Aphorismen – Tagebuch I (Jürgen Kremser)

Fortsetzung in

http://www.grundeigentum.net/?page_id=319

22.01.2013

Auf meine Mail vom 17.01.2013 an Frankfurter Lokalpolitiker mit dem Betreff „der 4. Senat des Hessischen VGH ist links und eigentümerfeindlich“ antwortete mir einer davon am 18.01.:  Meine Ausführungen bewegten sich „hart an der Grenze des Erträglichen“.  Darauf habe ich ihm am 19.01. geantwortet:  „Ich bedanke mich bei Ihnen, daß Sie mein Schreiben gelesen haben und mir ein inhaltlich ausgewogenes, orthographisch einwandfreies Schreiben geschickt haben. … Für die Frankfurter Stadtpolitik, aber auch die Landes- und Bundesrepublik würde sich gut empfehlen ein nicht verfremdetes Hamlet-Drama anzuschauen mit solchen Worten wie „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich erträumen lässt“,Ist dies auch Wahnsinn, hat es doch Methode“, Etwas ist faul im Staate Dänemark”, “Die Zeit ist aus den Fugen”.

Darauf antwortete er mir am 20.01.2013:

„Guten Tag Herr Kremser,

akzeptiert, Ihrer Antwort kann ich entnehmen, dass ich es doch mit einem durchaus vernünftigen Menschen zu tun habe – auch wenn ich Ihre Auffassungen nicht teile.

Bei der Gelegenheit: Selbstverständlich spreche auch ich mich für den Schutz des Privateigentums aus.

Besten Gruß, xyz“

21.01.2013

Aus:  http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Augstein

Jakob Augstein, Die Tage des Gärtners. Vom Glück, im Freien zu sein ist ein Gartenbuch für Kleingärten mit hilfreichen Informationen zu verschiedenen Gartentätigkeiten und Pflanz-Empfehlungen. Zusätzlich behandelt Augstein in seinem Gartenbuch noch Fragen, die ihm bei der Gartenarbeit durch den Kopf gehen. Nils Hoff hat die Texte mit Illustrationen versehen. Elke von Radziewsky schreibt für Die Zeit: „Und vollkommen ungebremst ist seine Mission: “Im Garten kommen wir dem Ziel am nächsten: Herrschaft, Kontrolle, Ordnung.“ [10] Für die FAZ schreibt Nils Minkmar: „Es ist ein Buch gegen das Zaudern, aber es verspricht keine Erlösung. Viele verbinden mit dem Garten den Einklang mit der Natur und erwarten von so einem Buch eine Wegbeschreibung dorthin. Dem widerspricht der Autor und nimmt eine in Deutschland sehr seltene, ja radikale Position ein: Die Natur, schreibt er, gelte es zu beherrschen.“ [11] Petra Steinberger erinnert das Buch für die Süddeutsche Zeitung am 11. Februar 2012 „an das wunderbare ‚Jahr des Gärtners‘ des tschechischen Schriftstellers Karel Capek von 1929, der zwischen Beeten vielleicht ebenso Abstand finden konnte von seinen ansonsten eher schwermütigen Themen […]“.

Jakob Augstein ist der anerkannte Sohn des Spiegel-Begründers Rudolf Augstein und der Übersetzerin Maria Carlsson.[1] Sein leiblicher Vater ist Martin Walser,[2] wie Jakob Augstein nach dem Tod von Rudolf Augstein 2002 auf Nachfrage von seiner Mutter erfuhr[3] und im November 2009 bekannt gab.[1] Die Journalistin Franziska Augstein, die Schauspielerin Franziska Walser, die Dramatikerin Theresia Walser sowie die Schriftstellerinnen Johanna Walser und Alissa Walser sind seine Halbschwestern.

http://www.fr-online.de/medien/verleger-jakob-augstein-walser-ist-wahrer-vater-von-augstein-sohn,1473342,3045922.html

“Augsteins dritte Ehefrau und Mutter von Jakob Augstein sagte am Donnerstag zu Bild: “Ich habe Rudolf nicht betrogen. Er hat von Anfang an alles gewusst und war überhaupt nicht eifersüchtig”. Tatsächlich waren Walser und der fünf Jahre ältere Spiegel-Gründer eng befreundet. Sie kannten sich seit 1947, verbrachten gemeinsam Urlaub in Kampen auf Sylt.”

20.01.2013

Die Staatsbeamten nehmen die Landschaftsschutzgebietsverordnungen nur dann ernst, wenn sie damit das Privateigentum schädigen können, weil  etwa ein Eigentümer sein Grundstück durch einen Zaun gegen Diebe und Vandalen geschützt hat.  Auf den Mainwiesen von Hanau gestattet der Magistrat jedoch eine Techno-Party (Man denke an Duisburg!!!) mit 20000 Menschen in einem Landschaftsschutzgebiet, das ausgewiesen wurde zum unbedingten Schutz des Naturhaushalts!

http://www.op-online.de/nachrichten/hanau/techno-party-draengen-dauerhafte-loesung-2703149.html#idAnchComments

 

 

17.01.2013

Heute brachte 3sat eine Sendung von 2005 zum “Untergang der Bienen” mit einem Zitat von Albert Einstein:  “Wenn die Bienen von der Erde verschwinden, folgen ihnen wenige Jahre später die Menschen.”  Die Bienen sind sehr wichtig.  Deswegen habe ich immer einen Imker unterstützt, sogar den schizophrenen WB.  Am Sonntag habe ich dem neuen Imker die Grundstücke besichtigt, wo er im Frühjahr seine Bienen aufstellen kann.

Es ist so verhängnisvoll, daß die gut besoldete Beamten-Mischpoke ihren Mitmenschen nicht gestatten will, ihre Grundstücke zu Hobbyzwecken zu bebauen und einzuzäunen.  Denn sie trennt mit behördlicher Willkür den Zugang zur Scholle, und wenn die Menschen immer weniger das Gefühl für die Scholle haben, dann auch immer weniger zur Natur und den Bienen, so daß letztendlich die Menschheit an ihrer Naturferne ersticken muß.

Auch wenn es nicht unmittelbar bevorsteht, so sind doch die Hobbyzüchter prinzipiell unverzichtbar für die Menschheit insgesamt;  denn von Industrieprodukten allein kann man nicht leben, und dafür benötigen die Hobbyzüchter geschütztes Land.  Auch die Kleintierzüchter übernehmen in dieser Hinsicht eine wichtige Aufgabe, weil aus ihren Reihen immer wieder zusammengebrochene Hühnerbestände neu aufgebaut werden müssen, an denen die großen Agrarunternehmen immer wieder parasitieren können.

15.01.2013

Anbei ein Artikel von Günter Murr von der Frankfurter Neuen Presse über die geplante Erhebung der Straßenbeiträge in Frankfurt am Main:

Ffm_Strassenbeiträge_20130111

Ferner ein Beitrag meines Freundes Helmut Reichel über den Kampf des Staatssektors gegen das Privateigentum an Immobilien:

“Straßenbeiträge sind ein eindeutiges Zeichern, dass die Politiker unfähig sind vernüftig zu wirtschaften!!!”

weil die Staatsbeamten Planungsgewinne erzielen wollen durch Schädigung des Privateigentums:

KampfGegenStrassenbeiträge

Die Politik entwertet private Liegenschaften durch das Einzäunungsverbot, schämt sich dann aber doch immer wieder nicht am Grundeigentum  zu schmarotzen:  durch Erhöhnung der Grundsteuern, einer Müllgebühr pro Wohneinheit von 5,50 Euro monatlich  oder jetzt bei der Rundfunkabgabe.

Die Verlogenheit der Exekutive der Stadt Frankfurt am Main ist absolut erbärmlich.  Notwendig ist ein radikaler Personalabbau beim Umweltamt, dem Rechtsamt usw., nicht aber der ehrlich arbeitenden Bevölkerung ihr Eigentum abzuzocken.  Als Andreas von Schöler die Liaison mit den Grünen in Frankfurt startete, hat er gleich ca. 1000 grüne Parteibücher in die Stadtverwaltung eingestellt, deren Berufstätigkeit nur darin bestand die arbeitende Bevölkerung zu kujonieren!

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Am 12.01.2013 habe ich einer Reihe hessischer Politiker meine Kritik am 4. Senat des Hessischen VGH per Mail geschickt.

Jürgen Kremser

http://www.grundeigentum.net/

Frankfurt, den 12.01.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

der 4. Senat des Hessischen VGH setzt seit ca. 20 Jahren das Richterrecht in Hessen um zur Entwertung unserer Immobilien im Außenbereich unter dem Vorwand des Naturschutzrechts mit rabulistischen Argumenten und einem Schwall von Worthülsen.  In der ehemaligen DDR bestand auch das Eigentum an Immobilien, doch war es wieder durch Einzelgesetze entwertet, wie bei uns jetzt auch.  Man konnte man dort sein eigenes Haus nicht nutzen, weil man eine „Zuzugsgenehmigung“ benötigte, die die Verwaltung nicht erteilte.  Nachdem die DDR gefallen war, hat sofort auch bei uns die Beschränkung des Privateigentums an Immobilien eingesetzt.  Zunächst wurde vorübergehend die „Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ eingeführt, um in der Ex-DDR Baumaßnahmen durchführen  zu können, aus Gründen der Gleichbehandlung auch in Westdeutschland.  Anschließend wurde die „Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ auf Dauer etabliert.  Gleichzeitig schoß eine Unzahl von Landschaftsschutzgebietsverordnungen flächendeckend wie Pilze aus dem Boden, die einen Genehmigungsvorbehalt für Einzäunungen enthielt, den die Verwaltung den Eigentümern prinzipiell nicht erteilt.  Damit haben wir ein Nutzungsverbot unseres Eigentums an Immobilien so ähnlich wie die Zuzugsgenehmigung in der Ex-DDR.  Unter dem Vorwand des Naturschutzrechts werden die hauptsächlich autochthonen Deutschen heuchlerisch ihrem Boden entfremdet durch das Richterrecht des 4. Senats.  Dieser ist somit links und eigentümerfeindlich und müßte deswegen komplett ausgetauscht werden.

Beiliegend erhalten Sie mein Schreiben vom 10.01.2013 an den Richter Schröder, Vizepräsidenten des Hessischen VGH, das Ihre Beachtung verdient.

Gruß, Jürgen Kremser

VGH_20130110

13.01.2013

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/etc/11756-ard-uebelste-zensur

# 76 Zensiert 13. Januar 2013 – 10:13 + 21
Aus: http://www.grundeigentum.net/?page_id=86

30.12.2012

Heute brachte der BR folgende Sendung:

Einfach leben

Mein Jahr im Freien – Autor Klaus Röder lebte ein Jahr lang im Wald in einem Wagen und baute eine Landwirtschaft inklusive Vieh auf.

