleichwohl werde ich mit Herrn Hanf Kontakt aufnehmen.  Vielleicht kann er meinen Obstbau auch journalistisch verwerten.

19.02.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12137-freihandel-gut

# 12 19. Februar 2013 – 09:23 0
Der Freihandel ist zwar ganz gut, geht aber blöderweise mit dem unweigerlich verbundenen Migrations(un)wesen einher, und das ist wiederum schlecht, weil es wieder mit gegenteiligen Entwicklungen einhergeht. Und wir wiederum werden gezwungen vom Freihandel zu leben, weil wir durch das Einzäunungsverbot nicht von unserer eigenen Scholle leben dürfen:http://www.grundeigentum.net/

18.02.2013

Heute habe ich per Einschreiben eine weitere Petition an den Hessischen Landtag geschickt.

17.02.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/12119-deutschland-54-mio-waffen

# 13 JK 17. Februar 2013 – 11:06 + 10
“Die Zahl der illegalen Schusswaffen in Deutschland schätzt die Polizeigewerkschaft auf bis zu 20 Millionen.” Ich frage mich bei so einer hohen Anzahl von illegalen Schußwaffen, was es bringt, dass gerade die Deutschen ihe Schusswaffen zu ihrer Entwaffnung abgeben. Vor einiger Zeit erschoß ein junger Albaner mehrere amerikanische Söldner am Frankfurter Flughafen. Der hatte bestimmt auch keine Erlaubnis und hätte genausogut Deutsche töten können.Die Waffenbehörden versuchen auf jeden Fall mit allen Tricks und Fehlinformationen die Erben von Waffen diese zur Abgabe iher Waffen zur verleiten, obwohl sie gemäß § 20 Abs. 2 WaffGhttp://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/index.htmlberechtigt sind diese zu behalten.Parallel zu dieser obigen Waffenregistrierung werden wieder die Frauen gegen Waffen als männliche Prärogative in Stellung gebracht. Hauptsächlich von den Grünen, denen vermutlich aufgrund ihrer Politik Übles schwant.

16.02.2013

Ein altes deutsches Sprichwort besagt:  “Steter Tropfen höhlt den Stein.”

15.02.2013

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

Heute hat 3SAT zwei Redakteurinnen (Julia Friedrichs und Nicol Ljubic) vorgeschoben um in “Die Story” mit dem Titel “Waffen sind mein Leben” die deutschen Waffen tragenden Männer zu kastrieren.   Die beiden Frauen mit den mädchenhaften Stimmen stellten die Interviews, erschienen aber selbst nicht einmal im Bild, weil sie sich vermutlich unter falschen Voraussetzungen in diese hauptsächlich von Männern dominierte Welt hineingeschlichen hatten.  Dafür sprachen die männlichen Sprecher markige Worte gegen den Waffenbesitz.  Ziel der Sendung war, Waffen aus Privathaushalten zu entfernen und in Waffenzentren oder Schützenvereien zu sammeln.  Die Sorge der Macher der Sendung war – wie sie zum Schluß darlegten – die Tat des Anders Breivik in Norwegen.  Die Interviewerinnen fragten im Schützenverein:  “Läßt der Amoklauf in Norwegen sie innehalten?”  Wozu denn bei dieser Fehlsuggestionsfrage???  Die komplette Entwaffung der Deutschen ist  bei zunehmender politischer Vergewaltigung offensichtlich erforderlich.  Dabei zeigen in fast allen Ländern der Welt die Männer ihre Männlichkeit durch Waffen, wie etwa in Israel,  Jemen oder Afghanistan.  Und dieselben Kräfte, die in Syrien die Kämpfer gegen Assad mit Waffen versorgen, fordern von unseren Männer auf  Waffen zu verzichten!!!  Vor einiger Zeit wurden vom Rundfunk Schweizer Frauen vorgeführt, die sich von den Armee-Waffen ihrer eigener Männer bedroht fühlen.  Wieder hetzt der Geheimbund aus politischen Gründen die Weiber gegen die Prärogative der Männer auf.  Friedrich Gepperth vom “Forum Waffenrecht” wurde unterstellt, er habe seine Schießanlage in Philippsruh nur aus finanziellen Gründen eingerichtet.

