Aphorismen – Tagebuch IV (Jürgen Kremser)

09.05.2014

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/18273-finanzielle-repression

# 11 Nichtwähler 9. Mai 2014 – 05:27 + 1
Alle Vermögensarten sind von den ideologischen Jakobinern im Staatsdienst bedroht. So z. B. auch das Grundvermögen von der Beamten-Mafia:

http://www.grundeigentum.net/?page_id=947

 

28.04.2014

Freihandel mit den USA gefährdet Vielfalt bei Obst und Gemüse

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/28/freihandel-mit-den-usa-gefaehrdet-vielfalt-bei-obst-und-gemuese/

“Die Saatgut-Industrie möchte offenbar das Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU nutzen, um mit ihren Patenten auf dem europäischen Markt zu reüssieren. In den USA hat Monsanto allein im vergangenen Jahr 142 Prozesse gegen Bauern wegen der Vermischung von Saatgut geführt. Die Taktik könnte auch in Europa funktionieren.”

Nichtwähler sagt:

Was nutzt der Kampf gegen Monsanto und Syngenta, wenn unseren Beamten die private Nutzung der Immobilien ein Dorn im Auge ist, so dass sie Einzäunungen verbieten, weil ihnen Selbstversorgung, Unabhängigkeit und Freiheit ihrer Untertanen nicht passen:

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2014/02/GruenguertelEssays_20140421.pdf

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2014/02/GruenguertelEssays_20140427.pdf

25.04.2014

Grüne warnen vor EU-Regulierung: „Meine Tomate darf nicht illegal werden“

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/25/gruene-warnen-vor-eu-regulierung-meine-tomate-darf-nicht-illegal-werden/

Zu Monsanto oder Syngent:

„Die geplante Neuregelung der EU-Saatgutverordnung hätte es Landwirten und Kleingärtnern extrem erschwert, eigenes Pflanzenmaterial bzw. Saatgut zu erzeugen, zu verwenden oder auch zu tauschen. Der Vorschlag der EU-Kommission war weder im Sinne der Biodiversität, der Landwirte, der Züchter von Ökosaatgut noch im Sinne des Erhalts seltener Sorten. Stattdessen hätte die Vorlage der Kommission große Hersteller wie Monsanto in die Hände gespielt und die hohe Konzentrationen im Saatgutmarkt noch weiter befördert. So werden 95% der Saatguterzeugung im Gemüsesektor von lediglich fünf Unternehmen dominiert.”

#############

Nichtwähler sagt:

Was nutzt die Aktion der Grünen gegen Monsanto oder Syngenta, wenn sie andererseits die Nutzung privater Gärten aufs äußerste bekämpfen und unter heuchlerischen Vorwänden aufheben lassen, um die Selbstversorgung des kleinen Mannes abzuschaffen?

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2014/02/GruenguertelEssays_20140421.pdf

21.04.2014

Dürre und Spekulationen: Natürliche Lebensmittel künftig nur für die Super-Reichen?

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/21/duerre-und-spekulationen-natuerliche-lebensmittel-kuenftig-nur-fuer-die-super-reichen/

“Bei den Lebensmitteln droht eine massive Spaltung der Welt: Wegen zahlreicher Naturkatastrophen und Finanzspekulationen werden die Preise in den kommenden Jahren explodieren. Eine denkbare Variante: Die Feudal-Eliten können sich das teure „natürliche“ Essen leisten. Für den Rest der Menschheit (99%) gibt es Fressen aus dem Computer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.”

Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden sich die Preise für Lebensmittel in den USA verdoppeln. Die weltweite Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird stetig steigen, zudem sorgen Dürren und Spekulationen für einen weiteren Preisanstieg.

Für die hohen Preise in den USA ist vor allem die Dürre in Kalifornien verantwortlich. Möglicherweise könnte diese ein Jahrhundert anhalten, so Wissenschaftler Lynn Ingram zu CBS News. Sollte das tatsächlich der Fall sein, werden die Preise jedes Jahr enorm steigen.

In Europa ist die Lage nicht entspannter: Die Finanzkrise hat dramatische Folgen für die gesamte Bevölkerung. Die Lebenssituation hat sich in allen untersuchten Ländern verschlechtert, 120 Millionen Menschen in Europa sind armutsgefährdet und müssen mit Nahrungsmitteln unterstützt werden (mehr hier). Auch in Deutschland wächst die Zahl der Notleidenden.

Denn auch hierzulande verteuern sich die Lebensmittel, im vergangenen Jahr um rund 4,4 Prozent – so stark wie seit fünf Jahren nicht. Für Kartoffeln zahlten die Deutschen 29 Prozent mehr als im Vorjahr (hier).

Nichtwähler sagt:

Und in Deutschland lassen die Beamten nichts unversucht, um den autochthonen Deutschen den Zugang zur ihrer ureigensten Scholle zu unterbinden:

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2014/02/GruenguertelEssays_20140421.pdf

20.04.2014

GEZ-Opfer: 24 Mio. für neue Tagesschau

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/17979-gez-opfer-24

# 21 Nichtwähler 20. April 2014 – 06:39 + 3
Wollte Ihr ewig als Statisten in dieser unwürdigen bundesdeuschen Politikposse mitmachen und sich als domestizierte herabwürdigen lassen? Niemals, Ihr müßt vor der Lüge und Unwahrhaftigkeit dieses nicht-souveränen Staates und seines Diabolos-Rundfunks den Staub von Euren Füßen schütteln und Euch zu jeder Wahl verweigern!

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7774

 

19.04.2012

EU will Gas-Rechnungen der Ukraine mit Steuergeldern bezahlen

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/19/eu-will-gas-rechnungen-der-ukraine-mit-steuergeldern-bezahlen/comment-page-2/#comments

Nichtwähler sagt:

“EU-Kommissar Oettinger will die offenen ukrainischen Gas-Rechnungen mit europäischen Steuergeldern bezahlen”, d. h. die kleinen Leute in Europa müssen jetzt die Zeche dafür bezahlen, weil der Westen, wer auch immer das auch sei, die Russen via Ukraine einkreisen wollten und dabei auf die Schnautze gefallen sind!

