Frankfurter Beamten-Mafia

08.05.2014

Kennzeichen der  Mafia in Italien ist, dass sie die Strukturen des Staates unterwandert hat.  Dies ist in Frankfurt am Main nicht erforderlich.  Hier stellen nämlich die höheren städtischen Beamten selbst die Mafia dar, die im Rechtsamt und der Vollstreckungsstelle sowie den ihnen liierten Straf- und Verwaltungs-Einzelrichtern die ausführenden Organe für ihre mafiösen Planungen haben.

Die Schutzgelderpressungen der italienischen Mafia haben in Frankfurt am Main als Pendant die hohen Strafzahlungen und Ordnungswidrigkeiten, mit denen die unkündbaren und von allen Sozialabgaben befreiten höheren Beamten gegen aufmüpfige sogenannte Querulanten vorgehen.  Auf Morde durch Feuerwaffen verzichtet die Frankfurter Mafia.  Sie tötet vielmehr ihre Gegner durch bürokratischen Psychoterror mittels verlogenen und die Wahrheit ignorierenden  Bescheiden.

Durch die unsachgemäße und undemokratische Schaffung einer Zone II im Landschaftsschutzgebiet Grüngürtel hat die Frankfurter Mafia prinzipiell ihre Feindschaft gegen das private Grundeigentum zu erkennen gegeben.  Die derzeitige von ihr angefachte Immobilienblase in Frankfurt beruht deswegen nicht darauf, die Vermögensbildung breiter einheimischer Kreise zu befördern, sondern dient nur ihren eigennützigen Zwecken, insbesondere weitere Schuldsklaven zu erzeugen und zusätzliche Grundsteuer einzunehmen.

Zur Abwehr der Anschläge der Beamten-Mafia ist das Wahlrecht für die Frankfurter Bürger ein untaugliches Mittel.  Der Kündigungsschutz der Stadtverordneten und Ortsbeiräte gemäß § 35a HGO während ihrer Wahlperiode läßt die Lokalpolitiker schwächlich dastehen gegenüber den lebenslang unkündbaren hohen städtischen Beamten, die sie bestenfalls höflich ignorieren, indem sie einen ihrer subalternen Mitarbeiter zu hinhaltenden Auskünften vorschicken.

Die Stadtverordneten haben es zugelassen, dass tausende von Gärten und Zäune unter dem heuchlerischen Vorwand des Landschaftsschutzes den privaten Eigentümern entrissen wurden, wobei doch jeden Tag offensichtlicher ist, dass die Beamten-Mafia der Bevölkerung tatsächlich nur ihren Freiraum bebauen will und der einheimischen Bevölkerung einen jahrelangen unerträgliches Bebauungs-Streß durch Baumaschinen auferlegen will.

Was haben die einheimischen Bonameser davon, wenn die Frankfurter Beamten-Mafia aus Gründen des Wirtschaftswachstums aus Frankfurt eine Ameisen-Metropole nach Art von Mexico-City schaffen will und ihre Heimat (durch Bebauungsplan Bonames-Ost) unwiderbringlich durch jahrelange  Baumaßnahmen und Baulärm zerstört, sie selbst von der Beamten-Mafia in die  Minderheit gebracht werden  gegenüber neuen multikulturell schwer zu integrierenden  Zuwanderern?

Die Lokalpolitiker kommen mir insoweit wie die Kaffernbüffel vor.  Diese äsen in größter Ruhe weiter, wenn sich ein Löwenrudel über einen der ihren herfällt, und sie deswegen jetzt nichts mehr zu befürchten haben.  In ähnlicher Weise schauen die Lokalpolitiker weg, wenn die Frankfurter Untere Naturschutzbehörde zu ihren Raubzügen gegen die privaten Grundeigentümer auszieht.

Die Lokalpolitiker hätten jedoch die Möglichkeit en bloc die Rechtslage zu ändern und können dadurch der Frankfurter Beamten-Mafia ein Schnippchen schlagen.  Sie könnten fordern, dass alle Landschaftsschutzgebiete der Zone II in solche der Zone I umgewandelt werden.  Die Aufhebung der Zone II im Stadtwald und weitere beweisen ohnehin, dass auf städtischem Gelände die Zone II nicht vor Bebauung schützt.  Auf ihrem eigenen Gelände macht die Stadt also sowieso immer, was sie will.

Dadurch wäre dem Nutzungsverbot bzw. der  de facto-Enteignung privater Grundstücke unter dem heuchlerischen Vorwand des Landschaftsschutzes durch die Beamten-Mafia die Grundlage entzogen.

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