Er lebt ein Leben entsprechend den Anleitungen des John Seymour, findet ein reiches und erfülltes Leben, stellt aber fest, daß eine solche Lebensweise in unserem Staat auch auf eigenem Boden nicht möglich ist, weil er diverse behördliche Abrißverfügungen erhält, die er aber ignoriert. (Interessanterweise wurde diese Wahrheit, die in den letzten Minuten des Teils 3 von ihm ausgesprochen wurde, in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks herausgeschnitten, um den Grundeigentümern keine Begründungen zur Verteidigung ihres Eigentums zu geben!!!)

Er bringt wunderbare Bilder. Z. B. wenn er seine Gänse mit einem kleinen Jungen, seinem Neffen Sebastian, in einen nahegelegenen Bach bringt, wo diese ihr Gefieder waschen, die Flügel spreizen und in die Luft spritzen.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/vom-einfachen-leben-das-erste-jahr100.html
Antwort
# 105 Vierkaesehoch 13. Januar 2013 – 14:09 + 1
Wie geil, endlich jemand, dem John Seymour auch ein Begriff ist. Ich hatte ihn ja auch bereits mehrmals in meinen Beiträgen hier erwähnt. Der muß ein gutes und glückliches Leben geführt haben – arbeitsam, genügsam und als Selbstversorger auch völlig im Einklang mit der Natur. ——————————-­——————————-­——————————-­———–

Aus Wikipedia :
Für Diogenes von Sinope ist der Mensch Sklave seiner eigenen künstlichen Bedürfnisse. Das sei eine Folge der vielen Hilfsmittel, die er sich ersonnen hatte, um ein möglichst bequemes und angenehmes Leben zu führen. Bequemlichkeit ist demnach für Diogenes der Ursprung von künstlichen Bedürfnissen und diese seien schlecht. Der Irrtum der Menschen sei es, Bequemlichkeit mit Freiheit zu verwechseln. Denn die Suche nach zivilisatorischen Errungenschaften, nach möglichst genussvollem Leben, bedeutet in der Konsequenz auch die Sorge um den Verlust des Errungenen. Damit führt ein bequemes Leben zur Unfreiheit des Menschen.

Auf der Jagd nach Vergnügungen um jeden Preis werde ihr Leben immer freudloser und mühsamer, und während sie glaubten, für sich selbst vorzusorgen, kämen sie vor Sorge und Voraussicht erbärmlich um.

Das gute Leben ist für Diogenes das Leben gemäß der Natur. Das ist folgerichtig, insofern er Kultur als den Ursprung des Übels der Menschheit darstellt. Natur als Gegenbegriff zu Kultur und Zivilisation besitzt eine europäische Tradition.

Und Glück definiert Diogenes als ‘Leben gemäß der Natur’. Sie ist die entscheidende Instanz in Sachen ‘richtig’ oder ‘falsch’, ‘gut’ oder ‘schlecht’.“

Die Natur, sagt Diogenes, hat dem Menschen alles gegeben, was er zum Leben braucht

12.01.2013

Subtile Manipulation des Diabolos-Rundfunks:

Während die Vorwürfe von Klaus Röder (“Einfach Leben”) gegen die Behörden wegen des Nutzungsverbots  des eigenen Landes  aus der Mediathek des BR

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/vom-einfachen-leben-das-erste-jahr100.html

herausgeschnitten wurden, hat der HR meinen Auftritt in der Sendung von MEX am 24.10.2012 “Tatort Obstwiese – Wie dreiste Diebe in der Erntezeit zuschlagen”

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/programm_popup.jsp?key=hr-fernsehen_2012-10-24&row=39

gar nicht  erst in der Mediathek eingestellt oder inzwischen gelöscht.

Der Diabolos-Rundfunk versucht die Grundeigentümer zu täuschen, daß er sich angeblich für ihr Anliegen, Kampf gegen Diebstahl, interessiert, in Wirklichkeit hat er aber gar nicht vor, ihnen dauerhaft medialen Rückhalt zu geben, da er die sie angeblich unterstützenden Sendung weder schriftlich noch als Film weiter vorhält, um die Breitenwirkung  zu verhindern.

Das schwache Interview mit Bayerns Justizministerin Beate Merk wegen Gustl Mollath, unschuldig in der Psychiatrie einsitzend, wurde gelöscht:

http://www.youtube.com/watch?v=31KJ3QzWKeg&feature=youtu.be

Ungeklärt ist auch, wieso der Diabolos-Rundfunk parallel zu seiner Hetzkampagne gegen Bettina und Christian Wullf die YouTube-Rede des letzteren mit seiner Kritik am ESM vor der Konferenz der Nobelpreisträgern in Lindau brutal löschte:

http://www.youtube.com/watch?v=1Hs9iov_Se8&feature=related

Was war an seiner Rede so fürchterlich, daß sich die Staatsanwaltschaft einschaltete?  Daraus einige Worte:

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/08/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html

“Als die Krise ausbrach, bestand auf globaler Ebene schnell Einigkeit. Beschlossen wurden Konjunkturpakete in einem bislang nie dagewesenen Ausmaß. Dem Finanzsektor und den Banken eilte man zu Hilfe – mit Geld der Steuerzahler, Staatsgarantien und massiven monetären Transfusionen durch die Notenbanken.” …

“Auf dem Deutschen Bankentag hatte ich den Finanzsektor bereits gewarnt. Wir haben weder die Ursachen der Krise beseitigt, noch können wir heute sagen: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt. Wir sehen tatsächlich weiter eine Entwicklung, die an ein Domino-Spiel erinnert: Erst haben einzelne Banken andere Banken gerettet, dann haben Staaten vor allem ihre Banken gerettet, jetzt rettet die Staatengemeinschaft einzelne Staaten. Da ist die Frage nicht unbillig: Wer rettet aber am Ende die Retter? Wann werden aufgelaufene Defizite auf wen verteilt beziehungsweise von wem getragen?

Über viele Jahre wurden in vielen Ländern Probleme immer wieder über höhere staatliche Ausgaben, höhere Schulden und billigeres Geld vor sich hergeschoben. Das verlängern wir gerade. Dabei wurde im großen Stil konsumiert und spekuliert, anstatt in gute Bildung und Ausbildung, in zukunftsweisende Forschung und Innovationen zu investieren – in das, was eine produktive und wettbewerbsfähige Wirtschaft überhaupt erst ausmacht. Nun klaffen in den öffentlichen Kassen Löcher, wertvolles Saatgut wurde verzehrt, statt fruchtbaren Boden zu bestellen. Und ich möchte hier in Lindau formulieren: Politik mit ungedeckten Wechseln auf die Zukunft ist an ihr Ende gekommen. Was vermeintlich immer gut ging – nämlich neue Schulden zu machen -, geht eben nicht ewig gut. Es muss ein Ende haben, sich an der jungen Generation zu versündigen. Wir brauchen stattdessen ein Bündnis mit der jungen Generation.”

Ich erinnere, wie mir, als ich in Ihrem Alter war, ein Unternehmer erzählte, er hätte von seinem Vater gelernt: „Wenn Du einen kleinen Kredit aufnimmst, dann hat Dich die Bank in der Hand. Wenn der Kredit eine bestimmte Größe erreicht, dann hast Du die Bank in der Hand.“ Und wenn die Bank eine bestimmte Größe hat, scheint es jetzt so zu sein, dass sie den Staat in der Hand hat. Und das empfinden die Menschen zu Recht als unfair – so wie es der Volksmund sagt: „Die Kleinen fasst man, die Großen lässt man laufen.“ Ungleichheiten sind wichtige Antriebskräfte, wenn sie nicht zu groß werden. Sie werden dann aber nicht akzeptiert, wenn Gewinne privatisiert werden, Verluste jedoch kollektiviert, sozialisiert, auf alle abgeladen werden.

Das Versagen von Eliten bedroht langfristig den Zusammenhalt in der Gemeinschaft, in der Gesellschaft. Wer sich zur Elite zählt und Verantwortung trägt, darf sich eben auch nicht in eine eigene abgehobene Parallelwelt verabschieden.”

11.01.2013

Meinem Spy entnehme ich, daß ziemlich viele Rotchinesen aus Peking sich für unsere Grundeigentum-Seite interessieren.  Diese wollen vermutlich von unserer Politik lernen, wie man so formvollendet den Staatsbürgern vortäuscht, daß sie frei und unabhängig seien, während man gleichzeitig ihr Grundeigentum entwertet und in Abhängigkeit beläßt oder bringt.

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Anbei mal privat die Wanderung, die ich im September 2012 mit meinem ältesten Sohn gemacht habe, vgl.  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=6127 :

“Mallorcas schönste Seiten – Trauminsel zu jeder Jahreszeit

vom 16.06.2012

http://www.ardmediathek.de/hr-fernsehen/service-reisen/mallorcas-schoenste-seiten-trauminsel-zu-jeder-jahreszeit?documentId=10858344

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/11742-bundesfinanzpolizei

# 7 der von MMNEWS Zensierte 11. Januar 2013 – 09:17 0
Ich bin auch für eine Guardia de Finanza:de.wikipedia.org…“Die Guardia di Finanza (dt. „Finanzwache“, „Finanzwacht“, „Finanzpolizei“) ist eine spezialisierte italienische Polizeitruppe, die dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen in Rom untersteht. Sie ist vor allem für die Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität zuständig. Die Guardia di Finanza ist militärisch organisiert und übernimmt im Verteidigungsfall im Rahmen der Streitkräfte Grenzsicherungsaufgaben. Ihre derzeit rund 61.000 Angehörigen haben Kombattantenstatus.”Da die politischen Zustände bei uns immer mafiöser werden, halte ich eine militärische Finanzpolizei für notwendig, insbesondere um gegen mafiöse Politiker vorgehen zu können. Ferner plädiere ich für legale Bewaffnung durch Eintritt in einen Schützenverein. Wenn in unserem großen demokratischen Vorbild jenseits des Teichs dies ein selbstverständliches Bürgerrecht ist, so handelt es sich offensichtlich um eine demokratische unverzichtbare Notwendigkeit, die wir aus Gründen der Existenzsicherung dringend nachholen müssenl

Hinweis:  Bereits in “Das Gewaltmonopol des Staates ist partiell entfallen”

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=80

habe ich vor zwei Jahren darauf hingewiesen, daß die Komplizenschaft der Beamten mit Dieben und Vand0alen im Außenbereich auf einer ethischen Fehlentwicklung der Beamten beruht, der auch auf andere Bereiche ausstrahlt, so daß unsere Vorsichtsmaßnahmen, auch durch Bewaffnung, zwangsläufig erforderlich sind.