 

18.04.2014

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/17957-brics-knirschen

# 5 Nichtwähler 18. April 2014 – 10:36 7
Deutschland “belegt im weltweiten Vernetzungsranking den ersten Platz, gefolgt von den USA und Singapur”. Allerdings ist der Bumerang der Seite, dass wenn die internationale Arbeitsteilung kollabiert, die Deutschen besonders arm dran sind, viel schlimmer als jetzt die Griechen!Schuld daran ist, dass seit Jahrzehnten den Deutschen mit aller Gewalt die Einzäunung ihrer Liegenschaften zur Selbstversorgung unterbunden wird, damit sie in völliger Abhängigkeit vom Ausland und der sie beherrschenden Banken und Beamten sind:http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2014/03/Rothenburger_20140310.pdf

14.04.2014

Wie im Bürgerkrieg: US-Bürger kämpfen mit Milizen um ihr Land

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/14/wie-im-buergerkrieg-us-buerger-kaempfen-mit-milizen-um-ihr-land/comment-page-1/#comment-495704

Nichtwähler sagt:

“Wie im Bürgerkrieg: US-Bürger kämpfen mit Milizen um ihr Land”, und in Deutschland einige Grundeigentümer, weil nach der Wende 1990 in hunderten von neu geschaffenen Landschaftsschutzgebieten mittels Einzäunungsverbot als kalte Enteignung die Nutzung ihrer Liegenschaften unmöglich gemacht wurde.

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2014/03/Rothenburger_20140310.pdf

28.02.2014

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/28/ueberschuldung-und-abwanderung-ruinieren-deutsche-staedte/

28. Februar 2014 um 02:40

Nichtwähler sagt:

Die Lokalpolitiker können auch nicht mit Geld umgehen und werden jetzt hauptsächlich die Grundsteuer erhöhen. Die Gewerbesteuer zu erhöhen geht schlecht, weil diesbezüglich Konkurrenz unter der Kommunen besteht, und die Verkehrsbetriebe fordern sowieso überhöhte Gebühren.

Die Belastung des Immobilienvermögens ist äußerst inkonsequent, weil die Exekutive und Judikative nach der Wende 1990 sich heimlich entschlossen haben, die private Nutzung des Immobilieneigentums durch ein Einzäunungsverbot zu unterbinden. Die Sache wurde wieder unehrlich geräuschlos bewerkstelligt, indem alle Freiflächen Deutschlands ziemlich flächendeckend mit Landschaftsschutzgebietsverordnungen eingeteilt wurden.

Diese politischen Jakobiner sind immer noch am Werk und genieren sich nicht im mindesten das Grundvermögen als Bemessungsgrundlage heranzuziehen für die Müllabfuhr, Straßenreinigung, Rundfunkbeitrag; erhöhen die Grunderwerbsteuer und die Grundsteuer.

Nach meinen Erfahrungen besteht in Hessen eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Finanzamt und dem Kassenamt der Kommune. Wenn das Finanzamt urplötzlich einen Einheitswertbescheid erhöht, bleibt der Einspruch bei ihm einfach liegen, und das Finanzamt läßt zwischenzeitlich die kommunale Vollstreckungstelle schon mal das Konto pfänden.

Also kommt riesen Frust auf viele von uns zu, weil es sich um zahlreiche Einzelaktionen handelt, wie bei den willkürlichen Verordnungen der Beamten zu Landschaftsschutzgebietsverordnungen, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder einmal als Problem nicht erkennen wird.

Gerlinde sagt:

Lieber Nichtwähler! Ein imponierend gescheiter Kommentar! Aber gerade solche Menschen wie Du sollten doch wählen gehen! sonst können wir nie etwas verändern!
Wie sagte Kennedy: Wer, wenn nicht wir! Wo, wenn nicht hier! Wann, wenn nicht jetzt!

Die Probleme haben wir in Oesterreich ja auch mit den Kommunalhaeuptlingen. Unser Politischer Filz ist vielleicht noch aerger. LG Gerlinde

21.02.2014

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/21/freihandel-ermoeglicht-klon-fleisch-in-europa/

Jürgen Kremser sagt:

Wie weit soll das Klonen eigentlich gehen? Werden wir irgendwann einmal zu Quasi-Kannibalen? Nachdem einem Schaf ein menschliches Genom eingepflanzt wurde, damit es eine der menschlichen Muttermilch vergleichbar Milch erzeugt, kommt man vielleicht demnächst auf die Idee, eine Chimäre des homerischen Epos Ilias zu schaffen, weil man eine Verbindung von Schwein und Mensch aus finanziellen Gründen als guten Fleischlieferanten ansieht.

Und die Bürger unseres Staates können sich leider nicht angewidert von solchen “Errungenschaften” abwenden, weil ihnen nach der Wende 1990 durch massenhafte Ausweisung von Landschaftschutzgebietsverordnungen die Einzäung ihrer Liegenschaften verboten wurde.

08.02.2014

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/08/auch-das-recht-ist-nun-in-mischverantwor

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

*****

“Was uns als Demokratie vorgegaukelt wird ist ein Verwirrspiel.”

Nur mal ein kleines, vielleicht für viele ganz unwichtiges Beispiel:

Seit vier Jahren habe ich ca. 30 Klagen und Eilanträge wegen der Einzäunung meiner Obstbäume gestellt, die mir die Obere Naturschutzbehörde am 22.12.2000 im Rahmen meines (hesssischen) Normenkontrollantrags 4 N 3364/00 gegen die Grüngürtelverordnung auf S. 8 unzweifelhaft zugesagt hat:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/RP-Darmstadt_Eising.pdf

„In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die Errichtung ortsüblicher Einfriedungen im Rahmen der ordnungsgemäßen Landwirtschaft gem. § 4 Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung ebenfalls von der Genehmigungspflicht ausgenommen ist.“

Bisher hat keines der deutschen Gerichte bis einschließlich dem Bundesverfassungsgericht dazu Stellung genommen, statt dessen mich in jeder Hinsicht kriminalisiert.

Der Regierungspräsident als Vorgesetzter der Oberen Naturschutzbehörde hat sich auch schlicht verweigert:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Antwort_Baron.pdf

An diesem kleinen Problem kann man aber gut sehen, welche massenhafte Verweigerung der vereinigten Judikative und Exekutive auf uns demnächst zukommt.
08.02.14 @ 10:05

 

06.02.2014

Erin Ade von rt.com interviewt in “Boom BU$T” Jim Rogers, den bekannten Investment-Guru.