05.02.2013

Über die Volksseele bei Ludwig Bamberger, S. 146 seiner “Erinnerungen”:  “Der am 10. Dezember (1848) erfochtene Sieg des napoleonischen Präsidenten hatte natürlich seine größte Bedeutung dadurch, daß er am Ausgangspunkt der ganzen europäischen Erhebung sich abspielte.  Frankreich hatte mit seinem Sieg über die Dynastie der Orleans den Reigen eröffnet, seine Rückkehr zu bonapartistischen schloß die Kette wieder.” … “Die Nachricht, daß der Napoleonide mit überwältigender Mehrheit (gegen General Cavaignac) aus den Wahlurnen hervorgegangen sei, wirkte tief niederschlagend auf die liberalen Gemüter.  Es war zum erstenmal in der neuen Zeit eine jener Überraschungen des allgemeinen Stimmrechts, an die man sich seitdem etwas mehr gewöhnt hat, die aber alle das gemein haben, daß sie unberechenbare, dunkle Einfälle der sogenannten Volksseele zu Tage bringen, welche die mit Vernunftgründen rechnenden Poilitiker als unterwertig zu vernachlässigen pflegen.”

Auf meine politischen Gegner, die Herren Volker Rothenburger, Frank Albrecht, Dr. Michael Ostheimer und Birgit Wedekind, bezogen bedeutet dies:  Ihr heimlicher Anschlag gegen das allgemeine Eigentums-Empfinden der Volksseele muß fehlschlagen, auch weil mein ethischer Kampf gegen Diebstahl immer ihrem Kampf für die Ästhetik des Landschaftsbildes überlegen sein wird!  Es hängt nur davon ob, ob es ihnen gelingt, mich durch ihren Psychoterror noch rechtzeitig zu morden!

04.02.2013

Ludwig Bamberger, Erinnerungen, Berlin 1899, erster Präsident der deutschen Reichsbank

An seine Braut Anna, S. 186:

“Die Anstrengungen, welche gemacht werden, mich zu stürzen, erfüllen mich mit einem Respekt vor mir, der mir nie in den Sinn gekommen wäre – kurz es ist ein närrisches Treiben.”

02.02.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11941-immobilien-mehr-grundsteuer

# 2 2. Februar 2013 – 07:19 16
Den Frankfurter Stadtverordneten habe ich mitgeteilt, warum ich gegen die Erhöhung der Grundsteuern und die Einführung von Straßenbeiträgen bin: Weil die Frankfurter Exekutive unnötig eine Immobilienblase produziert hat, und weil sie das Eigentum im Außenbereich durch das Einzäunungsverbot entwerten.

BeckerUwe_20130127

 

01.02.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/11925-alte-wutbuerger

# 14 1. Februar 2013 – 10:17 + 10

Nachdem 1989/90 die westlichen Eliten den Kommunismus besiegt hatten, haben sie sich sofort daran gemacht, die bisherige eigene Bevölkerung unter Druck zu setzen.  Die Bundeswehr wurde in eine Interventionsarmee umgewandelt, die EU weiter ausgebaut und der Euro konzipiert, die Staatsunternehmen (Bahn, Post, Telekom) privatisiert, Deutschland den Heuschrecken zum Abdecken übergeben:  Man denke an Mannesmann!!!

Der Nutzen des Grundeigentums wurde auch heimlich vernichtet.  Zunächst durch die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme aber auch durch flächendeckende Ausweisung des Außenbereichs in Landschaftsschutzverordnungen, so daß durch das Einzäunungsverbot die  Nutzung der eigenen Scholle verhindert wurde.

 

31.01.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/11916-deutsche-bank-milliardenverlust

# 6 31. Januar 2013 – 10:42 + 17
Aus: www.grundeigentum.net…

Im späten Mittelalter gab es für die freien Bauern einen Rückschlag, derzufolge sie aufhörten Freibauern zu sein, ihr Land Eigentum des Adels wurde, und sie als Leibeigene in die totale Abhängigkeit des Adels gerieten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Leibeigenschaft

Diese wurde in Preußen erst 1810 aufgehoben, in Rußland 1861.
Inzwischen ist die Rückkehr der Leibeigenschaft absehbar.  Die Politiker verschulden in verantwortungsloser Weise den Staat und bürden die Lasten der Wirtschaftskrise nicht den sie verantwortenden Banken auf, sondern lassen die unschuldigen Staatsbürger für die Staatschuld bürgen.  Der Wert des Grundeigentums wurde durch das Einzäunungsverbot in Absurdität verwandelt.  Werthaltiges Geld gibt es nicht.  Geld, Aktien, Anleihen sind alle manipulierbar und sind demnächst sogar nur noch digital.

Damit arbeiten die Menschen nur noch für wertlose Schimären und stehen lebenslang unter Druck für wertlose Renten und eine unerfüllbare Staatsschuld, sind abhängig und unfrei wie Leibeigene.

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