10.01.2013

Heute habe ich dem Hessischen VGH (Richter Schröder, 4. Senat)  per Einschreiben geschrieben,  warum ich ihn nicht als Einzelrichter haben will bei meiner Beschwerde gegen die Abweisung der Prozeßkostenhilfe.  Die Sache ist allerdings inzwischen so weit gediehen, daß ein wahres Wort angebracht und unvermeidbar war:

VGH_20130110

09.01.2012

Beiliegend zwei erstaunlich gleiche Enkeltricks in Frankfurt am Main mit hohen Schadensummen:

Unser Vereinsmitglied LJ wurde am 06.12.2012 wie folgt geschädigt.  Er is schwerhörig und hatte sich mit seiner Tochter Paula, aber auch mit mir, darüber unterhalten, inwieweit man heutzutage sein Geld in Immobilien anlegen sollte. Am 6. Dezember rief ihn dann eine weibliche Stimme an, die schwer zu verstehen war wegen Hintergrundgeräuschen.  In seiner Verzweiflung sagte er:  Bist Du’s Paula?  Die weibliche Stimme bejahte es und teilte mit, sie sei jetzt beim Notar, der tagsdarauf in Urlaub fahren würde, und sie dringend für den Wohnungskauf 19000,- Euro bräuchte. Zum Abholen würde sie eine Freundin schicken.

Seine vermeintliche “Tochter” hat ihn dann noch dreimal angerufen und hat ihn ganz konfus gemacht.  Er solle noch weitere 20000,- Euro bei der Bank abholen, wobei er gar kein Konto hat und die Bank seiner Frau auch nicht im Stadtteil ist.  (Tatsächlich gelang ihm endlich seine vermeintliche Tochter Paula am Telefon zu erreichen, die er an ihrem Arbeitsplatz angerufen hatte, die ihm dann den Kauf bestätigte, wobei ihn wunderte, daß das Telefon ganz unüblich von seiner Tochter Paula sofort abgenommen wurde, während sie sonst lange Zeit zum Abheben braucht.  Hier besteht allerdings ein Widerspruch.  Da er meinte seine Tochter sei noch beim Notar, ist es widerprüchlich sie zu Hause anzurufen, was ihm jetzt selbst auch auffällt.)  Anschließend kam schon nach ca. 5 Minuten eine ca. 20jährige bildhübsche junge Frau, sprach fast kein Wort (Ausländerin?) mit weißen Samthandschuhen (zur Vermeidung von Fingerabdrücken ?) und zählte das Geld auf seine Aufforderung hin in seiner Gegenwart nach.

Eine Stunde später rief er dann seine erstaunte Tochter Paula an.

Die Frage ist, wie wurde das Telefon manipuliert?  In seinem Fall steht sowohl seine Rufnummer als auch die seiner Tochter im Telefonbuch.  Woher wußten die Ganoven von dem beabsichtigten Immobilienkauf und der Fürsorge eines älteren Mannes für eine jüngere Tochter bzw. Nichte wie im zweiten Fall? Beide Herren dürften systematisch über längere Zeit geduldig observiert worden sein, um Informationen und Schwachstellen zu ermitteln.  Insbesondere wurden bei LJ körperliche Gebrechen (hohes Alter und Schwerhörigkeit) geschickt ausgenutzt.

Helmut ist der Meinung, daß die Schwachstelle das DECT-Telefon sein könnte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Enhanced_Cordless_Telecommunications

Das Gespräch mit der Basisstation kann von draußen abgehört werden, genauso wie ein WLAN im Hotel oder beim Nachbarhaus zum Internet benutzt werden kann.  Reichweite ca. 50 bis 80 Meter.  Die Gauner haben möglicherweise im Auto gesessen und den Funkverkehr des DECT-Geräts abgehört und auch den abgehenden Anruf mit seiner Tochter bzw. der Nichte mitbekommen und darauf irgendwie sofort selbet geantwortet.

Sossenheimer Wochenblatt Ausgabe 51-2012

Bildzeitung 07.01.2013:  “Frankfurter verliert 19000 Euro.  Klaus G. (67) mit seinem Dackel “Fatzke” (16). Der Rentner verlor seine Erspartes an eine falsche Nichte.”

Bildzeitung_20130107

Enkeltrick_Bildzeitung_20130119

08.01.2013

Prof. Schachtschneider zum Euro, zur politischen Klasse und zum sittlich und grundrechtlich gebotenen Widerstand:

http://www.homment.com/E8xbiSkwfJ

http://www.youtube.com/watch?v=pCXB5aiqrCw&feature=player_embedded#!

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Brockhaus 1894:  “Drako (griechisch Drakon) aus dem alten athenischen Adel, den Eupatriden, erhielt von seinen Standesgenossen als Archon Eponymos 621 v. Chr. den Auftrag, die bestehenden Rechtssatzungen und den Gebrauch der Gerichte aufzuzeichnen.  … Die außerordentliche Strenge dieser Gesetze, die das geringste Verbrechen, z. B. den Fruchtdiebstahl, ja sogar den Müßiggang, gleich der Beraubung der Tempel und dem Mord mit dem Tode bestraft haben sollen, ist sprichwörtlich geworden.”

Fazit:  Wie weit wir von ethischen Maximen inzwischen entfernt haben!  Die Untere Naturschutzbehörde, das Rechtsamt und die Verwaltungsrichter begünstigen durch das Einzäunungsverbot des Privateigentums den Fruchtdiebstahl und stehen somit in Komplizenschaft mit Dieben und Vandalen!

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Phoenix am 07.01.2013:  “Mit Volldampf in die Hungerkrise” (Frankreich 2008).  Argentinien entwickelt sich zum größten Exporteur von Soja, weil die Chinesen Mais statt Soja anbauen, um ihren inzwischen riesigen Verbrauch von Schweinefleisch durch Füttern von Mais zu ermöglichen.  Nachteil:  Die Pächter und Kleinbauern Argentiens müssen vertrieben werden und gehen in die Städte, um die großagroindustrielle Produktionsweise zu ermöglichen, wobei deren Erzeuger auch nicht glücklich sind, weil sie plötzlich eine hohe Exportsteuer bezahlen müssen, um die hohen Zinsen der internationalen Gläubiger auf die Staatsschuld zu finanzieren.  Im Ergebnis hungert die Unterschicht in Argentinien.

Genau vor diesem Problem habe auch ich bei uns Angst.  Die Feinde des Grundeigentums vertreiben die Deutschen durch das Einzäunungsverbot von der Scholle, um die großagroindustrielle Produktionsweise zu ermöglichen.  Die Erträge des Bodens kommen aufgrund eines Klüngels den autochthonen Deutschen nicht zugute, weil sie exportiert werden, um die Staatsschuld zu finanzieren, und die Deutschen müssen hungern.  Da wäre es doch besser, wenn die autochthonen Deutschen ihre Grundstücke weiter nutzen dürften, auch weniger effizient, dafür aber nicht hungern müßten und echte freie und unabhängiger Bürger wären statt Abhängige der Plutokratie und ihrer Demokratie-Marionetten.

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Die große Frage ist, ob unsere Politiker und Beamten Handlanger des Verschwörungsromans sind oder nicht.  Henry Ford hat daran geglaubt und schrieb deswegen in seiner berühmten Analyse:

„Betrachten wir nun das Bodenprogramm:  ‚Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie dadurch in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind.’  Das ist ein Hauptsatz … – Landbesitz macht die Eigentümer unabhängig.  Jede Form von Unabhängigkeit ist aber dem Sieg des Weltprogramms abträglich, das in der Welt der Tatsachen so umfassend seiner Verwirklichung entgegen geht.

Nicht auf Landleute und Landbewohner, weder auf Pächter, noch auf ein ackerbauerndes Landvolk, sondern auf Landeigentümer – auf diese Klasse, weil sie unabhängig in ihrem Lebensunterhalt ist – wird die Aufmerksamkeit gelenkt.“

Wenn man die kleinen wie mich entwertet bzw. durch Geldstrafen vernichtet hat, bleiben nur noch die großindustriellen Agrarier übrig, und die sind dann durch Steuern vom Staat vollkommen abhängig wie jedes andere Großunternehmen, und der Staat ist bei uns bloße Heuchelei, absolut undurchsichtig, beherrscht vom Diabolos-Rundfunk, so daß im Endeffekt alle Deutschen ihre ökonomische Freiheit verlieren und nur noch domestiziert dahinvegetieren.

07.01.2013

Heute habe ich eine neue Seite “Dokumente zum Download” geschaffen:

http://www.grundeigentum.net/?page_id=234

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Ein 84jähriger wird zwangsweise zum Bauern gemacht, um das Immobilieneigentum finanziell zu belasten:

http://www.youtube.com/watch?v=vnG9GbNRmvs&feature=player_embedded

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Es fällt auf, daß nach dem Fall der DDR die Feinde des Privateigentums an Immobilien  sofort sich daran machten, das Grundeigentum der Westdeutschen zu entwerten.  Die DDR-Bürger hatten gar kein Verhältnis zum Grundeigentum;  denn sie brauchten eine Zuzugsgenehmigung um in das  eigene Haus einzuziehen.  Damals wurde die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme eingeführt, angeblich nur um die DDR aufzubauen und vorübergehend, tatsächlich aber auf Dauer und hauptsächlich für Westdeutschland.  Deutschland wurde flächendeckend mit Landschaftsschutzgebieten verplant, die allesamt einen Genehmigungsvorbehalt für Einzäunungen enthielten, die de facto nur staatliche Stellen erhielten, nie aber Eigentümer.

Und die Oberverwaltungsgerichte deckten diese Politik rechtlich ab:

Baden-Württemberg 1993:

Punkt 17 in dem Dokument:

BW_5_S_2157_93

Der Kläger kann sich daher bei der von ihm errichteten Einzäunung nicht darauf berufen, daß er damit unzulässige Fahrten von Geländefahrzeugen über sein Grundstück oder – wie von ihm als bereits geschehen vorgetragen – den Diebstahl von Obstpflanzen verhindern will.