Rogers empfiehlt in Ackerland zu investieren.  Die letzten dreißig Jahre war es ungünstig  Ackerland zu kaufen, die nächsten dreißig wären günstige Zeiten für Ackerland.

http://www.youtube.com/watch?v=l6K0ccv3LGo&feature=c4-overview-vl&list=PL6RjmF16oYrLQJeVwzR8lORiQzzDzny5s

04.02.2014

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/02/03/was-tun-gegen-die-zwangsabgabe

“Eine Altersvorsorge kann man sich auch mit einem Garten, einem Kleinwald und Nutztieren aufbauen. Es ist unwahrscheinlich, daß Nutztiere, Kräuterbeete und Pflaumenbäume bei der Vermögensabgabe erfaßt werden, obwohl es bei Tieren über die Tierseuchenkassen möglich wäre. Tiere werden erfahrungsgemäß erst enteignet, wenn die Linkspartei regiert, wie Ende der fünfziger Jahre bei der Gründung der Kolchosen. Kaninchen und Hühner in geringen Mengen durfte man damals übrigens behalten.”

 

31.01.2014

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16807-d-490-euro

# 94 Ziel des Kapitalismus 30. Januar 2014 – 08:43 + 4
Ziel des Kapitalismus ist die Überschuldung !Die Überschuldung jeder Person, jedes Unternehmens, jeder Stadt, jedes Staates. Wer überschuldet ist, verliert sein Recht an Grund und Boden, seinen Besitz, seine Haushalts-Hoheitsrechte, sein Mitbestimmungsrecht, verliert letztlich sein Recht, frei über seine Lebenszeit zu entscheiden. Er wird zwangsenteignet in allen Freiheitsrechten.Alle Schuldner drehen sich permanent im Hamsterrad und kreisen um die Frage – “Wie werde ich meine Schulden los?” (Antwort: NIE !)Am Ende steht feudale Sklaverei, Leibeigenschaft, Auflösung nationalstaatlicher Strukturen und die globale Befehlsgewalt über alle Rohstoffe und alle Arbeitskräfte.einfache Lösung des Problems : Bescheidenheit und Vernunft ! Jeder kann nur das Geld ausgeben, was er auch hat. Sobald er gierig wird und mehr ausgibt, sitzt er in der Schuldenfalle und rotiert im Hamsterrad.
Antwort
# 311 Kalaschnikowa 30. Januar 2014 – 14:33 0
Sehr gut geschrieben, ich möchte nur noch ergänzen: Mit der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten und Naturschutzgebieten werden Landwirtschaftsflächen (Privateigentum) zusätzlich noch teilweise zwangsenteignet, da der Eigentümer in seinen Nutzungsrechten stark eingeschränkt wird und eine vernünftige Nutzung als Garten zur Selbstversorgung oder anders nicht mehr möglich ist. Dem Flächenverbrauch für die Ausweisung von Industrie- und Baugebieten fallen täglich zig Quadratmeter Ackerland zum Opfer. Für diese Flächen werden dann diese Schutzgebiete als Renaturierungsflächen entgegengerechnet, was aber dem Landverbrauch nicht entgegen wirkt. Naturschutz ist eine gute Sache, aber nicht auf dem Rücken von Eigentümern! 10% Abschlag auf Sparguthaben und 10% Zwangshypothek auf allen Grundbesitz werden die nächsten Schritte sein, Zypern lässt grüßen. Wacht auf!!!
# 369 Leider haben die Schulden, die sie 30. Januar 2014 – 17:47 + 3
mir aufbürden andere gemacht. Bescheidenheit hilft nichts, wenn der Staat für dich die Schulden macht und dich damit in die Sklaverei treibt. So ist eben dieses kranke System.

18.01.2014

Frankreich: Widerstand gegen Freihandels-Abkommen steigt

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58654/

18.01.2014 um 06:25

Jürgen Kremser sagt:

18.01.2014

Ich meine, die Europäer sollten auf das Handelsabkommen verzichten, denn es könnte bedeuten, dass ihre restliche Agrarwirtschaft auch noch unrentabel wird, so dass sie – wie jetzt Ägypten – im Ernstfall auf Gedeih und Verderb auf Lebensmittellieferungen aus Amerika oder Kanada angewiesen mithin erpreßbar sind.

Amerika hat Farmen von hunderten von Quadratkilometern. Wie soll da die unsere mithalten, uns noch zur Not ernähren können? Und was passiert bei einer Störung des Transports aus den verschiedensten Gründen?

Mehr Wohlstand als wir jetzt haben, brauchen wir nicht, und die eventuell entstehenden Kosten für unsere noch nicht völlig versiegelte Rumpf-Landwirtschaft müssen wir als Versicherungsbeitrag für den Ernstfall ansehen.

Wenn wir uns unserer Landwirtschaft gegenüber jetzt gedankenlos verhalten, haben wir auch als völlig dekadente unser Lebensrecht verwirkt; ganz abgesehen davon dass das durch unsere Fahrlässigkeit zerstörte niemals wieder aufgebaut werden kann:

Das verlassene Dorf von Oliver Goldsmith (1728–1774)

http://journeytoforever.org/rrlib/gsmith.html

Ill fares the land, to hastening ills a prey,
Where wealth accumulates, and men decay.
princes and lords may flourish, or may fade;
A breath can make them, as a breath has made:
But a bold peasantry, their country’s pride,
When once destroy’d, can never be supplied.

 

17.01.2014

—– Original Message —–

From: Helmut Reichel

To: “Jürgen Kremser”

Cc:

Sent: Friday, January 17, 2014 5:58 PM

Subject: Hallo Hessen, aussterbende Rassen (Hinterwälder) Kuhrasse

Hi Jürgen,

anbei Link auf HR Fernsehen „Hallo Hessen“ vom Freitag 10.01.2014 16:00 Uhr. Dabei wird unter anderem die Rasse Hinterwälder gezeigt, die mein Freund Horst in der Stückzahl von 20 noch hält. Die im Bericht gezeigte Mutterkuh hat Horst an den Bauern verkauft, der in dem Beitrag zu sehen ist.

Die Kühe von Horst sind das ganze Jahr auf der Weide und sehr robust. Da sie für Qallität, aber nicht für Masse stehen, sind sie am Aussterben. Horst hat viel Arbeit mit seinen Tieren, denn sie benötigen jeden Tag viel Wasser, das auf die Weide gefahren werden muß. Dies besonders auch bei Schnee und Frost. Auch Heu muß in der Winterzeit beigefüttert werden.

Da die Tiere immer draußen sind, haben sie viel Muskelfleisch, das aber leicht durch Fett durchmasert ist. Das Fleisch ist sehr schmackhaft und mit Fleisch von der Theke nicht zu vergleichen. Ich habe selbst schon solches Fleisch gegessen, und es ist mit nichts zu vergleichen.