Und die Hessen im Schafhalterbeschluß 1994, Paragraph 33:

Beschluss_4 TH 2165_94

 

06.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11706-deutschland-tollhaus-der-finanzen-ii

# 25 Jürgen Kremser 6. Januar 2013 – 04:54 0
“Europa: Tollhaus der Finanzen III”In ganz Europa sind die Habenzinsen der Sparer auf quasi Null durch Manipulation des Papiergeldes, was durch eine Edelmetallwährung nicht möglich gewesen wäre. Dadurch verlieren ständig die Sparer durch die Inflation Vermögen, und das Geld fungiert nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel. Dies handelt sich um einen staatlichen Betrug und jeder der noch Geld spart und dafür arbeitet gehört mit einem Klammersack gepudert.Das Ergebnis ist eine Scheinkonjunktur, weil die einen verzweifelt ihr Geld in Sachwerte investieren, die anderen sich durch billige Kredite bereichern wollen (Immobilienbauten, auch Solarpaneele), was aber insgesamt eine gigantische Fehlallokation darstellt und uns neben EFSF, ESM, Target2 erst recht in den Abgrund treiben wird.Und diejenigen, die privat Vorsorge betreiben wollen, werden von den Beamten durch das Einzäunungsverbot ihres Eigentums gehindert, weil diese an der privaten Vorsorge nichts verdienen können:www.grundeigentum.net…

05.01.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11702-die-wahre-inflation

# 19 5. Januar 2013 – 20:33 + 4
Das oft genannte Beispiel mit der Pizza, die im Restaurant 2001 7,50 DM gekostet und jetzt 7,50 € kostet trifft die Realität recht gut.——————————-­——————————-­——————————-­——————————-­-Nicht nur aus diesem Grund ist es wichtig, sich als Selbstversorger aus diesem System weitestgehend auszuklinken, das FIAT Money als Zahlungsmittel persönlich nicht mehr zu akzeptieren, möglichst auf Tausch- und Subsistenzwirtschaft mit echter Nachbarschaftshilfe auf regionaler Ebene umzusteigen und auf überflüssigen Konsum- und Steuerzahlungen auch gänzlich zu verzichten.
Antwort
# 20 5. Januar 2013 – 20:36 0
Noch was : nicht nur Leo Tolstoi, Henry David Thoreau und John Seymour propagierten das ” einfache Leben. ” (Stichwort : LOVOS and LOHAS)
# 21 Jürgen Kremser 5. Januar 2013 – 22:14 0
Aber die Beamten, die beati possidentes, wollen den anderen partout nicht die Selbstversorgung lassen, weil sie daran nichts verdienen. Interessant ist auch, daß die Kritik von Klaus Röder an dem Einzäunungsverbot in der Mediathek des BR brutal gestrichen wurde:www.grundeigentum.net…30.12.2012Heute brachte der BR folgende Sendung:Einfach lebenMein Jahr im Freien – Autor Klaus Röder lebte ein Jahr lang im Wald in einem Wagen und baute eine Landwirtschaft inklusive Vieh auf.Er lebt ein Leben entsprechend den Anleitungen des John Seymour, findet ein reiches und erfülltes Leben, stellt aber fest, daß eine solche Lebensweise in unserem Staat auch auf eigenem Boden nicht möglich ist, weil er diverse behördliche Abrißverfügungen erhält, die er aber ignoriert. (Interessanterweise wurde diese Wahrheit, die in den letzten Minuten des Teils 3 von ihm ausgesprochen wurde, in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks herausgeschnitten, um den Grundeigentümern keine Begründungen zur Verteidigung ihres Eigentums zu geben!!!)Er bringt wunderbare Bilder. Z. B. wenn er seine Gänse mit einem kleinen Jungen, seinem Neffen Sebastian, in einen nahegelegenen Bach bringt, wo diese ihr Gefieder waschen, die Flügel spreizen und in die Luft spritzen.”Er baut Zäune und kauft sich Wollschweine.Von jetzt an ändert sich sein Leben.”www.br.de…Fazit: Die Freiheit, die wir haben, ist nur eine Schein-Freiheit; denn die einzige wirkliche Freiheit ist Unabhängigkeit durch den Besitz von Land, und die haben uns die Beamten und Politker durch das Einzäunungsverbot gestohlen.

04.01.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/11694-roeslers-tage-gezaehlt

# 13 Jürgen Kremser 4. Januar 2013 – 09:57 0
04.01.2013Ich bin mir auch nicht sicher, ob die FDP tatsächlich eine Freiheitspartei ist, vermutlich tritt sie jedenfalls nicht für das Eigentum des kleinen Mannes ein. Beispiel: Nachdem mir die Obere Naturschutzbehörde in Darmstadt versichert hatte, ich könne meinen Zaun für mein Obst bauen, wurde später per Gesetz (Hessisches Gesetz zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung) der Widerspruchsbescheid an das Rechtsamt der Stadt Frankfurt übertragen, die wiederum den größten Grundeigentümer in Frankfurt vertritt, der die anderen Marktteilnehmer auf dem Immobilienmarkt ausschalten will.Als ich dem FDP-Regierungspräsidenten Johannes Baron die Angelegenheit geschildert hattegruenguertel.kremser.info…hat der glatt die Stellungnahme verweigert:gruenguertel.kremser.info…Fazit: Die FDP scheint mir ein ganz dubioser Verein zu sein, auch wenn sie mit Schäffler die Ausnahme von der Regel haben sollte!

 

03.01.2013

Der Krininaloberkommissar TS, den die Untere Naturschutzbehörde auf mich gehetzt hat, ist interessanterweise unserer Verabredung vom 28.12.2012 nicht nachgekommen.  Er hatte erstaunlich viel Einfühlungsvermögen, so daß ich vermutete, daß er nicht nur ein Oberkommissar ist, sondern vielleicht auch ein Psychologe vom Verfassungsschutz.  Wie ich am 13.11.2012 über Gustl Mollath in http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653 geschildert habe, ist nicht auszuschließen, daß in unserem Staat diejenigen Menschen, die wie ich ihr Eigentum verteidigen, als Paranoia-Kranke  abgestempelt werden.  Dazu hat mir Herr von xyz am 13.11.2012 folgendes geschrieben:

“Grundsätzlich sollten Sie auch in Ihrem Streit mit der Stadt Frankfurt am Main vorsichtig sein – denn es ist nicht ausgeschlossen, daß man irgendwann versuchen wird, sich auch Ihrer auf diesem Wege zu entledigen.

Das Einleiten einer psychatrischen Untersuchung nach dem PsychKG ist für die konspirativen Klüngel in Justiz und Verwaltung kein allzu großes Problem – auch an dieser Stelle läßt sich “Rechtsstaatsidentität” mit den Methoden des Sowjet-Regimes oder der DDR-Machthaber zwecks Entsorgung unliebsamer Kritiker hinter die Mauern einer Irrenanstalt (vgl. Havemann für unzählige andere) feststellen.”

02.01.2013

Aus:  http://www.welt.de/spiele/browserspiele/article10829010/Farmerama-jetzt-kostenlos-online-spielen.html

“Farmerama – jetzt kostenlos online spielen

Kommen Sie auf die verrückteste Farm der Welt: Farmerama. Bewirtschaften Sie Ihren eigenen Bauernhof, züchten Sie Tiere, Pflanzen und Bäume.”

Da für die Deutschen aufgrund des Einzäunungsverbots keine Möglichkeit mehr besteht mit dem Boden in Kontakt zu treten, spielen sie lieber per online Farmerama!

31.12.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/11374-schachtschneider-zeit-zum-widerstand

“Schachtschneider: Jeder, der in Deutschland versucht, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen,” etwa indem er die Nutzung des Eigentums durch Einzäunungsverbot verhindert, begründet “das Recht zum Widerstand und sogar die sittliche Pflicht, dies zu tun.” Die Form des Widerstands darf jedoch nicht durch Verletzung der Gesetze umgesetzt werden, sondern unter Einsatz aller Rechtsmittel. Schachtschneider plädiert in diesem Zusammenhang für den “Ghandi”-Weg, also den Einsatz friedlicher Mittel.

“Am Ende stehen laut Schachtschneider die bürokratische Diktatur aus Brüssel und die Aufhebung der grundgesetzlich garantierten freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Um diesen Prozeß aufzuhalten muss nun vom grundgesetzlich garantierten Recht auf Widerstand Gebrauch gemacht werden – allerdings mit friedlichen Mitteln.”

http://www.youtube.com/watch?v=pCXB5aiqrCw&feature=player_embedded

Wie souverän ist Deutschland wirklich?

Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. Das war geradezu eine Verbeugung des Staates vor dem neuen Souverän des entgrenzten Kapitalismus. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt.

Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen. Das lässt sich nicht mehr kaschieren.

http://www.youtube.com/watch?v=H_GFXo7aeTM

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Die Behörden schränken die Freiheit des einzelnen Menschen immer mehr ein, auch bei ganz unpolitischen Handlungen, um ihnen mit Gewalt eine Ernährung vom anonymen Markt und großagrarische Lebensweise aufzuzwingen:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/11396-totales-abgezocke-2013

“Es gibt sogar Anbaueinschränkungen für Selbstversorger und sogar für den Gartenbau von Berufs wegen. Gewächshäuser dürfen je Haushalt eine gewisse Quadratmeterzahl nicht überschreiten. Für Gartenbaubetriebe gelten zwar höhere Grenzen, doch werden diese überstiegen, müssen bei der zuständigen Gemeinde Anträge für Sondergenehmigungen gestellt werden. Also wird beim Versuch, vom System autark leben zu können, schon in der Nahrungsmittel-Selbstversorgung eingegriffen. Auf was haben Sie in Ihrem Untertitel die Flucht bezogen und wie schaut diese Ihrer Meinung nach aus?”

 

30.12.2012

Heute brachte der BR folgende Sendung:

Einfach leben

Mein Jahr im Freien – Autor Klaus Röder lebte ein Jahr lang im Wald in einem Wagen und baute eine Landwirtschaft inklusive Vieh auf.

Er lebt ein Leben entsprechend den Anleitungen des John Seymour, findet ein reiches und erfülltes Leben, stellt aber fest, daß eine solche Lebensweise in unserem Staat auch auf eigenem Boden nicht möglich ist, weil er diverse behördliche Abrißverfügungen erhält, die er aber ignoriert. (Interessanterweise wurde diese Wahrheit, die in den letzten Minuten des Teils 3 von ihm ausgesprochen wurde, in der Mediathek des Bayrischen Rundfunks herausgeschnitten, um den Grundeigentümern keine Begründungen zur Verteidigung ihres Eigentums zu geben!!!)

Er bringt wunderbare Bilder.  Z. B. wenn er seine Gänse mit einem kleinen Jungen, seinem Neffen Sebastian, in einen nahegelegenen Bach bringt, wo diese ihr Gefieder waschen, die Flügel spreizen  und in die Luft spritzen.

Bei der Kartoffelernte sieht man allerdings, daß er den Acker etwas verunkrauten ließ.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/vom-einfachen-leben-neuanfang-im-wald100.html

Neuanfang im Wald (1/3)

Der Autor Klaus Röder versuchte auszusteigen, aber nicht in die Ferne, sondern hier bei uns im Allgäu in einem kleinen Waldstück unweit der Bundesstraße. Das Projekt hat er selbst mit der Kamera begleitet und dokumentiert.

“Der Mensch ist umso reicher, je mehr Dinge zu entbehren er sich leisten kann”. (Henry David Thoreau, Walden)

Es gibt Augenblicke im Leben eines Menschen, in denen er glaubt, etwas verändern zu müssen, einen neuen Weg einzuschlagen oder gar auszusteigen aus dem Alltagstrott. Der Autor Klaus Röder entschloss sich, diesen Gedanken in die Tat umzusetzen.

An einem Neujahrsmorgen machte er sich auf den Weg in die Einsamkeit. Bepackt mit dem Nötigsten, um in einem kleinen Schäferwagen im Allgäu auf eine Waldlichtung zu ziehen. Ein Bett, Gaslicht und Kocher sowie ein kleiner Holzofen auf viereinhalb Quadratmetern sind nun sein Zuhause.

In der Nähe des Waldes liegt ein kleines Feld, das er im Frühjahr bewirtschaftet, um so mit Hühnern, Gänsen und Wollschweinen als Selbstversorger zu leben.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/vom-einfachen-leben-umzug-aufs-feld100.html

Vom einfachen Leben Umzug aufs Feld (2/3)

“Selbstversorgung ist nicht die Rückkehr zu einer idealisierten Vergangenheit, in der die Menschen nach Nahrung mit primitiven Werkzeugen wühlten und sich gegenseitig wegen Hexerei verbrannten. Sie ist ein Vorstoß zu einer neuen und besseren Lebensweise, einem Leben mit mehr Freude….“.
(John Seymour)

Der Filmemacher Klaus Röder verbrachte den Winter in einem kleinen Schäferwagen im Wald, mit dem Anspruch einfach und möglichst autark zu leben und um mehr Zeit für sich zu haben.

Das Waldstück liegt nah an der Straße, es ist aber trotzdem recht einsam. Früher war hier Weidefläche, die regelmäßig gemäht wurde. Seit über dreißig Jahren liegt sie nun schon brach und ist, bis auf wenige Stellen, dicht mit Fichten bewachsen.

Aus einfachen Fichten hat Klaus Röder ein überdachtes Holzlege gebaut.

Klaus Röder lichtete aus und schuf sich ein paar Plätze rund um den Bauwagen, die das Leben im Wald etwas komfortabler machten: eine überdachte Holzlege, die als Werkstatt und Kochstelle dient, ein Plumpsklo, ein Badehaus. Alles temporär und innerhalb weniger Stunden wieder zu entfernen.

Er baut Zäune und kauft sich Wollschweine. Von jetzt an ändert sich sein Leben.

Im Frühjahr muss Klaus Röder den Wald verlassen, damit er die Jagd nicht stört. Er zieht mit seinen Schweinen auf ein naheliegendes Feld um, das er bereits im Herbst gepflügt hat.

Eine kleine Selbstversorger-Landwirschaft entsteht. Hühner und Gänse kommen dazu, der Acker wird bestellt in der Hoffnung auf reiche Ernte.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/unter-unserem-himmel/vom-einfachen-leben-das-erste-jahr100.html

Vom einfachen Leben Das erste Jahr (3/3)

Der Autor Klaus Röder versuchte auzusteigen, aber nicht in die Ferne, sondern hier bei uns im Allgäu in einem kleinen Waldstück unweit der Bundesstraße. Das Projekt hat er selbst mit der Kamera begleitet und dokumentiert. Dritter Teil.

Der Filmemacher Klaus Röder lebte einen Winter lang in einem kleinen Schäferwagen im Wald und den Sommer über auf seinem Feld in der Nähe des Waldes, mit dem Anspruch einfach und möglichst autark zu leben.

Im Frühjahr kamen dann noch Hühner, Gänse, Wollschweine und Hochlandrinder dazu. Damit veränderte sich das „Einfache Leben“. Für die Anschaffung der Tiere, aber vor allem für deren Haltung musste er investieren. Zum Einachsschlepper, den er als erstes für sein Feld kaufte, kamen noch ein alter Traktor, Zäune, Gatter, Tränken, Unterstände und Hänger fürs Vieh dazu. Es entstand eine kleine mobile Landwirtschaft.

Den Sommer über gedeihen die Feldfrüchte reichlich und die Tiere vermehren sich.

23.12.2012

Bei Penny gibt es jetzt ein sehr schönes scharfes 20 cm langes Kochmesser für nur 2,99 Euro bei 45 Treuepunkten.  Ohne Treuepunkte kostet es allerdings 39,99 Euro.  Es ist für viele Zwecke im Sossenheimer Unterfeld verwendbar und deswegen sehr empfehlenswert.  Allerdings ist die Aktion bis zum 19.01.2013 beschränkt!

21.12.2012

Heute rief mich ein Polizeioberkommissar namens TS auf meiner geheimen Handy-Nummer an und teilte mir mit, daß sich die Untere Naturschutzbehörde durch meine Info vom 06.08.2012 bedroht fühle.

Ich habe mich sofort danach erkundigt, wie er zu der Handy-Nummer gekommen ist.  Diese hatte ich der Polizei gegeben beim Diebstahl meines Autos im September 2009, bei der Zerstörung meines Autos durch eine 25jährige jungen Frau im Oktober 2011 und beim Einbruch in meine Gartenhütte.  Es war mir interessant, daß letzteres mir gar nichts gebracht hat, aber immerhin die Polizei meine Handy-Nummer in einer Datenbank gespeichert hat.

Meine Info an die Untere Naturschutzbehörde stellt keine Gefahr durch meine Person dar, sondern vielmehr einen Hinweis wie sie bei vielen Grundeigentümern in Frankfurt verhaßt ist, so daß manch einer “klammheimliche Freude” verspüren würden, wenn ihre Mitglieder wegen ihrem Sadismus und Psychoterror in hohem Bogen aus städtischen Diensten rausgeschmissen würden.

Die Damen und Herren der UNB sollten sich einmal überlegen, warum ein schwerkranker Unternehmer in Dachau gerade im Amtsgericht einen Staatsanwalt erschießt und gar nicht bereit ist, dies zu bereuen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Todesschuetze-von-Dachau-muss-lebenslang-in-Haft-id22951466.html

“Der Todesschütze Rudolph U. von Dachau muss lebenslang in Haft: Die junge Witwe hält den Kopf tief gesenkt. Der Mann im Krankenbett neben der Richterbank hat ihr das Liebste genommen, ihre Zukunft zerstört. Der Angeklagte hat ihren Mann erschossen, obwohl er ihn gar nicht kannte – weil er Staatsanwalt war. Ein Zufallsopfer, sagt der Vorsitzende Richter Martin Rieder. „Wer da saß, war ihm völlig gleichgültig. Wichtig war, dass er ein Symbol der Justiz war.“ Damit wurde er zum Ziel seines blinden Hasses. Am Donnerstag verurteilte das Landgericht München den 55-jährigen Rudolf U. zu lebenslanger Haft und erkannte auch eine besondere Schwere der Schuld.”

Aus Rache für seine vermeintlich ungerechte Behandlung vor Gericht erschoss der Transportunternehmer am 11. Januar den jungen Juristen Tilman Turck im Dachauer Amtsgericht, feuerte weitere Schüsse in Richtung Richterbank – und hätte dabei auch den Tod von Richter, Protokollführer und sogar seiner eigenen Anwältin in Kauf genommen. Die beiden und der 36-jährige Richter entkamen unter die Richterbank gekauert knapp den Schüssen.

All das hört sich der Angeklagte ohne jede Regung an. Bleich, apathisch liegt er im Bett, vielleicht schläft er sogar manchmal. Ab und zu nimmt er einen Schluck Milch. Außer Milch hat er seit seiner Verhaftung praktisch nur Chips und Schokolade zu sich genommen – nicht die richtige Diät für einen Diabetiker. Er nimmt von 160 auf 80 Kilogramm ab, verweigert jede medizinische Behandlung. Beide Beine müssen ihm amputiert werden.

“Wahlverteidiger Maximilian Kaiser, der mit seinen Ausführungen mehrfach für Fassungslosigkeit sorgte, kam nicht zum Urteil. Mit seinem Mandanten eint ihn das Gefühl, von der Justiz ungerecht behandelt zu werden.”

 

07.12.2012

Am 07.12.2012 flog ein Kamerateam von n-tv nach Teneriffa, um die Gäste der Condor nach dem Service zu befragen.  Das Ergebnis der Umfrage wurde dann am 14.12.2012 bei n-tv veröffentlicht.  Die Journalistin Therese Schwertfeger (???) sagte, daß sie unlängst eine positive Sendung über http://www.mundraub.org/ gemacht habe und sich auch einmal meine Seite http://www.grundeigentum.net/ ansehen will, um auch das Anliegen der Grundeingentümer zu berücksichtigen.

05.12.2012

Aus:  http://www.direktzu.de/buergerdialog-hessen/messages/new

Kommentar in:

http://www.direktzu.de/buergerdialog-hessen/messages/diebstahl-und-vandalismus-im-aussenbereich-43651

Sehr geehrte Damen und Herren,

Diebstahl und Vandalismus an Obstbäumen im Außenbereich wird durch das Einzäunungsverbot gefördert und verhindert den öffentlichen Frieden, was schon das Wort Einfriedung für Einzäunung impliziert.

Bitte befassen Sie sich mit meiner diesbezüglichen Landtags-Petition 4003/18, sowie den Problemen unseres Vereins “Förderung des Privateigentums im Außenbereich” in:

http://www.grundeigentum.net/

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2012/04/AbgeordneteLandtag_20121108.pdf

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2012/04/Petition_20121114.pdf

Vgl. auch die Probleme, die man als Eigentümer von Grundeigentum mit Verwaltungsgerichten hat:

http://www.grundeigentum.net/wp-content/uploads/2012/04/Petzold_20121203.pdf

Die öffentliche Diskussion zum obigen Thema ist verworren:  Vor einigen Wochen trat ich im HR bei MEX, Claudia Schick, auf.  Dabei wurden Rentner gezeigt, die Fallobst an Straßenbäumen auflasen und Frau Schick die Norm aufstellte, mehr als zwei Äpfel sei Diebstahl.  Meine Einzäunung wurde als ergebnisorientiert für die Apfelernte dargestellt, wobei die Stadt Frankfurt dies als Ordnungswidrigkeit wertet und mein Girokonto wegen der abschreckend hohen Strafgebühren ständig gepfändet ist.

Da ich wenig Platz für Akten habe, führe ich meine Notizzettel im Internet, so daß Sie das vorliegende  Schreiben unter:

http://www.grundeigentum.net/?page_id=86

nachlesen können.