Wir Menschen sind bereits “Massenviecher” und bekommen von ALDI, REWE und CO… “Massenfutter” verabreicht. Der Verbraucher will es scheinbar nicht anders, nach dem Motto “Geiz ist geil”… In der Sendung wird es von dem Bauern angesprochen, dass der Verbraucher die Qualität mit seinem Kaufverhalten bestimmen kann, es aber offenbar nicht nötig hat oder will.

HR-Film:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=71641

Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hinterw%C3%A4lder-Rind

Der Beitrag ist im Moment an letzter Stelle und wird scheinbar bald herausfallen. Hoffe Du kannst ihn noch sehen.

In dem Beitrag werden auch noch andere Tierrassen gezeigt. Eifach anschauen, schöner Beitrag.

MfG Helmut

 

16.01.2014

In den letzten Monaten gab es einen gewaltigen Kostenschub, der mich bestätigt, wie wichtig Selbstversorgung für mich ist:

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2669

12.01.2014

Das Einwurfeinschreiben hat sich innerhalb eines Jahres von 2,15 auf 2,40 Euro erhöht.  Jetzt kostet das Einschreiben 1,80 und die Briefmarke 0,60.  Der Briefmarke  hat sich also innerhalb eines Jahre von 0,55 auf 0,60 erhöht!

Die Stadt Frankfurt hat den Hebesatz für die Grundsteuern zum 01.01.2014 von 460 auf 500 erhöht!

20.10.2013

Im September 2013 haben sich die Preise ganz unbemerkt, weil vom Diabolos-Rundfunk nicht erwähnt, gewaltig erhöht.  Das kann man deutlich sehen an den Billigpreisen der Lebensmittel-Discounter.  Diese untersten Billigpreise zeigen am besten Veränderungen an, während im oberen Preissegment mehr Preis-Fluktuation besteht, auch weil deren eher wohlhabende Käufer weniger aufmerksam auf ihr Budget achten müssen.  So haben Penny und Lidl den günstigsten 60 %-Fett-Camembert aus Frankreich von 0,99 auf 1,05 erhöht, Gouda in Scheiben erhöhte sich um ca. 20% auf 2,39, Penny-Joghurt von 0,55 auf 0,65, Butter stieg auf 1,29.  Die 750 g Rösties vom Aldi haben sich von 0,99 auf 1,15 erhöht und dessen 150 g Camembert der Marke Alpenmark von 0,99 auf 1,09.  Das Brötchen vom Bäcker Eifler von 0,29 auf 0,33, das 750 g Weizenmischbrot vom Bäcker Eifler von 2,45 auf 2,60.

####################

Der Stadt Frankfurt am Main scheint es sehr schlecht zu gehen, da sie Anfang Januar 2014 von ihren Bürgern rückwirkend eine happige Grundsteuererhöhung ab 01.01.2013 eintreiben will.  Der Diabolos-Rundfunk hat die Frankfurter darüber gar nicht informiert und sich tatsächich nur mit absolut unwichtigen Themen belustigt.  Es ist wieder einmal ziemlich inkonsequent, dass die Staatsbeamten jetzt zusätzlich Grundsteuern verlangen, wobei ihr Verhalten bei der Nutzung privater Immobilien in Frankfurt ganz klar zeigt, dass sie heimlich eigentümerfeindlich sind.

Ferner ist folgendes interessant:

In den Grundsteuerbescheiden heißt es:

“Erhöhung  d.  Hebesatzes  für  Grundsteuer  B auf  500  v.H,  z.  01 .01 .2013  gem.  Beschluss  der Stadtverordnetenversammlung  v.  21 .03.2013  (Amtsblatt  f.  d. Stadt Frankfurt  a.M.  Nr.  32b  v. 06.08.2013)  und  Jahressollstellung  2014″

Offensichtlich ist die Zustimmung  der Stadtverordnetenversammlung gar nicht mehr erforderlich;  denn im Amtsblatt vom 21.03.2013 steht gar nichts drin:

http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/amtsblatt_12.1563522.pdf

und im Amtsblatt vom 06.08.2013

http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/amtsblatt_32b.pdf

steht nur die Info der Exekutive:

Seite 962 / Amtsblatt 06.08.2013 / Nr. 32 b, 144. Jhg.

Haushaltssatzung der Stadt Frankfurt am Main für das Haushaltsjahr 2013

§ 5

Die Steuersätze für die Gemeindesteuern werden (von der Exekutive???) für das Haushaltsjahr 2013 wie folgt festgesetzt:

1.

Grundsteuer

a) für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (Grundsteuer A) 175 v.H., bleibt unverändert.

b) für Grundstücke (Grundsteuer B) 500 v.H., nach zuvor 460.

2.

Gewerbesteuer nach Gewerbeertrag 460 v.H

 

15.12.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/12/13/nachhaltig-es-wird-wahrlich-nachhaltig-s

Nachhaltig im Sinne des haushälterischen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen unseres Lebens wird  man nie wirtschaften können im Rahmen der globalisierten Wirtschaft, wie sie sich nach (fast bereits erfolgter)  Abschaffung der Nationalstaaten jetzt zu erkennen gibt.  Nur der Nationalstaat bemüht sich auf der eigenen Scholle für die zukünftigen Generationen verantwortungsvoll umzugehen, nicht aber die Nomaden der globalisierten Weltwirtschaft, die – Heuschrecken gleich – eine Ressource der Menschheit nach der anderen ausplündert.

Im nichtsouveränen Deuschland, das besonders in die globalisierte Wirtschaft gezwungen wurde, kann man gut erkennen, wie sinnlos an allen Orten von der Politik gutes Ackerland für die Gewerbesteuer oder nutzlose Flughäfen zerstört wird.  (Bayern:  Man bedenke z. B. das kleine Disneyland, das aus reinen Verkaufserwägungen als Outlet-Center an der Autobahn A3 in Richtung Würzburg aus dem Boden gestampft wurde oder die Spielbank bei Feuchtwangen!)

Nur die globalisierte Wirtschaft war in der Lage für den globalen anonymen Markt (fast) alle Urwaldriesen in Afrika und Südamerika zu fällen, (fast) sämtliche Meere leerzufischen.

Und unsere Politiker bemühen sich auch, die Deutschen durch das Einzäunungsverbot immer mehr in die Abhängigkeit der anonymen globalen Weltwirtschaft zu verstricken.