Gruß,

Jürgen Kremser

 

04.12.2012

Schreiben an die Stadtverordneten und Ortsbeiräte der Stadt Frankfurt am Main:

Landschaftsplan_Sossenheim_20121129

Landschaftsplan_Sossenheim

24.10.2012

Man muß sich mal in die Gedankenwelt der Bilderberger oder der Trilateralen Kommission

http://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission

hineinversetzen.   Die sagen sich doch folgendes:  Wir beherrschen die Welt;  denn wir geben den Menschen Arbeitsplätze, versorgen sie mit Konsumgütern, unsere Massenmedien mit Meinungen  und unsere politischen Agenten gaukeln ihnen in den “demokratischen” Parlamenten Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung vor.  Zur Erhaltung der Abhängigkeit  dürfen wir ihnen jedoch unter gar keinen Umständen echte Werte zugestehen, so daß sie nicht auf einer unabhängigen Basis  stehen, von der aus sie mit uns rechten können.  Als solche unabhängige Lebensbasen kommen nur Edelmetalle und Grundbesitz in Frage.  Um diese Unabhängigkeit zu verhindern, müssen wir durch unsere politischen Agenten den Edelmetallverkauf und -eigentum jederzeit ausschalten können, aber auch den Landbesitz, der eine unabhängige Lebensweise gewährt.  Bei den Bauern ist es uns durch die atomistische Konkurrenz ihrer Produkte gelungen in Verbindung mit der hohen Verschuldung, die die Bauern wegen der agroindustriellen Produktion auf sich nehmen müssen, aber auch durch die Kontrolle der Absatzwege, etwa der geringen Anzahl von Molkereien und Mühlen.  Den privaten Grundbesitz haben wir durch das Einzäunungsverbot vernichtet und damit private Unabhängigkeit.  Wir müssen auch autochthone Völker zerstören, weil die Menschenmischung in unserem amerikanischen melting pot zu einer amorphen Menschenmasse so gut geklappt hat, und wir in jedem Volk durch Einsprengsel fremder Religionen und Rassen jederzeit das Zünglein an der Waage darstellen können, indem wie die einen gegen die anderen aufhetzen.

25.10.2012

Heute hat mir meine früherer Arbeitskollege Guido K. folgendes geschrieben:

Hallo Herr Kremser,

habe mich gefreut, Sie gestern bei bester Gesundheit in MEX zu sehen.

Das Thema Apfelklau auf den Streuobstwiesen hat mich als Mitglied des Obst- u. Gartenbauvereins Bergen-Enkheim sehr interessiert.

Christian Emmel, Alfred Hermann und  Fritz Seidenthal (meine Vereinskameraden) haben auch ihren Beitrag in der Sendung geleistet.

XYZ will aus seinen Apfelbäumen jetzt Brennholz machen.

Mich persönlich interessieren Ihre Bemühungen im Zusammenhang mit der Förderung von Privateigentum im Außenbereich.

Meinen alten Unterlagen aus der Zeit bei der Datensysteme GmbH habe ich entsorgt.

Herzliche Grüße,

Guido K.
Frankfurt
Thüringer Straße

24.10.2012

Heute brachte MEX mit der HR-Moderatorin Claudia Schick als Aufmacher das Problem des Obstdiebstahls.  Eine Woche zuvor hatte mich der Redakteur Daniel Mauke aufgesucht, um Aufnahmen  zu machen.  Er stammt aus der Lausitz, wohnt jetzt in Kassel, hat zwei Kinder und ist leider allergisch gegen Äpfel.  Er war im Internet auf unsere Vereinsseite gestoßen und hatte sich bei mir per Mail gemeldet.  Wir haben ca. drei Stunden lang Aufnahmen aufgenommen, von denen leider nur ca. 3 Minuten gesendet wurden.  Zum Abschied gab ich ihm einige hängengebliebene Äpfel der Sorte Schweizer Winterglockenapfel für seine Kinder.

Frau Schick brachte dann ganz neue Erkenntnisse zum Thema “Obstklau”, die die allgemeine Verwirrung eher steigern dürften.

Es wurden ärmliche Rentner gezeigt, die wegen des Auflesens einiger Äpfel von Straßenbäumen harsch angegangen wurden.  Diese stammten noch aus einer Zeit, wo man in der Schule zur Ehrlichkeit erzogen wurde und verteidigten sich stotternd.

Frau Schick stellte dann die Maxime auf:  Zwei Äpfel dürfte man mitnehmen, mehr sei Diebstahl.

Nachdem mehrere frustrierte Grundeigentümer des Obst- u. Gartenbauvereins Bergen-Enkheim über den kompletten Diebstahl ihres Obstes berichtet hatten, wurde meine Person als Vorbild dargestellt, weil ich unsinnige behördliche Bescheide zum Zaunabbau ignoriere und dadurch mein Obst geerntet hätte.  Zu diesem Nachweis zeigte Herr Mauke das Obst aus der Horde meiner ehemaligen Verstärkerstelle als Ergebnis antiobrigkeitlichen Verhaltens meinerseits.

Meine Aktion beruht jedoch auf christlicher Selbstverleugnung gegen Sadismus und Psychoterror der gesammelten Unteren Naturschutzbehörde, des Rechtsamts sowie des Verwaltungsgerichts, um öffentlich meinen Mitmenschen die Gemeinheiten der Geheimgesellschaft (= Mafia) vorzuführen.  Eine solche Opferrolle eignet sich unmöglich für die Allgemeinheit als Massenbewegung.

22.10.2012

Heute habe ich über Mail-Adressen folgende Mitteilung verschickt:

Liebe Leute,

den einen oder anderen mag es interessieren, daß es zumindestens teilweise der Polizei gelungen ist, die Diebe, die seit Monaten die Gärten im Sossenheimer Unterfeld  in Atem gehalten haben, am 9. Oktober früh morgens dingfest zu machen .  Vgl. das beiliegende Sossenheimer Wochenblatt, S. 5.

Sossenheimer Wochenblatt Ausgabe 41-2012

Es handelt sich um vier Brüder der Familie Estenfelder von 16 – 24 Jahren, die vor einiger Zeit von der Stadt Frankfurt als problematische Nachbarn des Erwin Zimmermann einquartiert wurden.  Typischerweise waren sie bei der Festnahme äußerst frech und beleidigend und ohne jedwedes Unrechtsbewußtsein.  Jetzt weiß ich also, warum mein Fenster aufgedrückt und die Tür aufgebrochen wurden.  Die Polizei war mit einem Großaufgebot da, inkl. Hubschrauber.  Mein Nachbar Stumpf konnte noch unter dem Diebesgut seine Astschere erkennen.  Herr Zimmermann hatte sie von Anfang an im Verdacht.  Da sie dort auch wohnen, erklären sich auch die erstklassigen Sachkenntnisse bei ihren Einbrüchen.

Gruß,

Jürgen Kremser

11.10.2012

Heute hatte in “Freizeit” des BR unter der Moderation von Max Schmidt die Mundraub-Organisation einen großen Auftritt:

http://www.mundraub.org/

http://www.tipps-tricks-kniffe.de/?s=www.Mundraub.org.Frankfurt%28Main%29

Der Verantwortliche sagte, jedes Jahr besuchten eine Million Besucher seine Seite; sie hätten zweimal Preise vom Rat für nachhaltige Entwicklung bekommen.

Gezeigt wurden hauptsächlich Ernten auf öffentlichem Gelände:  Vogelkirschen, Maulbeeren.  Ein Ernter, der eine Eckkirsche erntete, fragte einen unbeteiligten Balkonzuschauer, ob er sich da bedienen könnte.  Der hatte nicht dagegen, vermutlich weil die Zweige über der Grundstücksgrenze standen, d. h. auf dem Bürgersteig, und somit öffentlichem Gelände.

Da die Sozialisten das Einzäunungsverbot allüberall durchgesetzt haben, wurde auch der Unterschied zwischen mein und dein von ihnen verwischt, mit der Folge daß man sich rechtfertigen muß, wenn irgendwelche Behauptungen über das eigene Eigentum in mundraub.org von dritten verbreitet wird!

Jedenfalls wurde das Problem der Ernte von Kernobst auf nicht-eingezäunten Grundstücken aus Gründen der Manipulation nicht dargestellt.

01.10.2012

Heute berichtete der Hessische Rundfunk über eine Reiterstaffel, die die Weintrauben in der Champagne vor Diebstahl schützt.  Warum schützt die Stadt Frankfurt am Main nicht auch unser Obst mit einer Reiterstaffel vor Diebstahl und Vandalismus?

22.09.2012

In Frankfurt und Umgebung gibt es zahlreiche Schilder mit dem Hinweis “Regionalpark Rhein-Main”, gesponsert von der FraPort AG.  Ein Park ist eine öffentliche Grünanlage, das durch Schilder bezeichnete Gelände ist aber überwiegend privat.  Damit wird den Spaziergängern vorgetäuscht, er befinde sich auf öffentlichem Gelände und dürfe auf dem privaten Grundbesitz überall herumlaufen.  Daran kann man erkennen, daß der Kampf gegen das Privateigentum in unserem Staat ganz oben angesiedelt ist.

21.09.2012

Der Kampf der Geheimgesellschaften gegen das Einzäunungsverbot ist einer der  Beweise dafür, daß Freiheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung des einzelnen bei uns nicht gewollt ist.

12.09.2012

Die Eigentümerfeindlichkeit der Verwaltungsgerichte hat für uns alle einen weiteren großen Nachteil.  Dadurch daß die Eigentümer ihre Grundstücke nicht mehr pflegen, weil sie diese wegen fehlender Einzäunung nicht nutzen können, breiten sich sehr gefährliche Neophriten immer mehr ungehindert aus:  der japanische Wiesenknöterich, Ambrosia, Herkuleskeule usw.

06.09.2012

Das große Problem der Verwaltungsrichter bei der Sozialisierung der Immobilien im Außenbereich ist, daß als falsches Leitbild die nicht vorhandene Freiheit der Staatsbürger als Monstranz vorgezeigt werden muß.   Seine angebliche Freiheit darf nicht erschüttert werden, damit er an sein Eigeninteresse glaubt und dafür weiter arbeitet, aber de facto widerspricht diese Freiheit ihren sozialistischen  Politikvorstellungen und wird deswegen von ihnen heimlich hintertrieben.

05.09.2012

Als der König von Aragon Mallorca für die Spanier eroberte, hat er das Land unter seinen Heerführern verteilt.  Seitdem sind selbst die höchsten Bergesgipfel in der Serra de Tramuntana im Privatbesitz und eingezäunt! Wenn man mit einem Mietwagen durch Mallorca fährt, hat man tatsächlich das Problem einmal auszutreten, weil selbst im Hochgebirge neben allen Straßen Zäune sind.  Bei der Fahrt von Sante Maria del Cami nach Soller sind die Straßen sogar eingemauert.   Die Spanier achten also im Unterschied zu uns weiterhin sehr auf den Unterschied zwischen Mein und Dein.