Die Deutschen  sollen im Hinblick auf ihre Nahrungsmittel möglichst zu 100 % erwerbswirtschaftlich einem Beruf nachgehen, dadurch Steuern und Sozialabgaben entrichten sowie Mehrwertsteuer, nicht aber auf eigenen eingezäunten Flächen der Selbstversorgung nachgehen, weil davon unser Staatsmoloch bzw. Staatssimulation und seine Beamten samt der ihnen hörigen Politiker nichts hat.  Dabei könnte die regionale Eigenversorgung, soweit jemand auf seinem eigenen Grundstück dieser nachgehen kann und will, sowohl dem mobilen Nahrungstransport als auch dem Verpackungswahnsinn einen Dämpfer verpassen.

“Essay zum Einzäunungsverbot”

http://www.grundeigentum.net/?page_id=683

 

24.12.2013

Walnüsse kann man zur Ölmühle Illingen zum Pressen bringen.

 

14.12.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/13/bitcoins-im-spektrum-zwischen-natuerlich

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

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Der Mensch ist auf seinen höheren Kulturstufen auf die Arbeitsteilung angewiesen. Die Arbeitsteilung wiederum erfordert ein Tauschmittel, das die Arbeit relativ äquivalent abbildet und erhält. Das Schuldgeld beruhte früher bei uns auf guten Handelswechseln, später auf Wertpapierpensionsgeschäften der Bundesbank und heute fast nur noch auf Schuldscheindarlehen des Staates.

Wenn demnächst sämtliche Staaten der Erde mit ihrem Papiergeld gleichzeitig fallieren, werden unter fürcherlichsten Schmerzen die Edelmetalle zwangsläufig erneut wieder als Tauschmittel geboren werden müssen. Bei den Währungsreformen 1923 und 1948 in Deutschland konnte das alte Papiergeld “Mark” bzw. “Reichsmark” durch neues Papiergeld ersetzt werden, weil es den Dollar als werthaltiges Papiergeld als Deckung parallel dazu gab. Die USA stehen aber vor ihrem ökonomischen (Schulden-)Absturz.

Das Schuldgeld hat inzwischen schon seine Aufgabe als Werterhaltung eingebüßt und wird es nie mehr einnehmen, wiewohl Trichet im Jahre 2009 verlogen ankündigte seine Zinssenkung wäre nur vorübergehend. Tatsächlich war die Zinssenkung jedoch unerläßlich, um das massenhafte Reißen der Kreditketten nicht zu verhindern.

Auch als Zirkulationsmittel ist das Schuldgeld demnächst am Ende: Sei es durch Inflation oder Deflation.

Wenn das staatliche Papiergeld vom Publikum zurückgewiesen werden wird, werden automatisch die Edelmetalle ihre Renaissance erleben müssen.

Damit hat dann der Siegeszug des Papiergelds, der im November 1910 auf Jekyll-Eiland durch eine Intrige von Bankern konzipiert wurde und das Monstrum FED gebar, seinen Zenit überschritten und wird wie ein Meteor in rasendem Lauf verglühen.

Nota bene: Bitcoin ist als (nicht) werthaltiges Geld nicht elementar und nach wie vor von Beamten manipulierbar, und sei es nur, dass Server ausgeschaltet [Anm Peter Boehringer: Die Wallet-PCs und die Handelsplattformen sind manipulierbar und regulierbar und ggf hackbar, "Server" selbst gibt es nicht bzw. zu viele, da dezentral millionenfach gespiegelt. Das BC-SYSTEM selbst im engen Sinn ist dagegen nicht hackbar] oder mit Staatsviren infiziert werden können. Es bietet somit nicht die absolut notwendige Sicherheit als Äquivalent zu Schweiß und Arbeit!
14.12.13 @ 05:32

13.12.2013

Die Selbstversorgung ist für mich auch so wichtig, weil ich gegen einige Konservierungsstoffe allergisch bin, insbesondere gegen Schwefel.  So bekommt mir Wein schlecht, der geschwefelt ist.  In Spanien gibt es aber praktisch keinen ungeschwefelten Wein, wie ich jetzt beim Mercadona festgestellt habe.  Überall klein geschrieben “con sulfite”.

Neulich mußte ich zwei Pakete vom Aldi-Kartoffelbrei wegwerfen, weil sie Schwefel enthält (Natriummetabisulfit), und ich nach dem Genuß der ersten Packung fast erbrechen mußte.  Obwohl ich aus religiösen Gründen nie Essen wegwerfe (“Unser tägliches Brot gib uns heute”), muß ich jetzt auch eine neu gekaufte Packung Frischkäse vom Aldi, Marke Alpenmark, produziert in Dänemark,  wegwerfen.  Denn sie enthält auch Natriummetabisulfit, was ich nicht für möglich gehalten hätte.

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Ungarn hat beim Europäischen Gerichtshof gegen die genmanipulierte Kartoffelsorte Amphora geklagt, die viel Stärke enthalten soll, und obsiegt.  Unklar ist jedoch, wieso das schädlingsresistente Genom für den Menschen gesundheitsgefährlich ist.

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Bei Radio FFH ruft ein gewisser Daniel Granitzki dazu auf sich bei ihm mit interessanten Geschichten zu melden.  Da hätte ich was zu erzählen!

01.12.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/11/30/must-be-found-mist-be-found

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

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01.12.2013

Die Repression eines politischen Systems beruht, wie auch hier hinsichtlich der Medien, immer auf seiner tatsächlichen Schwäche oder durch externe Störungen seiner Wirtschaftspolitik.

Dies konnte man an der ehemaligen DDR gut erkennen, deren Ostmark vom Westen mit allen (gemeinen) Mitteln bekämpft wurde. Während die Besucher aus dem Osten im Westen heuchlerisch 100 DM Begrüßungsgeld erhielten wegen ihrer Devisenknappheit und das leibhaftige Paradies im Westen vorgespiegelt wurde, wurde der Außenwert der Ostmark soweit gedrückt, dass man in der DDR im Verhältnis 1 DM zu 10 Ostmark tauschen konnte, mit denen dann bequem Kinderschuhe zu 20 Ostmark käuflich erworben werden konnten. (Nicht von mir, obwohl ich 1989 mit einem siebenjährigen Sohn dort war!!!)

Nach dem Fall der DDR wurde jedoch auch im Westen die Landschaft flächendeckend mit Landschaftsschutzverordnungen erfaßt, die allesamt ein Einzäunungsverbot enthielten, so dass es mit der scheinbaren Freiheit auch im Westen vorbei war.

Die Schwäche unseres Systems, die in unaufhaltbarer Agonie auf uns zukommt, ist zwar sehr traurig für uns alle. Man muß dies jedoch als eine natürliche Selektion gemäß Darwin ansehen. Wer zu dumm und bequem war, die Ungerechtigkeiten unseres Systems zu erkennen und sich damit zu befassen und als domestizierter Sklave nicht vom System in der Krise als nützlich geschützt wird, wird eben als untauglich durch Selektion verworfen.
01.12.13 @ 12:10

24.11.2013

Thema:  Airbnb schwächt Gastgewerbe: Finanzämter verschlafen Einnahmen

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/11/57176/

Jürgen Kremser sagt:

24.11.2013

Seitdem es Schröder mit dem beamteten, von allen Sozialabgaben befreiten, Professor Rürup gelungen ist die Sozialrenten zu deckeln und insoweit durch die beabsichtigte Inflation immer stärker an Wert verlieren, muß dieser Personenkreis sich nach alternativen Wegen der Lebenserhaltung suchen. Da nach der Wende 1989 durch das Einzäunungsverbot privater Immobilien schon ein massiver Schlag gegen die Selbstversorgung erfolgte, sollte man den immer mehr verarmenden älteren Menschen solche günstige Übernachtungsmöglichkeiten wie AirBnB erlauben.

Die Politiker sind sich immer einig, wenn es um ihre Diäten geht. Wenn jedoch das Bäckerhandwerk vor die Hunde geht, weil die Discounter sie mit ihren Back-Shops kaputt machen, interessiert das die Politiker rein gar nicht.

Die großen amerikanischen Hotelketten in Deutschland, die schon die FDP zu ihren steuerlichen Gunsten intervenieren ließen, wollen hier ein marktkonformes Geschäft verhindern und stoßen bei unseren Politikern selbstverständlich auf große Resonanz!

23.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/11/22/wem-nuetzt-die-bargeldlose-wirtschaft

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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23.11.2013
Unlängst fand auch Marco Freundl die Abschaffung des Bargeldverbots in Schweden befremdend.

“Schweden schafft Bargeld ab!!!! Dies ist kein Witz und ist ein weiterer Schritt zur Unterdrückung, Überwachung und Diktatur in der EU. Freiheit sieht anders aus! Lesen Sie selbst, ich habe für Sie zwei Quellen verlinkt:

http://www.focus.de/finanzen/banken/kreditkarten-news/kreditkarten-kreditkarte-wird-pflicht-schweden-schafft-bargeld-ab_aid_929345.html

und

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/09/bargeld-verbot-in-schweden-die-rentner-laufen-sturm/

Diese lasse ich unkommentiert, es ist bereits traurig genug.”

In Deutschland versucht man auch schon mit GiroGo die Leute zur Zahlung kleinerer Beträge per Karte zu gewinnen:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/GiroGO_FraSpa_2012.pdf

Die geplante Abschaffung des Bargelds durch die Eliten muß man im Zusammenhang mit dem intensiven Versuch von Banken, Handel und Industrie sehen, die Verschuldung der Bevölkerung zu erhöhen, und zwar angeblich zur Förderung des Absatzes, tatsächlich aber zur Erzeugung von Schuldsklaven. Wer sich seiner Freiheit begibt, indem er sich verschuldet für Autos und ähnlichen Tand, muß löhnen und hat kein Interesse an der Freiheit und Unabhängigkeit, die ihm Bargeld verschafft.

Ich befüchte nur, die Abschaffung des Bargelds ist ein weiterer verzweifelter untauglicher Versuch der Eliten, der nach hinten losgeht.

Der nicht ganz unbeachtliche Teil der Bevölkerung, der seine Freiheit liebt und nicht Schuldsklave der Banken sein will, wird teilweise aus der Arbeitsteilung, deren Synonym “Geld” ist, aussteigen und andersartig wirtschaften.

Ob sich dann das Einzäunungsverbot in Deutschland, das von der Obrigkeit zur Verhinderung des Ausstiegs aus der Arbeitsteilung geschaffen wurde, noch aufrechterhalten läßt, bleibt abzuwarten.

11.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/10/bis-zum-letzten-hemd

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7320

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11.11.2013

Das Parteiengezänk, das uns derzeit der Diabolos-Rundfunk tagtäglich als unechte Realität verkauft, lenkt nur von den eigentlich politisch wirkenden Mächten bzw. den Marionettenspielern der Politiker im Hintergrund ab. Es spricht vieles dafür, dass in einer kapitalistischen Wirtschaft, in der sich alles nur ums Geld dreht, die Herren des Geldes, d. h. die Banken, vielleicht auch nur die Deutsche Bank allein, das politische Geschehen in Deutschland bestimmen. Denn alle Wirtschaftsaktiven brauchen Geldkapital, alle Dax-Konzerne dürften die Deutsche Bank benötigen für Investitionen, Zukäufe oder Börsengänge. Die Politiker benötigen Geld für Wahlkämpfe und damit ihre Existenzgrundlage. Und die Deutsche Bank benötigte den Euro als Versicherung ihrer ausländischen Staatsanleihen und ausländischen Geschäfte. Auf ihre Kosten wurde die Bildzeitung als Überraschungscoup vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 an alle deutsche Haushalte verteilt, um die AfD abzuwürgen, wobei die Deutsche Bank sich unklugerweise als Sponsor zu erkennen gab. Deswegen wurde der 60. Geburtstag von Ackermann im Kanzleramt auf Staatskosten gefeiert und deswegen immerzu die beschwörenden Appelle der Dax-Konzerne in der Bildzeitung für die Erhaltung des Euro! Die Deutsche Bank war beteiligt als das Flaggschiff der deutschen Industrie “Mannesmann” an das internationale Kapital wie KKR abgedeckt und verscherbelt wurde. Und die Deutsche Bank agierte vermutlich im Hintergrund als für ihr Merger & Acquisitions-Geschäft zugunsten der Heuschrecken wie KKR die Steuerfreiheit für die Veräußerungsgewinne des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften verkündet wurde.

Die Banken bekommen zu fast Null Prozent Zinsen von der EZB und erzielen mit ihren Schuldnern eine gewaltige Handelsspanne, so dass sie nur geringe Summen aus diesem Gewinn benötigen, um tatsächlich unsere Politik im Hintergrund zu gestalten und zu bestimmen.