26.08.2012

Ein Kommentar aus

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10681-der-groesste-raubzug-der-geschichte

# 23 Protestant 26. August 2012 – 03:22 + 2
Ahh, Sonntag ist der schönste Tag.
Samstag ist der nervige Tag wann die landlosen, freiheitswähnenden Steuer- und Mietersklaven herumrennen und Dinge einkaufen, die sie nicht brauchen, quasi als Trostpflaster dafür, dass sie von ihrem Land enteignet wurden…
Antwort
# 28 Jürgen Kremser 26. August 2012 – 04:24 0
26.08.2012Ganz abgesehen, daß unser Land zur Kolonisation fremder Völker zur Verfügung gestellt wurde …Der private Landraub besteht darin, daß man nur einige kleine zusätzliche Verordnungen von Beamten erläßt. Die deutschen Dummköpfe vertrauen darauf, daß ihre Liegenschaften im Grundbuch stehen und gesichert sind. Durch das Einzäunungsverbot können sie mit diesen Liegenschaften aber nichts anfangen, da gleichzeitig sich eine Horde von Dieben und Vandalen übers Land ergießt:http://www.welt.de/politik/ausland/article108768350/Griechen-pluendern-in-der-Not-die-Bauernhoefe.html

www.grundeigentum.net…

 

25.08.2012

Heute teilte RBB-Aktuell mit, daß die Obsternte begonnen hätte, und man sich anhand von

http://www.mundraub.org/

über geeignete herrenlose Obstbäume informieren könne.  Es wurde gezeigt, wie Fahrradfahrer in Ihlow auf den alten Obstbäumen stehen und sie schütteln um zu ernten, indem sie auf dem Asphalt aufschlagen..  Damit vertritt der Diabolos-Rundfunk weiter seine Auffassung, daß alle Obstbäume im Außenbereich wegen mangelnder Einzäunung herrenloses Gut sei, das der Allgemeinheit gehört.  Es wurde jedoch eine ziemlich rücksichtlose Ernte gezeigt.  Die Obsternter standen wippend auf den alten Leitästen, so daß es verwunderlich ist, daß kein Astbruch dargestellt wurde.

20.08.2012

Seit Monaten läuft im Sossenheimer Unterfeld eine Einbruchsserie sondersgleichen, die mich auch zweimal erwischt hat.  Vor sechs Wochen wurde das Fenster meiner Gartenhütte aufgedrückt, heute war meine Gartentür mit brutaler Gewalt aufgebrochen worden.

Ca. zwei Stunden nach dem Anruf kam dann die Polizei, stellte fest, daß sie mir wenig helfen kann und teilte mir ihr Aktenzeichen mit:  ST/0978937/2012, 17. Polizeirevier 069-75511700.

Die Frage ist, ob sich die Diebe nicht ermuntert bei ihren Einbrüchen fühlen, weil sie wissen, daß die Stadt die private Nutzung in Außenbereich nicht will und darin auch vom Verwaltungsgericht Frankfurt am Main unterstützt wird.

P. hat mir dann geholfen die Tür wieder zu reparieren, damit die Mäuse sich dort nicht einnisten können.

18.08.2012

Wir befinden uns in einer Phase der Aufschuldung einer weltweiten  Papiergeldkrise.  Diese Situation ist gekennzeichnet durch Kriege (Libyen, Syrien), Arbeitslosigkeit (Siemens, Rostock-Werften, Solarmodulhersteller, Neckermann Versandhandel, Schlecker, Personalabbau Banken und Lufthansa), internationale Erpressung (Iran, Verkauf des Tafelsilbers von Griechenland), Ölembargo (Syrien, Iran), Konkurrenz der Großmächte (USA, Rußland, China), Papiergeldorgien der FED und EZB, weltweite Migration, Einbruchserien, Ausfall der Sozialsysteme, wie demnächst de facto Abschaffung der Rente entweder durch Erhöhung der Bezugszeit oder Inflation.

Alle diese Vorkommnisse zeigen, daß  sich die Globalisierung übernommen hat.  In dieser Situation muß sowohl jeder Staat, der überleben will, als auch jeder Staatsbürger, der überleben möchte, sich wieder auf nationales Wirtschaften zurückbesinnen und verstärkt von der offenen Wirtschaft in eine mehr geschlossene zurückkehren.  Daraus ergibt sich, daß das Einzäunungsverbot bei der privaten Nutzung von Liegenschaften in Deutschland  für den einzelnen Staatsbürger absolut kontraproduktiv, wenn nicht sogar lebensgefährlich ist.

Die Deutschen haben deshalb nur die Möglichkeit der Rückkehr zu einer mehr geschlossenen Wirtschaft, mit persönlicher Vorsorge, auch in der Urproduktion, wenn sie nicht in den immer stärker anwachsenden Stürmen der Globalisierung untergehen wollen!

16.08.2012

Es ist ziemlich widersprüchlich, daß in unserem Staat alle Konsumgüter beliebig zu persönlichem Nutzen gebraucht werden dürfen, aber die private Nutzung  von Immobilien-Eigentum durch das Einzäunungsverbot untersagt ist.  Das wäre genauso, wie wenn man den Kauf eines Autos gestatten würde, aber die Füllung mit Benzin verbietet.  Die Immobilie ist genauso Eigentum wie ein Auto, bei letzterem darf man die Tür abschließen, nicht aber die eigenen Immobilie durch Einzäunung schützen und insoweit nicht privat nutzen.

Die Frage ist ob im Falle des Immobilieneigentums die Grundsätze des Verschwörungsromans angewandt werden, denenzufolge die Unabhängigkeit der Untergebenen den Herrenmenschen lästig ist.

13.08.2012

Das Eigentum hat bei uns zunehmend keinen Wert mehr und wird sogar kriminalisiert, sofern es nicht ausschließlich staatlichen Zwecken dient.  Es wird nicht nur die Selbstversorgung der Immobilien durch Einzäunung brutal unterdrückt und finanziell mit Pfändungen durch die Vollstreckungsstellen geahndet, sondern auch beim sonstigen Vermögen wird staatlicherseits gegen ethische Prinzipien vorgegangen.  Der NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hat sich jetzt wieder als Hehler betätigt und sich eine CD deutscher Kunden Schweizer Banken aus Steuermitteln gekauft.  Auch die Kapitalflucht aus Italien nimmt dramatisch zu:

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/kapitalflucht-aus-italien-nimmt-zu

“Der wohl spektakulärste Fall war bereits im Juni bekannt geworden: am italienisch-schweizerischen Grenzübergang von Ponte Chiasso wurde ein Italiener erwischt, der unter dem Sitz seines Autos 50 Kilo Gold im Wert von rund 2,4 Millionen Franken versteckt hatte.”

Auch legal erworbenes Eigentum wird also als kriminell verdächtigt, seine Verkehrsfreiheit verboten und beschlagnahmt, weil die Staatsbeamten vermuten, daß die Staatsbürger nicht so gutgläubig sind, wie sie diese gerne hätten und ihr Vermögen den Manipulationen der Staatsbeamten nicht zur Verfügung stellen wollen.

Was nutzt uns allerdings die sog. Freiheit unternehmerischer Betätigung, wenn dann deren persönliche Nutzung sozialisiert wird?

06.08.2012

Heute habe ich mich mit einem Nachbarn im Sossenheimer Unterfeld über den Ärger mit der Stadt Frankfurt wegen des Abrisses meines Zauns und die Entsorgung von ca. 250 laufenden Metern verzinktem Maschendraht sowie ca. 85 nagelneuen 8 cm dicken Holzpfosten unterhalten.  Dieser meinte folgendes:  Wenn die kämen, um meine Hütte abzureißen, würde ich zu ihnen sagen, schickt mir doch mal euren Chef, damit ich mich mit dem über die Sache unterhalten kann.  Wenn der dann käme, würde ich ihn umballern;  denn dafür würde ich gerne noch meine restlichen Jahre ins Kittchen gehen.  Darauf habe ich geantwortet:  “Das kann ich gut nachvollziehen.”

05.05.2012

Heute habe ich folgendes geschrieben:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/10544-so-werden-sie-enteignet

# 77 Jürgen Kremser 5. August 2012 – 03:39 + 29
05.08.2012Für mich sind reich in erster Linie die Nutznießer unseres politischen Systems, die es verstanden haben sich überproportionale finanzielle Vorteile aus der Allgemeinheit herauszuholen. Das sind also die Abgeordneten, Richter und die sonstigen Beamten im höheren Dienst. Warum zahlt diese Gruppe keine Sozialabgaben, erhalten Pension statt Rente ohne je für ihr Alter etwas eingezahlt zu haben? Sie können sich erster Klasse beim Arzt behandelt lassen und erhalten den größten Teil vom Staat als Beihilfe, während diejenigen, die diese Parasiten finanziert haben, erst nachrangig beim Arzt behandelt werden? Wenn wir diese Parasiten einmal um zwei Drittel beschnitten hätten und die Parteibuchstellen, auch beamteten, gekündigt worden wären, könnten wir vielleicht wieder etwas Hoffnung schöpfen.Und warum bekommen Leute wie Jürgen Trittin später einmal eine Pension, die sich von den Bilderbergern instruieren lassen und sogar den Schaden des deutschen Volkes bejubeln: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Meine Überlegung dabei ist folgendes:  Die Beamten sind finanziell absolut sicher und toll von ihrem Arbeitgeber, dem Staat, geschützt.  Während die von Markt abhängigen sonstigen Staatsbürger auf ihre Ersparnisse und Immobilien angewiesen sind.  Wenn die Beamten aber neidisch auf das Vermögen der anderen sind, entweder durch eine Zwangsanleihe zu verordnen oder durch das Einzäunungsverbot meiner Grundstücke, so nehmen sie den anderen ihre Lebensgrundlage , die sie für sich selbst so glänzend gesichert haben!  Dies ist nicht nur sehr ungerecht, sondern zeigt auch wie weit sie sich vom Leben der anderen entfernt haben!

03.08.2012

Es geht bei der “Selbstversorgung als Menschenrecht” nicht darum, daß man sich unbedingt große Summen erspart oder erzielt, sondern daß man noch vor sich selbst nachweist, daß man natürlich lebt und seine Existenz zu Not noch selbst bewerkstelligen kann.

02.08.2012

Zu meinem Kommentar vom 05.05.2012:

Die USA und Europa driften immer mehr auseinander.

Hierzu aus:

http://www.propagandafront.de/1124470/die-parasitare-staatsmafia-im-wurgegriff-der-zentralplaner.html

“Die westlichen Wirtschaften befinden sich bereits seit vielen Jahrzehnten fest im Würgegriff von Anhängern der Kommandowirtschaft. Erstaunlicherweise handelt es sich bei ihnen praktisch ausnahmslos um Akademiker, die nie in ihrem Leben irgendeiner produktiven Tätigkeit nachgegangen sind, den Menschen aber mit geschwollenen Worten einreden wollen, dass die einzige Lösung darin bestünde, die Wirtschaft nach den Vorstellungen des Staats zu gestalten.”

David Galland, Casey Research, 27.07.2012 (in Auszügen)

Fazit:  Die USA befinden sind in einer Krise, weil auch dort die Akademiker und die mit ihnen sympathisierenden parasitären Politiker eine kommunistische Ideologie vertreten und das Land ruiniert haben.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/10525-usa-kollaps-unausweichlich

Die Amerikaner wollen aber keinen Kommunismus, noch nicht mal für die Krankenkasse ihrer Mitbürger wollen sie zahlen.  Diese sollen für ihre Krankenkasse gefälligst selbst arbeiten!!!

Bei der Wahl zwischen Mitt Romney und Barack Obama geht es deswegen den Amerikanern zwischen dem Kommunismus der Großbanken Obamas und den althergebrachten amerikanischen Werten, wie ich sie in meinem Austauschjahr 1963/64 noch kennengelernt habe.  Die Frage ist, wie wird diese Entscheidungsschlacht ausgehen?  Und welche Auswirkungen hat diese Wahl auf die kommunistische Enteignung der Immobilien durch unsere Beamten in Deutschland?

Für uns könnte ein Sieg Mitt Romneys sehr wohl die Wahl zwischen Shilla und Charybdis werden.  Romney ist ein geistiger Nachkomme des Mormonengründern Joseph Smith, der vom Mobb gelyncht wurde:

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Smith

“Am 27. Juni 1844 wurde Smith als Untersuchungshäftling in einem Gefängnis in Carthage, Illinois, von einer aufgebrachten Menschenmenge getötet. Beim Versuch aus dem Fenster zu springen, wurde er von mehreren Kugeln tödlich getroffen. Kurz zuvor hatte er ein freimaurerisches Notsignal benutzt, um Mitglieder der Freimaurer, die sich in der Menschenmenge befanden, dazu zu bewegen, ihm Hilfe zu leisten.[9] Damit war er der erste US-amerikanische Präsidentschaftskandidat, der während des Wahlkampfs ermordet wurde.”

Mitt Romney hat zwei Jahre lang – vermutlich vergeblich – in Frankreich für die Mormonen missioniert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mitt_Romney

“Mitt Romney ist in der fünften Generation Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage („Mormonen“ engl.: „The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints“ bzw. „LDS“), deren frühe Führungsperson sowie Gründungsmitglied des Kollegium der Zwölf Apostel sein Ur-Ur-Großvater Parley P. Pratt war.[1] Zunächst war Mitt Romney als junger Erwachsener ab 1966 zwei Jahre für eine Mission in Frankreich tätig.”

Es ist nicht davon ausgehen, daß er an Europa gute Erinnerungen hat!

13.07.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/10408-saatgut-mafia-verliert

# 23 Jürgen Kremser 13. Juli 2012 – 09:00 0
Entsprechend der Vorgaben des Verschwörungsromans wird die Scholle der autochthonen Völker entwertet und ihre elementare natürliche Freiheit aufs schlimmste unterdrückt. Soll das mal in einer Hungersnot einmünden?1.) Die deutschen Weinbauern werden ruiniert durch Importe aus Chile, Australien, Südafrika.

2.) Die Nutzung privater Liegenschaften zum persönlichen Anbau von Obst und Gemüse wird verhindert, indem die Einzäunung verboten wird. Gleichzeitig unterstützt man eine Mundraub-Organisation:

www.mundraub.org…

3.) Die Verwaltungsgerichte arbeiten mit den Unteren Naturschutzbehörden und den Rechtsämtern heimlich zusammen, um das Privateigentum zu vernichten.

4.) Die Bauern dürfen nur noch nach den Vorgaben der Saatgutmonopole produzieren, so daß der freie Unternehmer völlig von den Vorgaben der Hochfinanz abhängig ist.

5.) Die Hochfinanz steht in einer unheilvollen Allianz mit den Grünen, so daß der Deindustrialisierer Kravis von KKR mit Trittin bei einer Bilderbergerkonferenz über die Zukunft des Euro unterhandelt.

6.) Die bäuerlichen Erzeuger werden in eine atomistische Konkurrenz getrieben, um sich totzuarbeiten für geringes Entgelt. Eine Milchbäuerin kann mit 400 l Milcherzeugung pro Tag nicht ihre Familie ernähren sondern muß noch 2 Nebenjobs annehmen. Mehrere Milchbäuerinnen treten vergeblich in einen Hungerstreik vor dem Kanzleramt, der allerdings Frau Merkel nicht juckt.

7.) In Frankfurt am Main rollt eine fürchterliche Diebstahl-Aktion durch die privaten Gärten. Die Stadt tut allerdings rein gar nichts!!!

Weiter:

www.grundeigentum.net…

 

12.07.2012

Aus:  http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/wirtschaft/eugericht-loest-saatgutmonopol-auf_rmn01.c.9986937.de.html

“Europas Bauern dürfen selbst Saatgut aus “alten” und amtlich nicht zugelassenen Pflanzensorten herstellen und vermarkten. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg entschieden.

Die umstrittenen EU-Richtlinien würden dies nicht verbieten. Der Gerichtshof stärkte mit seinem Urteil die Rechte von Bauern, insbesondere Ökolandwirten. Diese begrüßten ebenso wie die Grünen die Entscheidung als “Sieg für die Artenvielfalt”. Der Weg sei nun frei für Sorten wie die Kartoffel “Rosalie” oder den Apfel “Schöner von Wiltshire”.

Bislang durften unzertifizierte Sorten nicht in den Handel, sondern mussten in mindestens einem EU-Staat zugelassen sein. Da die Zulassung aber aufwendig und teuer ist, können sich dies meist nur große Unternehmen leisten. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft geht davon aus, dass nun tausende von Sorten wieder gehandelt werden dürfen. …

Im konkreten Fall ging es um eine Klage des industriellen Saatgut-Hersteller Graines Baumaux gegen das in Frankreich entstandene bäuerliche Saatgut-Netzwerk Kokopelli. Das Netzwerk hatte Saatgut von mehr als 461 Sorten im Angebot, die nicht in offiziellen Sortenkatalogen eingetragen waren.”

21.06.2012

SWR (21.06.2012): Hauptsache billig – wie werden die kleinen Preise gemacht?

Die Bauern in Spanien werden in eine atomistische Konkurrenz getrieben, müssen Neger ausbeuten, um die Preise zu senken und leben doch selbst sehr schlecht.

Während die einen ihre Grundstücke nicht nutzen können, weil ihnen die Einzäunung verboten wird, müssen die anderen schuften bis zum Umfallen zu Kleinsterträgen.  Und das nennt die europäische Union Freiheit!!!

 

05.05.2012

Die USA und Europa driften immer mehr auseinander.

Während in den  USA die Bürger ihre Freiheit bewahren , den Leviathan-Staat beschneiden und deswegen die parasitäre Beamtenklasse verkleinern wollen, entwickelt sich Europa unter der Oberherrschaft des Ex-Maoisten Barroso

http://www.youtube.com/watch?v=wAHv3UnXvmM

gerade in die entgegengesetzte Richtung.

Die Amerikaner sind nicht bereit von ihrer Arbeitskraft Anteile abzugeben an diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, ihre Krankenkasse nicht bezahlen können.  In Europa werden die Arbeitswilligen und -fähigen gezwungen eine breite Klasse von nicht-arbeitenden Zeitgenossen mitzuschleppen.

Die Eigeninitiative und Selbstversorgung wird in Europa unterbunden, das Eigentum ad absurdum geführt, indem die Einzäunung von Grundstücken verboten und von Staats wegen entsorgt wird, so daß die Menschen in allen Lebenslagen nur auf den Staat angewiesen sind.

In Amerika hingegen bewaffnen sich sogar die Bürger, um mit der Waffe in der Hand ihr Eigentum und damit ihre Freiheit gegen Diebe und Vandalen verteidigen zu können.

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Ein Beitrag von Radoslaw (Radek) Wisniewski, verfaßt am 6. April 2012:

Eigentum macht satt.

Jeder selbst produzierte Apfel kostet Zeit. Wenn man dem Erzeuger das Produkt gegen seinen Willen entwendet, so wird ihm seine Zeit und Freiheit weggenommen. Das gleicht praktisch der Sklaverei. Die Sklaven dürfen die Produkte ihrer Arbeit auch nicht geniessen.

Allerdings gibt es auch verlassene Obstbäume, um die sich niemand kümmert. Das Obst dieser Bäume wird verderben oder von Wildtieren gegessen. Das Aufsammeln von solchen Erzeugnissen verletzt keine Rechte des Eigentümers, da er auf die Ausübung seiner Eigentumsrechte verzichtet hat.

Ein Kommunikationsproblem besteht allerdings: Wie unterscheiden wir die benutzten Bäume von den verlassenen? Wodurch wird die Absicht des Eigentümers, die Produkte aufzusammeln, signalisiert? Es gibt Ländern, wo ein einfaches Schild reicht, und wer es nicht bemerkt oder nicht lesen kann, wird erschossen. Glücklicherweise stehen wir auf einem höherem Niveau. Bei uns wird Eigentum ausreichend, präzise und ordentlich durch einen einfachen Zaun signalisiert. Solche Zäune sind aus einer Entfernung nicht sichtbar,  wodurch das Landschaftsbild nicht verletzt wird. Dazu werden noch die Kleintiere von aggressiven Hunden geschützt.

Leider ignorieren manche das Verbot der Sklaverei und wollen die Eigentumsrechte missachten. Die glauben, dass man im Interesse der angeblich existierenden höheren Rechte, die Menschenrechte aggressiv und brutal verletzen kann. Es gab schon viele Ländern wo man es getestet hat – auf die lange Dauer endet es immer mit einer Hungernot.

Quellen und Referenzen:

Thema: Tragik der Allmende

Sprache: DE

URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Tragik_der_Allmende ]

Thema: Nordkorea, die vergessene Hölle Asiens

Sprache: DE

URL: http://www.welt.de/politik/ausland/article13651470/Nordkorea-die-vergessene-Hoelle-Asiens.html

Thema: The Fall of Communism in Virginia

Sprache: EN

URL: http://lewrockwell.com/rothbard/rothbard281.html

Thema: Will Obama Free the Slaves?

Sprache: EN

URL: http://www.lewrockwell.com/rozeff/rozeff239.html

 

Eine Antwort auf Aphorismen – Tagebuch I (Jürgen Kremser)

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