Die einzige wirkungsvolle politische Aktion ist deshalb: Raus aus allen Bankschulden, um die eigenen politischen Schäden und die allgemeine Manipulation nicht auch noch selbst zu finanzieren.

11.11.13 @ 04:49

08.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/07/title-13

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

“Die Wirtschaft wird von dem billigen Geld nicht profitieren.”

So ist es, und alle gegenteiligen Argumente, die den Dummköpfen eingeredet werden, zeugen von kongenial unmoralischen Verfassern.

Zum einen: Die Inflationsrate im Euroraum sei niedrig und deswegen könne die Kreditgewährung weiter angeheizt werden. Gegenargument: Die Banken senken aber deswegen nicht die Sollzinsen der Kreditnehmer, wie der Blick auf die Dispokredite überdeutlich beweist. Im übrigen haben gerade die für die kleinen Leute so wichtigen Lebensmittelpreise im September einen Satz nach oben gemacht:

Aus: http:// gruenguertel.kremser.info/?page_id=2669

“Im September 2013 haben sich die Preise ganz unbemerkt, weil vom Diabolos-Rundfunk nicht erwähnt, gewaltig erhöht. Das kann man deutlich sehen an den Billigpreisen der Lebensmittel-Discounter. Diese untersten Billigpreise zeigen am besten Veränderungen an, während im oberen Preissegment mehr Preis-Fluktuation besteht, auch weil deren eher wohlhabende Käufer weniger aufmerksam auf ihr Budget achten müssen. So haben Penny und Lidl den günstigsten 60 %-Fett-Camembert aus Frankreich von 0,99 auf 1,05 erhöht, Gouda in Scheiben erhöhte sich um ca. 20% auf 2,39, Penny-Joghurt von 0,55 auf 0,65, Butter stieg auf 1,29. Die 750 g Rösties vom Aldi haben sich von 0,99 auf 1,15 erhöht und dessen 150 g Camembert der Marke Alpenmark von 0,99 auf 1,09. Das Brötchen vom Bäcker Eifler von 0,29 auf 0,33, das 750 g Weizenmischbrot vom Bäcker Eifler von 2,45 auf 2,60 und Aldi H-Milch mit 3,5 % Fett von 0,65 auf 0,69.”

Die Hauspreise in Spanien sänken und dies zeige eine Deflation an. Gegenargument: Wer gegen den Markt Immobillien auf Vorrat produziert, muß die Verluste auch aus der eigenen Tasche bezahlen. Spanien hat sich völlig unnötig zugebaut, und die Menge der nicht absatzfähigen Immobilien ist auch bei noch so stark sinkenden Preisen nicht verkaufsfähig.

Und was nicht gebracht wird vom Diabolos-Rundfunk: Der Beschiß am Sparer geht ungeniert weiter und soweit die Verantwortlichen diese weiterhin in einer Art von finanzieller babylonischer Gefangenschat halten, wie die Lebensversicherten, so haben diese wenigstens was für ihr zukünftiges Leben gelernt.

08.11.13 @ 18:13

07.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/06/s-o-s-euro

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.grundeigentum.net/?page_id=676
“Der Dollar muss gerettet werden.”Sicher schon, aber ob dafür derzeit auch der Euro zerstört werden soll, scheint mir eher unwahrscheinlich.Die USA wollen das Defizit ihrer Außenhandelsbilanz statt mit mühsam erarbeiten Waren natürlich weiterhin nur mit gedrucktem Geld ausgleichen, was ja mit China so wunderbar läuft, wozu der Euro soweit gedrückt werden muß, dass er nicht zur Weltreservewährung aufsteigt. Aber deshalb den Euro gleich zerstören zu wollen, fehlt den USA das Motiv, vor allen Dingen weil den Amerikanern sowieso große Teile Europas gehören.Meiner Meinung nach geht es jetzt darum, den Papiergeldbetrug noch möglichst lange zu verschleiern, und das geht nur wenn die Arbeitslosigkeit nicht allzu sehr steigt. Und nichts ist diesbezüglich besser als die Propagierung eines Inflationsziels, wie es der Chef-Ökonom des IWF vor einiger Zeit vorschlug, oder eine moderate Zwangsabgabe wie Frau Lagarde. Dadurch bricht nicht sofort das Chaos bei den Sparern aus, zwingt sie jedoch mehr zu konsumieren oder investieren.Wir haben schon seit einigen Jahren eine von Angst getriebene, durch Zwang induzierte (Schein-)Konjunktur, die sich allerdings auch nicht mehr lange aufrechterhalten lassen wird.Eine solche (Schein-)Konjunktur geht dem großen Finanz-Kataklysmus immer voraus:Reichskanzler Heinrich Brüning, Memoiren, S. 85, DVA, 1970:“Die Inflation ermöglichte auch die Durchführung eines gewaltigen Programmes von öffentlichen Arbeiten und eine beispiellose Vollbeschäftigung. … ”
07.11.13 @ 06:47

05.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/11/04/bankenrettung-per-sm-steuer-michel

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

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05.11.2013Sehr geehrter Herr Boehringer! Vielen Dank für diesen erhellenden Artikel, der volkswirtschaftlich belehrend und literarisch unterhaltsam ist, zudem ein gehöriges Einfühlungsvermögen hinsichtlich der Erfüllungsgehilfen des Systems zeigt.

Die Entwicklung der Euro-Krise seit dem Staatsbankrott Griechenlands im Mai 2010 hat bei uns eine riesige Schwäche der Legislative gegenüber der Exekutive und Judikative offenbart, d. h. gegenüber der höheren Ministerialbürokratie wie Asmussen oder Richtern wie Voßkuhle usw.

Dies dürfte an unserem Beamtenstatut liegen, das den Beamten als den Systemträgern, den Nachfolgern des früheren Adels, eine Befreiung von allen Sozialabgaben zubilligt, vor allem von Renteneinzahlungen, sie ferner auch unkündbar stellt.

Im Vergleich dazu sind die Bundestagsabgeordneten, wiewohl sie auch viele Beamtenprivilegien ergattert haben, doch arm dran, weil sie nicht unkündbar sind, sondern nach jeder Wahlperiode wieder erneut vor dem Arbeitsplatzverlust stehen. Frank Schäffler hat für die rechte Sache offen gekämpft, aber Rabulisten wie Voßkuhle oder Opportunisten wie Asmussen stehen weiter am Ruder bzw. auf der Bühne. In den Ausschüssen, die über Wiederwahl der Abgeordneten entscheiden, sitzen häufig wieder die Parteiführer als Teil der Exekutive. Deswegen kann aus Existenzinteresse kein Abgeordneter sich leisten gegen Verträge wie den ESM, der eigentlich nur eine unerfüllbare leere Deklaration darstellt, aufzutreten, wenn die Cliquen der Exekutive dies so beschlossen haben.

Unseren höheren Beamten geht es so gut, dass sie sogar meinen die von ihnen verursachten Staatsprobleme müßten sie schon nicht selbst ausbaden.

Insgesamt hat das System die Neigung die Legislative finanziell zu korrumpieren. Die meisten Kommunalpolitiker in Deutschland dürften ihrem Gewerbe nachgehen, weil es ihnen analog zu den Beamten eine wenigstens vorübergehende Arbeitsplatzsicherheit verschafft.

Vgl. etwa für Hessen § 35a Abs. 2 HGO:

http://www.landesrecht-hessen.de/gesetze/33_kommunalwesen/331-1-hgo/paragraphen/para35a.htm

“(2) Die Arbeitsverhältnisse von Gemeindevertretern können vom Arbeitgeber nur aus wichtigem Grund gekündigt werden; das gilt nicht für Kündigungen während der Probezeit. Der Kündigungsschutz beginnt mit der Aufstellung des Bewerbers durch das dafür zuständige Gremium. Er gilt ein Jahr nach Beendigung des Mandats fort. Gehörte der Gemeindevertreter weniger als ein Jahr der Gemeindevertretung an, besteht Kündigungsschutz für sechs Monate nach Beendigung des Mandats.”

05.11.13 @ 18:39

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Heute berichtete das Russische Fernsehen den ganzen Tag von dem Versuch der ländlichen Gebiete von Colorado sich als 51. US-Staat abzuspalten.  Hintergrund ist,  dass die städtische Bevölkerung, d. h. die Mehrheit,  in Denver zunehmend Gesetze erläßt, die hauptsächlich die ländlichen Gebiete belasten (“urban constituencies versus rural”).  So sollen die ländlichen Gebiete 20 % ihrer Energie selbst produzieren, wozu die städtische Bevölkerung verständlicherweise nicht möglich ist.

Das ist so ähnlich wie bei uns in Frankfurt, wo die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, allersamt keine Grundeigentümer, eine Landschaftsschutzverordnung erlassen, die sie selbst nicht betrifft.  Und dieser Diebstahl der Mehrheit wird als Nutzungsverbot im Interesse des Naturschutzes getarnt und gegen die Freiheit des Eigentums von den Beamten exerziert.

04.11.2013

Heute brachte das Russische Fernsehen den ganzen Tag die Geschichte von den Problemen zur Erhaltung der herrschaftlichen Besitztümer in England:  “UK aristocracy on verge of losing historical estates amid global slump.”  Gezeigt wurde David Brundenell-Bruce, Graf von Cardigan, der als Taxifahrer arbeitet, um seinen Besitz zu erhalten, weil er leider sonst nichts gelernt hat.

http://en.wikipedia.org/wiki/David_Brudenell-Bruce,_Earl_of_Cardigan

David Michael James Brudenell-Bruce, Earl of Cardigan (born 12 November 1952) is the heir apparent to the Marquessate of Ailesbury, and its subsidiary titles. These include Earl of Cardigan, which he currently uses as his courtesy title.

Es ist wieder ganz typisch, dass weltweit das Grundeigentum Probleme bekommt, weil die Freiheit der autochthonen Eigentümer durch alle möglichen finanziellen (Nutzungs-)Bestimmungen entwertet wird.
03.11.2013

Aus:

http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/02/title-12

 

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

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03.11.2013

Zu Target2: Die von allen Sozialabgaben befreiten Bundesbankbeamten vermeinen, sie selbst würden – wie schon immer in der deutschen Geschichte – den Zusammenbruch unbeschadet überstehen und könnten wieder die von ihnen verursachten Schäden ihren Schutzbefohlenen, d. h. den in der Kärnerarbeit eingespannten Bevölkerung, zuschieben. Deswegen ist von den deutschen Beamten außer Untätigkeit nichts zu erwarten.

Ich würde jedoch davor warnen, mit einem schnellen Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems zu rechnen und sich sogar wegen der Hoffnung auf Spekulationsgewinne auf dem Immobilien- oder Edelmetallmarkt zu verschulden.

Die Agonie unseres totgeweihten Papiergeldsystems dürfte noch viele Überraschungen bereit halten, namentlich da der Diabolos-Rundfunk mit aller Gewalt die Bevölkerung einlullt und durch widersprüchliche „Informationen“ zu verwirren sucht..

Wie Alfred Manes in „Staatsbankrotte“, Berlin 1922 auf S. 244 ausführt, stieg der Banknotenumlaf der Reichsbank von 2,9 Milliarden Goldmark am 31. Juli 1914 auf 113,5 Milliarden per Ende 1921.

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_1922.pdf

Trotzdem war ein großer Teil der deutschen Bevölkerung damals sogar noch der Meinung immer reicher zu werden, weil sie immer mehr Papiergeld hatten; auch weil die erwartete Inflation schon damals zu einem Bauboom führte:

Reichskanzler Heinrich Brüning, Memoiren, S. 85, DVA, 1970:
“Die Inflation ermöglichte auch die Durchführung eines gewaltigen Programmes von öffentlichen Arbeiten und eine beispiellose Vollbeschäftigung.” …

Die Hyperinflation kam erst 1923 als die Franzosen das Ruhrgebiet besetzten, die Reichsregierung den Generalstreik ausrief, keine Steuereinnahmen aus dem Ruhrgebiet mehr zuflossen, aber ihre Beamten bezahlen mußte, eben nur noch aus gedrucktem Geld.

Diesmal wird es so kommen: Hunderte von Millionen Erdenbürger ängstigen sich jetzt um ihre (Alters-)Ersparnisse und versuchen verzweifelt sie in Sachwerte zu wandeln. Die dadurch verursachten millionenfachen Fehlallokationen werden letztendlich zu einer großen weltweiten Arbeitslosigkeit führen, so dass die Staaten das Millionenheer von Arbeitslosen nur noch durch gedrucktes Geld vor dem Verhungern bewahren können, so dass mangels Fundierung des Papiergelds die Hyperinflation unausweichlich sein wird.

03.11.13 @ 11:05

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